SPIELHALLE GEÄNDERT !!!

SPIELTAG DOCH IN KASTELBERGHALLE WALDKIRCH !!!

AUFGRUND EINES TECHNISCHEN DEFEKTES KÖNNEN WIR DEN HEUTIGEN HEIMSPIELTAG (14.12.2019) NICHT IN DENZLINGEN DURCHFÜHREN!

Bitte entschuldigt die kurzfristige Information und die Verwirrungen. Aber einer der Trennvorhänge lässt sich nicht mehr heben und die Reparatur heute früh klappt leider nicht 🙁

Bitte reicht die Info mit Dringlichkeit an alle Spielerinnen und Spieler und Trainer und Betreuer weiter. …. Vielen Dank

Somit findet dann auch die Jugend-Weihnachtsfeier in Waldkirch statt. Das heißt dann aber auch, dass wir leider KEINE Plätzchen backen können, weil wir dort keinen Backofen haben 🙁 … egal … wir möchten trotzdem etwas Spaß haben heute.

Damen 1 mit erneutem Unentschieden

Damen 1 mit erneutem Unentschieden

Damen 1 – SV Allensbach III    26:26 (11:18)

Nach dem letztwöchigen Unentschieden gegen den Tabellenführer aus Mimmenhausen und Mühlhofen wollten die ersten Damen der SG Waldirch/Denzlingen nun auch mit der gleichen Leistung und dem gleichen Kampfeswillen in das Spiel gegen die dritte Mannschaft aus Allensbach starten.

Der Beginn der Partie gestaltete sich eher als holprig, sodass sich die Gastmannschaft aus Allensbach mit ein paar Toren absetzen konnte. Auch danach wollte es einfach nicht so, wie es zuvor vorgesehen war. Der SG-Angriff war statisch und auch in der Abwehr konnte man nicht so durchgreifen, wie man es eigentlich gewohnt war. Dementsprechend war auch die Führung der Damen aus Allensbach mehr als gerechtfertigt. Auch eine Auszeit auf Seiten der SG half nicht, die Heimmannschaft wachzurütteln, sodass man mit sieben Toren zur Halbzeit im Hintertreffen stand.

Nichtsdestoweniger galt es, gerade jetzt nicht aufzugeben und sich nicht hängen zu lassen und in den zweiten dreißig Minuten alles zu geben, um eventuell noch ein kleines Wunder zu vollbringen und das Spiel noch zu drehen.

Zu Beginn der zweiten Hälfte sah man sich aber wieder gefangen in dem statischen Angriffsspiel aus Hälfte eins. In der 35. Minute konnten die Gegnerinnen somit auf neun Tore davonziehen. Auf einmal schien allerdings der Schalter auf Seiten der Waldkirch/Denzlingerinnen umgeklappt und es begann eine Aufholjagd, wie man sie so selten gesehen hatte. Die Mannschaft schien wie komplett ausgewechselt – wo zuvor noch keine Bewegung im Angriff war, wurde nun in die Lücken gestoßen und die richtigen Momente ausgenutzt, um zum Abschluss zu kommen. Vor allem aber in der Abwehr brachte man nun die Gegnerinnen vor eine schier unlösbare Aufgabe, sodass erst in der 46. Minute wieder ein Tor auf Seiten der Allensbacher erzielt werden konnte. In der 54. Minute kam es dann zum langersehnten Ausgleich und kurz darauf später auch zur ersten Führung auf Seiten der SG, die allerdings leider nicht verwaltet werden konnte. Alles in allem kann man mit einem Endstand von 26:26 bei diesem Spielverlauf mehr als zufrieden sein.

Diesen Kampfeswillen gilt es nun auch in das kommende Rückspiel gegen die Mannschaft aus Gutach und Wolfach mitzunehmen, gegen die man sich vor wenigen Wochen noch mit drei Toren geschlagen geben musste. Man darf also gespannt sein auf das letzte Spiel der ersten Damenmannschaft im Jahr 2019!

SGWD:

Bertram, Unmüßig; Bludau, Kolbe 2, Barwinski 2, Nübling 2, Lichtle 2, Heger, Schmidt, Lao, Strübin 7/1, Fix 4, Kranz 7/2

Bericht: S. Unmüßig

Damen 1 nehmen Tabellenführer den ersten Punkt ab

Damen 1 nehmen Tabellenführer den ersten Punkt ab

Damen 1,  Spieltag, 30.11.2019,   HSG Mimmenhausen/Mühlhofen  –  SGWD    22:22 (14:12)

Nach der letztwöchigen Niederlage gegen Gutach stand nun mit dem Spiel in Salem eine der längsten Auswärtsfahrten an. Da die Spielgemeinschaft aus Mimmenhausen und Mühlhofen bisher noch keinen Punkt abgegeben hatte, konnten die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen in diesem Spiel ganz befreit aufspielen. Das Ziel war es, den Spitzenreiter ein wenig zu ärgern, was im Nachhinein auch gelang.

