SGWD 2 gewinnt erste Pokalrunde gegen ESV Freiburg

SGWD 2 gewinnt erste Pokalrunde gegen ESV Freiburg

SG Waldkirch/Denzlingen 2 – ESV Freiburg 34:23 (16:9)

 

Am Freitagabend stand das erste Spiel um den Bezirkspokal an. Entsprechend konzentriert ging man das Spiel an und so konnten die Gäste aus Freiburg nur die ersten 10 Minuten mithalten.  Danach konnte sich die SGWD Tor für Tor absetzen. Keeper und die 3-2-1 Abwehr ergänzten sich wunderbar, sodass bis zur Halbzeit ein deutliches und verdientes 16:9 an der Anzeige stand.

In der zweiten Halbzeit ließ die Konzentration wie so oft nach, jedoch war der Pokalsieg zu keiner Zeit in Gefahr. Zu geschickt wurden die Lücken der Gästeabwehr immer wieder durch schnelle Seitenverlagerungen gefunden und ausgenutzt. Vor allem von außen kam man so zu einfachen Toren, dadurch stand am Ende ein deutlicher 34:23 Heimsieg zu Buche. Nächster Pokalgegner wird die TV Todtnau sein.

 

SGWD 2: Meyndt, Philipp, Zank 3, Brommer 2, Lehmann T. 3, Gute, Landesfeind 1, Forster 4, Lehmann J., Engler 9, Weller 1, Bludau, Beyer 4, Quinto 7.

 

Top-Support für die Zweite beim Pokalspiel gegen den ESV

Herren 2 gegen Bad Säckingen

SG Waldkirch/Denzlingen 2 – DJK Bad Säckingen 34:24 (18:12)

 

Gegen den Tabellenletzten DJK Bad Säckingen setzte Trainer Meyndt bereits im Training den Fokus auf eine offensive Abwehr. Mit hoher Laufbereitschaft sollte eine 3:3-Abwehr den Gegner zu vielen Ballverlusten zwingen und einfache Tore ermöglichen. Im Training auf diese Abwehr vorbereitet, schien der Plan beim Start des Spiels um so besser, da Bad Säckingen mit einer stark dezimierten Mannschaft antrat während die Kandelstädter auf eine volle Bank zurück greifen konnten.

Das Spiel startete hektisch und schnell, doch trotz guter Trainingsvorbereitung sorgte die ungewohnte Abwehr-Formation für Abstimmungs-Probleme. Bad Säckinger Spieler konnten durch schnelle Aktionen immer wieder offene Räume finden und selbst zu einfachen Toren kommen. Mithalten konnten sie jedoch nur bis zum 2:2. Anschließend setzte sich die SG sukzessive ab und ging mit einer passablen 18:12 Führung in die Halbzeit-Pause. Frisch ausgeruht sollte in der zweiten Halbzeit das Tempo hoch gehalten und Bad Säckingn müde gemacht werden.

Dies gelang jedoch nur bedingt, da die SG immer wieder Druck heraus nahm und den Gegner durch Unachtsamkeiten einfache Gegentore ermöglichte.

Schlussendlich verbuchte die Südbadenliga-Reseve einen 10-Tore-Sieg, der deutlich höher hätte ausfallen sollen.

Am Freitag Abend findet das letzte Spiel des Jahres für die Herren 2 statt, wenn es in heimischer Halle in der ersten Runde des Pokals gegen den ESV Freiburg geht.

 

SG Wa/De: Jürgen Meyndt (TW), Marco Forster (1), Philipp Brommer (4), René Bachmann (1), Matthias Gute (4), Manuel Landesfeind (1), Johannes Lehmann (3), Tobias Lehmann (3), Luis Weller, Thomas Bludau (3), Sven Beyer (4), Marco Quinto(10)

 

http://spo.handball4all.de/misc/sboPublicReports.php?sGID=562797

H2 gegen die HSG Freiburg 2

SG Wa/De 2 – HSG Freiburg 2 27 : 18 (15 : 5)

 

Gegen die Landesligareserve aus Freiburg hatten sich die Herren 2 nach zuletzt zwei Niederlagen in fremden Hallen einiges vorgenommen. Grundstein für den Erfolg sollte eine aggressive Deckung sein, aus der man das eigene Tempospiel entwickeln wollte.

Gesagt, getan. Die Gäste konnten zwar den ersten Treffer der Partie erzielen, es sollte jedoch auch gleichzeitig die letzte Führung gewesen sein. Jetzt zeigte die Heimabwehr ihre Zähne, was in zahlreichen Ballgewinnen und schnellen Toren über den Gegenstoß resultierte. So konnte sich die Südbadenligareserve schnell über 5:2 und 10:5 einen deutlicheren Vorsprung erspielen. Als dann den Gästen in den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit kein Treffer mehr gelang, war die Partie zur Halbzeit beim Stand von 15 : 5 schon fast vorentschieden.

Man war sich auf Gastgeberseite in der Kabine jedoch einig, dass man nicht nachlassen wollte und so die Gäste wieder unnötigerweise stark machen wollte. Dies gelang in sofern, dass die HSG nicht näher aufschließen, man umgekehrt sich aber auch nicht weiter absetzen konnte. So plätscherte die Partie bis zum Enstand von 27 : 18 dahin, wobei sich der Vorsprung der Heimmannschaft immer um die zehn Tore Marke bewegte.