Die Anfangsphase des Spiels war geprägt von guten Abwehraktionen auf Seiten der SG und vielen Fehlwürfen im Angriff. Auch wenn man der Heimmannschaft immer wieder den Ball abluchsen konnte, konnte man sich für den Erfolg nicht weiter belohnen. Es entwickelte sich ein offenes Spiel, in dem die Heimmannschaft zu großen Teilen des Spiels immer ein bis zwei Tore vorlegen konnte, sodass es auch nach den ersten dreißig Minuten mit einer Zweitoreführung für die HSG in die Kabinen ging.

Nach dem Wiederanpfiff entwickelte sich ein ähnliches Spiel wie schon zu Beginn in Hälfte eins. Allerdings kamen die SG-Damen nun wieder in eine Phase, in der die Chancen nicht zur genüge genutzt werden konnten, sodass offene Lücken oftmals übersehen wurden und der Abschluss im falschen Moment gesucht wurde. Die Heimmannschaft nutzte dies für sich aus und zog zehn Minuten vor Schluss mit vier Toren davon (21:17). Anstatt nun einfach aufzugeben und die Schultern hängen zu lassen, warfen die SG Waldkirch/Denzlingerinnen nun noch einmal alles in die Waagschale. Passend dazu wurden nun im Angriff besser die Chancen ausgespielt und wenn in der Abwehr ein Ball den Weg aufs Tor fand, hatte die stark spielende Anna Bertram im Tor ihre Finger dazwischen, sodass die Damen in der letzten Minute den Ausgleich erzielen konnte. Der nächste Angriff der Heimmannschaft konnte abgewehrt werden, allerdings versäumte man es innerhalb der letzten zwanzig Sekunden den Siegtreffer zu erzielen (Endstand 22:22).

Nichtsdestoweniger freut man sich umso mehr über diesen gewonnenen Punkt. Nun wird alles gegeben, um die gezeigte Leistung auch in der nächsten Woche gegen den direkten Tabellennachbarn aus Allensbach aufzubringen, um im vorletzten Spiel des Jahres sich die nächsten zwei Punkte zu ergattern.

SGWD:

Bertram, Unmüßig; Kolbe 4, Barwinski 2, Nübling, Lichtle, Heger 1, Schmidt 1, Lao, Strübin 2/1, Fix 7, Kranz 5/3

Bericht: S. Unmüßig

Damen 1 in Gutach

Damen 1 in Gutach

Damen 1,  Spieltag, 23.11.2019,   SG Gutach/Wolfach  –  SGWD    22:19 (13:7)

Nach dem letztwöchigen Sieg mit der großteils durchwachsenen Leistung nahmen sich die Damen 1 der SG Waldkirch/Denzlingen in dieser Woche zum Ziel, wieder zurück zu ihren Stärken zu finden, sowohl im Angriff als auch in der sonst so gut miteinander agierenden Abwehr.

Innerhalb der ersten Minuten des Spiels spielte man den Ball schnell durch die eigenen Reihen, kam eigentlich auch zu einem freien Wurf – und scheiterte dann aber an der vor allem in Halbzeit eins stark aufspielenden gegnerischen Torhüterin. Somit konnte sich die Heimmannschaft direkt mit 4:0 absetzen, da sich auch in der Defensive einige kleine Ungereimtheiten einschlichen. Diesem Vorsprung begann man nun hinterherzurennen, was auch einige Male gut gelang, sodass man sich teilweise wieder auf zwei Toren an die Gegnerinnen annähern konnte. Allerdings verschenkte man den Ball im Angriff auch häufig, sodass es nicht gerade besonders rosig für die Damen zum Halbzeitpfiff aussah (13:7).

Dennoch wollte man nicht umsonst die lange Fahrt durch den Schwarzwald auf sich genommen haben: Mit einer deutlich besseren Einstellung zum Spiel starteten die SG Waldkirch/Denzlingerinnen in die zweite Hälfte der Partie. Über einen kleinen Lauf konnte man sich erneut auf zwei Tore an die Gegnerinnen heranarbeiten, allerdings ließ man dann wieder etwas lockerer, sodass die Heimmannschaft erneut auf sieben Tore davonziehen konnte. Diesen Abstand konnte man im restlichen Verlauf des Spiels nicht mehr aufholen, auch wenn man es zum Ende hin noch einmal schaffte, den Abstand wieder auf drei Tore zu verkürzen.

Auch wenn man sich dieses Spiel sicher anders vorgestellt hatte, hilft es nichts, den Kopf jetzt hängenzulassen. In der kommenden Woche geht es für die Damen nach Mimmenhausen und Mühlhofen und auch dort will man wieder alles in die Waagschale werfen, um eine gute Leistung abzuliefern.

SGWD:

Bertram, Unmüßig; Kolbe 1, Barwinski 3, Nübling 1, Lichtle, Rössel 1, J. Bitzenhofer 1, S. Bitzenhofer 1, Heger 1, Schmidt 1, Strübin 2, Fix 1, Kranz 6/4

Bericht: S. Unmüßig

Damen 1 mit zweitem Sieg

Damen 1 mit zweitem Sieg

Damen 1,  Samstag, 16.11.2019,   SGWD  –  TSV Alemannia Zähringen    20:17 (9:9)

Nach dem Unentschieden in der vorherigen Woche gegen die HSG Freiburg III ging es für die Damen aus Waldkirch und Denzlingen in das Spiel gegen die Damen aus Zähringen, die dieses Jahr in die Landesliga aufgestiegen sind. Da man gegenseitig schon oft gegeneinander gespielt hatte – sei es im Pokal oder vor zwei Jahren noch in der Bezirksklasse – wussten alle Beteiligten, dass dies kein einfaches Spiel werden würde.

Den besseren Beginn in die Partie erwischten die Gegnerinnen. Davon ließen sich die SGlerinnen allerdings nicht beeinflussen, sodass die SG-Damen zu Beginn zwar immer ein bis zwei Tore im Hintertreffen waren, den Faden aber nie abreißen ließen. Dennoch lief nicht alles rosig im Spiel der Heimmannschaft: Immer wieder kam es zu Ungereimtheiten, sei es im Angriff oder in der sonst so gut zusammenspielenden Abwehr. Zum Glück der SG konnten die Damen aus Zähringen die sich ergebenden Chancen auch nicht immer nutzen, weshalb sich auf beiden Seiten ein ausgeglichenes und sehr torarmes Spiel ereignete, indem es zum Halbzeitpfiff 9:9 stand.

Somit war das Spiel zum Wiederanpfiff völlig offen. Zwar konnten die SGlerinnen vorlegen, allerdings ließ sich Zähringen davon nicht beeinflussen. Der Spielverlauf war ähnlich wie in schon in den ersten dreißig Minuten. Auch in der zweiten Hälfte fielen wenig Tore für beide Mannschaften, womit die Dreitoreführung zehn Minuten vor Ende des Spiels für die SG zu diesem Zeitpunkt die höchste Führung innerhalb des ganzen Spiels für beide Mannschaften bedeutete. Dieses Puffer wollte man nicht mehr hergeben und auch wenn Zähringen nun mit allen Mitteln probierte, das Blatt noch einmal zu wenden, gelang es den SG-Damen die Führung zu verwalten und am Ende als Sieger von der Platte zu gehen.

In der kommenden Woche geht es nun auswärts gegen die Spielgemeinschaft aus Gutach und Wolfach, die zwar tabellentechnisch vier Plätze vor der SG zu finden sind, allerdings nur drei Punkte mehr auf ihrem Konto zu verbuchen haben. Man darf also gespannt sein, was die nächste Zeit so bringen wird!

SGWD:
Langenbach, Unmüßig; Bludau 6/3, Kolbe 1, Barwinski 1, Nübling, Lichtle, Rössel 1, Lickert 2, Schmidt, Strübin 2, Goeppel 1, Fix 3, Kranz 3

Bericht: S. Unmüßig

Dritter Punkt für die erste Damen mannschaft

Dritter Punkt für die erste Damen mannschaft

Damen 1,  Samstag, 09.11.2019,   HSG Freiburg III – SGWD 21:21 (12:13)

Nach der letztwöchigen Niederlage gegen Steißlingen trat man in dieser Woche die kurze Fahrt nach Freiburg an, um dort mit einem vollen Kader das nächste Spiel zu bestreiten. In der letzten Saison konnte man sowohl einmal gegen die dritte Mannschaft der HSG Freiburg gewinnen, musste aber auch eine Niederlage hinnehmen.

Motiviert und mit einer guten Einstellung im Rücken begannen beide Mannschaften die Partie. Zwar konnte die HSG Freiburg beim 2:1 einmal in Führung gehen, die SG holte sich diese aber bald darauf wieder zurück und es entwickelte sich ein offenes und spannendes Spiel, in der sich keine der beiden Mannschaften voneinander deutlich abheben konnte. Dementsprechend konnte die SG die Führung auch nicht weiter ausbauen, sodass man den Großteil der ersten Hälfte mit ein bis zwei Toren in Führung lag. Im Angriff hielt man den Ball lange in den eigenen Reihen und spielte über große Teile der Partie ruhig und noch weniger hektisch als die Spiele zuvor. Auch in der Defensive packten die SG-Damen beherzt zu. Und sollte auch mal ein Ball im Angriff verloren gehen, zog man sich schnell in die Abwehr zurück, sodass die HSG den Waldkirch/Denzlingerinnen nicht ihr Tempospiel aufdrücken konnte. Zum Halbzeitpfiff selbst stand es somit 12:12, wobei noch ein direkter Freiwurf für die SG auszuführen war. Das Unerwartete geschah und Julia Strübin konnte den Ball im Tor versenken.