Insgesamt konnte eine deutliche Leistungssteigerung vor allem zur Partie in Weil festgestellt werden. Die Abwehr zeigte sich deutlich aggressiver und der Angriff war bedeutend lauffreudiger. Auf diesen Erkenntnissen muss aufgebaut werden dann in den kommenden Spielen weiter an den eigenen Stärken zu arbeiten.

 

Es spielten für die SG: Jürgen Meyndt, Lukas Pahlke (beide Tor); Brommer (2), Gute (2), Landesfeind, J. Lehmann (2), T. Lehmann (3), Weller, Fahrländer, Nopper (4/1), Bludau (3), Beyer (6), Quinto (5)

 

Bericht: Thomas Bludau

Sichere Abwehr und erfolgreiches Tempospiel erbringen den zweiten Saisonerfolg

Damen – TV Brombach 3 26:15 (12:7)

Nach einer spielfreien Woche traf man am Samstagabend auf die Damen 3 aus Brombach. Da die aushelfenden A-Mädels direkt davor ihr Spiel gewinnen konnten, konnte man aber auch diese Woche nicht komplett aus dem Vollen schöpfen, zusätzlich musste man mit nur einer Torhüterin spielen, da ein grippaler Effekt die andere einen Tag vor Spiel sozusagen „ausschaltete“. Außerdem war man durch die vorherigen Ergebnisse von Brombach gewarnt: Erwartet wurde eine gute Mannschaft, die vor allem durch eine (vermutet) sehr sicherstehende 6:0 glänzen kann, sodass im Training der letzten Wochen vermehrt ein Augenmerk auf diesen Fall gelegt wurde.

Nichtsdestoweniger ging man mit viel Power und Dampf in die Partie, sodass sich innerhalb der ersten Viertelstunde direkt ein 6:0 Vorsprung erarbeitet werden konnte. Maßgebend dafür war die stabile Abwehr auf Seiten der SG und ein schnelles Umschaltspiel, sodass vier der sechs Tore durch die erste oder zweite Phase resultierten. Dann folgte jedoch der erste Einbruch bei der Heimmannschaft: In einem Lauf von 5:1 robbten sich die Gegnerinnen langsam aber sicher wieder heran, weil innerhalb dieser fünf Minuten vor allem die Abwehr in einigen Situationen haderte. Währenddessen spielte sich Torhüterin Katharina Langenbach aber ein: Immer wieder aufs Neue brachte sie die Brombacherinnen zur Verzweiflung, sodass freie Würfe von sechs Metern in den Armen der Torhüterin oder im Toraus landeten, was auch in der zweiten Hälfte immer wieder der Fall war.
Nach einer durchaus direkten Ansage in der Auszeit von Trainer Fabian Strübin besann man sich wieder auf das, was zuvor in der Kabinenansprache angesprochen wurde: Sichere Abwehr, schnelles Spiel, sodass zur Halbzeit ein Stand von 12:7 verbucht werden konnte.

In der Kabine lag das Augenmerk vor allem auf dem Abspracheproblem in der Abwehr, mit dem Ziel, diesen Fehler in der zweiten Hälfte weitestgehend vermeiden zu können.

Und genau das wurde jetzt umgesetzt. Es sah fast schon nach einer Wiederholung der ersten Hälfte aus. Denn so schafften es die Gegnerinnen nach einem Tor in der 33. Minute ganze sechs Minuten keinen einzigen Treffer zu erzielen, wobei die Waldkirch/Denzlingerinnen ihrerseits ganze sieben erzielen konnten. Der Rest der zweiten Hälfte gestaltete sich teils jedoch etwas zäh. Einerseits stand die Abwehr der SG wieder bombenstark, andererseits schaffte man es wie im Lehrbuch die sehr defensiv gestellte 6:0 der Gegnerinnen auseinanderzuspielen, sodass es durch schöne Einzelaktionen oder Rückraumwürfe immer wieder zu schönen Toren kam.
Auch wurden in der zweiten Hälfte im Vergleich zur ersten weniger hundertprozentige Chancen vergeben, sodass sich insgesamt doch eine Steigerung innerhalb des Spiels auszeichnete, sodass die Partie mit 26:15 endete.

Ein riesen Dankeschön geht hierbei an Theresa Ruf, die in ihrer vorlesungsfreien Zeit immer wieder aufs Neue aushilft und durch schöne Aktionen glänzen kann, die sich in ihrem letzten Spiel vor dem erneuten studienbedingtem „Abgang“ aber unschön am Auge verletzte, sodass sie den Großteil des Spiels auf der Bank verbringen musste.

Ein weiteres Dankeschön gehen an die weibliche E- und D-Jugend unter Trainer Wolfgang Strübin, die die Damen durch ihre Anfeuerungsrufe zum Sieg schreien konnte!

Es spielten:
K. Langenbach, R. Klöckner, L. Kolbe 4, C. Nübling 2, L. Bär, T. Ruf, L. Schreck 4, N. Vöttiner 1/1, M. Weismann, J. Strübin 8/4, N. Ifrim 4, S. Bitzenhofer  3/1

Bericht: S. Unmüßig