Das Spiel blieb somit dennoch offen. Auch in der zweiten Hälfte zeigte sich ein ähnliches Bild: Bis zur 45. Minute konnten die SG-Damen immer wieder vorlegen und die HSG zog nach. Allerdings schlichen sich jetzt wieder vermehrt Fehler ins Spiel der SG mit dem Resultat, dass nun die Damen aus Waldkirch und Denzlingen mit einem Tor im Rückstand lagen. Zwar konnte man sich kurz vor Schluss der Partie noch einmal die Führung zurückholen, aber keine fünfzig Sekunden später hatte die Heimmannschaft schon wieder ausgeglichen. Der letzte Angriff auf Seiten der SG blieb leider erfolglos, sodass sich beide Mannschaften verdient mit einem Unentschieden (21:21) trennten.

In der kommenden Woche trifft man nun auf die Damen aus Zähringen. Bei diesem Spiel soll alles in die Waagschale geworfen werden, damit man danach gemeinsam bei der Heimspielparty, die ganz im Motto von Bad Taste stehen wird, jubeln und feiern kann!

SGWD:

Langenbach, Unmüßig; Kolbe 4, Barwinski 1, Nübling, Lichtle, Rössel 2, Lickert 2, Heger Schmidt, Strübin 2, Goeppel 1, Fix 2, Kranz 7/4

Bericht: S. Unmüßig

Damen 1 gegen Steißlingen 2

Damen 1 gegen Steißlingen 2

Damen 1,  Samstag, 26.10.2019,   SGWD –TuS Steißlingen II 19:25 (8:13)

Nach dem Heimsieg in der vorherigen Woche konnten die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen gegen den favorisierten Gegner aus Steißlingen frei aufspielen. Dennoch wollte die SG vor allem die Leistungen der letzten beiden Spiele gegen Steißlingen in der vorherigen Saison wiedergutmachen.

Die Gegnerinnen erwischten den besseren Start ins Spiel und konnten sich, vor allem über Tempogegenstöße auf 1:4 absetzen. Davon ließ sich die Heimmannschaft jedoch nicht abschrecken und konnte sich so auch einige Bälle über eine gut stehende Defensive erarbeiten. Im Angriff kam man dann zum Erfolg, wenn man den Ball lange in den eigenen Reihen hielt, um in den richtigen Momenten die richtigen Entscheidungen zu treffen. Man ließ die Damen aus Steißlingen nicht davonziehen und musste sich lediglich zur Pause mit einem Fünftorerückstand auseinandersetzen.

In der Halbzeitansprache lag nun das Augenmerk auf dem Angriff der SG, da man die Steißlinger Damen in ihrem Positionsangriff gut im Schach hatte. Dem Rückstand, den es nun galt, wieder aufzuholen, konnte sich Steißlingen vor allem durch Tempogegenstöße erarbeiten, sodass es nun das Ziel für die zweite Hälfte war, schneller die Rückzugsphase anzutreten beziehungsweise den Angriff cleverer zu gestalten.

Zwar kamen auch zu Beginn der zweiten Hälfte die Gegnerinnen besser ins Spiel, aber auch jetzt ließen sich die Damen nicht hängen und spielten weiterhin das, was man zuvor besprochen hatte. Durch einige schöne Abwehraktionen, die die Gegnerinnen zu Fehlpässen zwangen, konnten die SG-Damen den Rückstand Tor um Tor verkleinern und die Zuschauer bekamen nun ein offenes Handballspiel zu sehen (50. Minute, 17:18). Danach ließen sich die Waldkirch/Denzlingerinnen allerdings etwas verunsichern und spielten einige Minuten lang wieder den hektischen Angriff, der noch aus den ersten Partien bekannt war, sodass sich Steißlingen nun einen Puffer erarbeiten konnte. Durch die Umstellung auf eine offensivere Abwehr warfen die Damen noch einmal alles in die Waagschale, konnten das Spiel aber nicht mehr drehen.

Dennoch war die Leistung der Damen über große Teile der Partie sehr erfreulich, auch im Hinblick auf die Spiele der vergangenen Saison. Erfreulich war auch, dass Julia Strübin nach einer längeren Verletzungspause wieder die ersten paar Minuten die Spielfeldluft schnuppern konnte.

Nun gilt es, die Konzentration hochzuhalten, um am nächsten Samstag gegen die dritte Mannschaft der HSG Freiburg die nächsten zwei Punkte zu holen!

SGWD:

Langenbach, Unmüßig; Bludau 3, Barwinski 2, Nübling, Lichtle 1, Rössel 3, Lickert 1, T. Ruf 1, Strübin 1, F. Ruf 1, Fix 2, Kranz 4/2

Bericht: S. Unmüßig

Erster Sieg für die Damen 1!

Erster Sieg für die Damen 1!

Damen 1,  Samstag, 26.10.2019,   SGWD – TV Engen 22:17 (13:8)

Nachdem die erste Damenmannschaft der SG Waldkirch/Denzlingen aus den ersten Partien noch nichts Zählbares mit nach Hause nehmen konnte, wollte die Mannschaft dies an diesem Wochenende ändern. Gegen den Aufsteiger aus Engen galt es nun endlich konsequent die Dinge umzusetzen, die man sich zuvor durch das Training erarbeitet hatte.

Die ersten Minuten liefen ganz nach Plan für die SG. Durch eine konsequente Abwehr und ein verbessertes Angriffsspiel konnte man sich schnell mit vier Toren (4:0) absetzen. Danach ließ man die Damen aus Engen, die oftmals probierten, über Kreisanspiele zum Torerfolg zu kommen, wieder etwas herankommen, bis man sich wieder auf das Wesentliche besann: Der Ball wurde lang in den eigenen Reihen gehalten, wobei man oftmals schon durch die zweite Welle zum Torerfolg kommen konnte. Auffallend war vor allem in der ersten Halbzeit die grobe Abwehrarbeit der Gegnerinnen, weshalb es auch nicht verwunderlich war, dass fünf Spielerinnen des TV zeitweise die Platte verlassen mussten. Die dadurch entstehenden Räume konnten genutzt werden, womit sich die SG mit einem Fünftorevorsprung (13:8) zur Halbzeitpause in die Kabinen zurückzog.

Nach dem Wiederanpfiff bot man den Zuschauern ein ähnliches Spiel wie schon innerhalb der ersten dreißig Minuten. Insgesamt bot man ein ausgeglichenes Spiel, auch wenn sich in Hälfte zwei wieder vermehrt Ungereimtheiten und vorschnelle Abschlüsse ins Spiel der Damen einschlichen. Dennoch ließ man sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen, sodass der Abstand von meist vier bis sechs Toren bis zum Ende der Partie gehalten werden konnte (Endstand 22:17).

In der kommenden Woche treffen die Damen zu Hause auf den TuS Steißlingen II, wobei man dabei aus den letzten Spielen noch etwas gutzumachen hat, denn vor allem das Rückspiel ist den Damen in keiner guten Erinnerung geblieben.

SGWD:

Bertram, Unmüßig; Bludau 5/4, Kolbe 3, Barwinski 3, Nübling 2, Rössel 2, Lickert 2, Heger, Goeppel 2, Bitzenhofer, Fix 3, Kranz

Bericht: S. Unmüßig

Damen II mit Niederlage im Spitzenspiel gegen den TV Herbolzheim

Damen II mit Niederlage im Spitzenspiel gegen den TV Herbolzheim

Nachdem man vor zwei Wochen die Pflichtaufgabe gegen den HC Emmendingen mit einem deutlichen 29:10 erfolgreich gestalten konnte stand nun das Topspiel gegen den TV Herbolzheim an. Schon in der vergangenen Saison waren diese Spiele ausschlaggebend für die Meisterschaft. Dementsprechend motiviert und fokussiert bereitete man sich auf das Spiel vor. Zudem wollte man Vanessa Göttle einen würdigen Abschied (geht beruflich nach Brüssel) bereiten.

Der Start in die Begegnung war dann der Bedeutung des Spiels auch würdig. Bis zum 3:3 war das Spiel ausgeglichen und bis zum Stand von 5:6 offen. Die Gastgeberinnen mussten sich allerdings vorwerfen, dass man einige sehr gute Abschlussmöglichkeiten liegen ließ und deshalb nicht in Führung lag. Mit der Abwehrleistung konnte man zufrieden sein. Die gefürchtete Rückraumschützin Kim Zimmermann hatte man gut unter Kontrolle und erlaubte ihr nur drei Feldtore in den ersten 30 Minuten. Hauptursache für den Pausenrückstand von 6:8 war die schlechte Chancenverwertung.

In der Pause nahm man sich vor im Abschluss deutlich konzentrierter zu agieren. Denn hier lag der Hase im Pfeffer.

Die ersten zehn Minuten standen dann auch im Zeichen der Aufholjagd. Man musste zwar zunächst noch einen Gegentreffer hinnehmen, aber in der 40. Spielminute war das Spiel beim 10:10 wieder ausgeglichen. Der TVH konterte in Person von Kim Zimmermann mit zwei Toren. Aber davon ließ man sich nicht beirren und erzielte in der Folge selbst drei Tor und führte zur Mitte der zweiten Hälfte zum 13:12. Seit dem 2:1 war dies die erste Führung für den Gastgeber. In der Folge konnte die Führung auch ausgebaut werden und mit noch acht Minuten auf der Uhr führte man mit 17:15. Dann allerdings riss der Faden komplett und vier Minuten vor dem Ende lag man plötzlich mit 17:18 im Hintertreffen. Leider konnte man dem Spiel nicht noch einmal eine Wendung geben und musste sich letztendlich unglücklich mit 17:19 geschlagen geben. Die Enttäuschung war allen ins Gesicht geschrieben, da die Niederlage nicht nötig gewesen wäre, hätte man in der ersten Halbzeit nicht zu viele Chancen liegen gelassen.

Ein großer Dank geht noch an Anna Bertram, die sich wieder bereit erklärt hatte ihren Heimatbesuch mit einem Spiel bei uns zu verknüpfen und ein sehr starker Rückhalt war. Leider konnten wir Vanessa keinen Sieg zum Abschied schenken, wünschen Ihr auf Ihrem beruflichen Weg aber alles erdenklich Gute!

Am kommenden Samstag steht nun gleich das Rückspiel auf dem Programm und somit die Gelegenheit für eine Wiedergutmachung. Wir werden jedenfalls wieder alles in die Waagschale werfen um die Chancen auf die Meisterschaft wahren zu können.

Es spielten: Bertram (Tor); Lickert (3), Vöttiner (3), Bitzenhofer J. (2), Bitzenhofer S. (2), Weller F. (2), Weller L. (2), Schmidt (2/1), Heger (1), Elfner, Fritzsche, Göttle, Neves Schwär, Strübin

Niederlage der Damen 1 gegen den letztjährigen Meister

Niederlage der Damen 1 gegen den letztjährigen Meister

Damen 1,  Samstag, 19.10.2019,   SG Hornberg / Lauterbach / Triberg    27:21 (12:11)

Mit einem vollen Kader fuhr die Damen 1 Mannschaft der SG Waldkirch/Denzlingen am Samstagabend zum letztjährigen Meister der Landesliga Süd an. Dabei war klar, dass das Spiel erneut kein leichtes werden würde. Die Gastgeber nahmen dabei die Favoritenrolle an, dennoch wollte man sich davon nicht sofort unterkriegen lassen und frei gegen den letztjährigen Meister aufspielen.

Dies gelang in der ersten Hälfte auch gut. Der Ball lief gut durch die eigenen Reihen und auch das Abwehrverhalten schien im Vergleich zu den letzten Wochen verbessert. Zwar konnte sich die Heimmannschaft zuerst eine kleine Führung erarbeiten, dennoch ließen sich die SG-Damen dadurch nicht unterkriegen und hielten den Rückstand über die ganze Halbzeit hinweg gering. Dabei führte vor allem das lange Ausspielen der Angriffe zum Erfolg und auch in der Abwehr konnten einige Bälle erobert werden. So kam es, dass man kurz vor Ende der ersten dreißig Minuten sogar ausgleichen konnte und nur mit einem Eintorerückstand in die Kabine ging.

Dort wurde vor allem angesprochen, in der Abwehr wieder vermehrt als Verbund zu agieren, um nicht alleine gegen die starken Einzelspielerinnen aus Hornberg zu stehen. Auch sollte der Angriff weiterhin den Ball durch die eigenen Reihen laufen zu lassen, da sich dadurch gute Chancen erarbeiten ließen. Im Vergleich zu den letzten Spielen war aber auf jeden Fall eine Steigerung zu sehen – und die sollte auch in Halbzeit zwei beibehalten werden.

Es kam aber nicht, wie es sollte: War die erste Halbzeit in großen Teilen sehr zufriedenstellend, konnten die SG-Damen in der zweiten Hälfte fast nichts von den gut gezeigten Leistungen aus den ersten dreißig Minuten abrufen. Die Fehler in Abwehr und Angriff häuften sich wieder, der Angriff wurde wieder hektisch, die Angriffe nicht mehr sauber ausgespielt und über einen Großteil der zweiten Hälfte lief nichts mehr so zusammen wie in Halbzeit eins. Zwar konnte durch einen kleinen Lauf zum Ende des Spiels der Rückstand noch auf sechs Tore verkürzt werden, aber dennoch schaffte man es nicht, an die Leistung der ersten Hälfte der Partie anzuknüpfen und musste sich mit 27:21 geschlagen geben.

SGWD:

Langenbach, Unmüßig; Kolbe 2, Barwinski 2/1, Nübling 1, Lichtle 1, Rössel 3, Fix 6, Heger 1/1, Schmidt, Goeppel, Bitzenhofer 1/1, Kranz 3/2

Bericht: S. Unmüßig

Damen 1 weiterhin ohne Erfolg

Damen 1 weiterhin ohne Erfolg

Damen 1, Samstag, 14.10.2019, SGWD – TB Kenzingen 23:30 (Halbzeit 11:17)

Nach den ersten zwei Niederlagen wollte die erste Damenmannschaft der SG Waldkirch/Denzlingen an diesem Wochenende den ersten Sieg einfahren. Dabei ging es gegen die Mannschaft aus Kenzingen, gegen die man im Rückspiel der letzten Saison noch mit einem Tor gewinnen konnte.

Die ersten fünf Minuten verliefen so, wie man es sich gewünscht hatte. Dabei wurde der Ball im Angriff durch die Reihen gespielt und durch einfaches Kreuzen konnten sich große Räume erarbeitet werden, die schlussendlich zum Torerfolg führten (4:3). Danach kam es, wie auch in den letzten beiden Spielen, zu einem Leistungseinbruch: Innerhalb von kürzester Zeit konnte die Gastmannschaft durch einen 5:0 Lauf in Führung gehen. Grund dafür war einerseits eine Abwehr, in der man eher alleine anstatt im Verbund agierte und die mangelnde Konsequenz im Angriffsspiel. Wie auch schon in den letzten zwei Wochen wurden Spielzüge nicht ausgespielt und die Dinge, die zuvor im Training angesprochen wurden, wurden nicht umgesetzt. Damit war es nicht verwunderlich, dass die Gastmannschaft aus Kenzingen mit 11:17 zum Pausenpfiff in Führung lag.

Auch in der zweiten Hälfte zeigte sich ein ähnliches Bild. Während die Damen zwar immer wieder einen kleinen Zwischenspurt einlegen konnten, ließ der TB Kenzingen allerdings dabei auch nichts anbrennen, sodass die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen erneut nicht zum Erfolg kommen konnten und bei einem Stand von 23:30 die Partie abgepfiffen wurde.


SGWD:
Langenbach, Unmüßig; Bludau 3, Rössel 3, Barwinski 1, Nübling 2, Lichtle, Ruf 1, Lickert 1, Heger 1, Bitzenhofer, Goeppel, Fix 6, Kranz 5/4

Bericht: S. Unmüßig

Damen II auch in Köndringen / Teningen erfolgreich

Damen II auch in Köndringen / Teningen erfolgreich

Mit einigen Personalsorgen machten sich die Damen II auf den Weg zum Auswärtsspiel bei der Zweitvertretung der SG Köndringen/Teningen. Aufgrund einiger anderer Verpflichtungen standen nur neun Spielerinnen aus dem Stammkader zur Verfügung. Glücklicherweise hat man immer noch Spielerinnen wie Heide in der Hinterhand, die in der Not einspringen. So konnte man immerhin mit zehn Spielerinnen in die Partie gehen. Allerdings stand mit Judith auch keine gelernte Torhüterin im Kasten. Der Gegner hingegen trat mit fast voller Kapelle an und hatte auch einige Spielerinnen, die auch zum Kader der ersten Mannschaft gehören, zur Verfügung.

Die Anfangsphase des Spiels war sehr ausgeglichen und, wie auch das weitere Spiel, von einigen technischen Fehlern geprägt. Diese resultierten daher, dass beide Mannschaften keine wirklich Ruhe in ihr Angriffsspiel brachten. Bis Mitte der ersten Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen, wobei das Heimteam allerdings fast durchgehend mit 1-2 Toren in Führung lag. Beim 9:6 konnten sich die Gastgeberinnen erstmals einen drei Tore Vorsprung herausarbeiten. Davon unbeeindruckt war man  beim 10:9 wieder auf Tuchfühlung. Ein kurzer Zwischensprint der Heimmannschaft sorgte beim 13:9 für die höchste Führung des ganzen Spiels. Aufgeben war allerdings nicht und man konnte bis zur Pause auf zwei Tore (13:11) herankommen.

Die ersten zehn Minuten der zweite Halbzeit verliefen ausgeglichen und beide Teams konnten einen Treffer immer mit einem eigenen Erfolg beantworten. Dann allerdings konnten der Ausgleich (15:15) wieder hergestellt werden. Sieben Minuten vor Ende der Partie ging man beim 17:18 erstmals seit dem 0:1 wieder in Führung. Die Schlussphase war dann geprägt durch je eine Zeitstrafe und eine Disqualifikation. Anderthalb Minuten vor dem Ende stand es bei eigenem Ballbesitz und Überzahl 20:20. Die Überzahl wurde ausgespielt und durch einen verwandelten 7-Meter ging man mit der Führung in die letzte Spielminute. Der letzte Angriff der Gastgeberinnen konnte abgewehrt und in den Schlusssekunden sogar noch das 20:22 erzielt werden. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass der Sieg auch zu einem großen Teil auf das Konto unserer „Aushilfstorhüterin“ Judith geht. Mit einigen starken Paraden sorgte sie dafür, dass das Spiel immer eng blieb.

Als nächstes steht das Heimspiel gegen den noch punktlosen HC Emmendingen an. Hier gilt es vor allem das Spiel konzentriert anzugehen. Ein Selbstläufer wird das Spiel gegen den derzeit Tabellenletzten nämlich auch nicht werden.

Es spielten: Strübin (Tor); Bitzenhofer S. (9/4), Heger (5), Friedrich (3), Reichmann (2), Weller L. (2), Goeppel (1), Bitzenhofer J.,  Göttle, Schragner

Auch im zweiten Spiel kein Sieg für die SG-Damen

Auch im zweiten Spiel kein Sieg für die SG-Damen

Damen 1,  Samstag, 05.10.2019,   SG Köndringen/Teningen –  SGWD    26:24 (14:10)

Nach der bitteren Niederlage im ersten Saisonspiel war das Ziel für die erste Damenmannschaft der SG Waldkirch/Denzlingen klar gesteckt: Gegen den Aufsteiger aus Köndringen und Teningen wollte man wieder in gewohnter Frische, mit gewohnt hohem Tempo und gewohnt starker Abwehr in die Partie hineingehen.

Innerhalb des ersten Spielviertels gelang dies den Waldkirch/Denzlingerinnen auch gut, sodass man sich schnell auf 1:5 absetzen konnte. Gerade die Abwehr stach dabei heraus und auch wenn schon zu diesem Zeitpunkt wieder einige Bälle im Angriff verspielt wurden, ergatterte man sich danach direkt den Ball in der Defensive wieder zurück. Dennoch wurden die Angriffe im Vergleich zur letzten Woche geduldig und mit Spielzügen ausgespielt, sodass die Viertoreführung nach zehn Minuten nicht verwunderlich war.

In der zwölften Minute kam dann beim Stand von 2:5 jedoch ein Bruch in das Spiel der SG: In einer Abwehraktion verletzte sich die auf der rückraumrechten Position Spielende Pia Zimmerlin schwer am Knie, sodass es in Folge dessen zu einer Spielunterbrechung kam. Nach dem Wiederanpfiff wirkten die Damen aus Teningen deutlich gefasster und abgeklärter, während die SG-Damen in der restlichen Spielzeit der ersten Hälfte wieder in die alten Muster des ersten Spiels zurückfielen: Immer wieder gehetzte Abschlüsse und das Nichtausspielen der Angriffe, gepaart mit Unachtsamkeiten in der Abwehr, sodass sich die Heimmannschaft von einem 1:5 Rückstand auf eine 8:5 Führung absetzen konnte. Somit war es auch nicht verwunderlich, dass es zur Halbzeit beim Stand von 14:10 in die Kabinen ging.

Im Vergleich zur Vorwoche war dennoch schon eine deutliche Steigerung zu sehen. Diese Steigerung galt es nun in die zweite Hälfte mitzunehmen und wieder genau so ruhig wie zu Beginn des Spiels zu agieren. Vier Tore sind nicht die Welt, und die Damen hatten am Anfang schließlich schon gezeigt, in welch kurzer Zeit man sich eine Viertoreführung erspielen konnte. Die Devise für die zweiten dreißig Minuten war also: Dranbleiben, nicht aufgeben und gemeinsam um den Sieg kämpfen.

Der Anfang der zweiten dreißig Minuten gestaltete sich ähnlich wie auch schon vor dem Halbzeitpfiff. Noch lief nicht alles rund im Angriff, zu viele Chancen wurden ausgelassen oder übersehen. Dennoch ließen sich die SG-Damen davon nicht beeinflussen, sodass man immer weiter an der Heimmannschaft dranblieb. Das letzte Kämpfen um den Sieg begann dann allerdings zu spät. Der Sechstorerückstand in der 53. Minute konnte nicht mehr aufgeholt werden, sodass die Partie vom Unparteiischen beim Stand von 26:24 abgepfiffen wurde.

Im Vergleich zum letzten Spiel kann man allerdings deutlich mehr positive Dinge aus dem Spiel in die kommende Woche mitnehmen: Der Viertoreschlussspurt am Ende, der Kampf um jeden einzelnen Ball in der Schlussphase als auch eine deutlich stabilere Abwehr machen deutlich Lust auf mehr! In der nun kommenden Woche hat man nun die Chance, das zu beweisen.

SGWD:

Langenbach, Unmüßig; Bludau 4, Kolbe 3, Barwinski 3, Nübling 1, Lichtle 1, Ruf, Lickert 4, Heger, Goeppel, Zimmerlin, Fix, Kranz 8/5

Bericht: S. Unmüßig

Damen II mit zweitem Sieg im zweiten Spiel beim TSV March

Damen II mit zweitem Sieg im zweiten Spiel beim TSV March

Im zweiten Spiel der Saison stand der erste Auftritt in fremder Halle beim TSV March auf dem Programm. Der letztjährige Tabellenvierte hatte sein erstes Spiel bei der SG Köndringen/Teningen II am Ende relativ deutlich mit elf Toren unterschied verloren. Davon wollte man sich allerdings nicht täuschen lassen, da das Spiel bis zur 40 Minute ausgeglichen war und erst in der Schlussphase verloren ging. Unterschätzen wollte man den Gegner also nicht.

Der Beginn des Spiels war von beiden Seiten sehr zerfahren. Aufgrund einiger technischer Fehler und vielen abgepfiffenen Aktionen wegen Kreiseintritts ergaben sich wenige Abschlüsse, so dass nach knapp zehn Minuten beim Stand von 1:3 gerade einmal vier Tore gefallen waren. Das sollte sich in der Folge aber ändern. Die Gastgeberinnen konnten beim 5:5 wieder den Ausgleich herstellen. Aber im weiteren Verlauf konnte man die Lücken, die sich in der offensiven Abwehr des Heimteams auftaten besser nutzen und sich bis zur Pause mit einem 1:4-Lauf wieder etwas absetzen. Allerdings sollte nicht verschwiegen werden, dass die letzten zehn Minuten wieder sehr von Fehlern geprägt waren und den Zuschauern nur drei Tore geboten wurden. Somit wechselte man beim Stand von 6:9 die Seiten.

Für die zweite Halbzeit nahm man sich vor, die sich bietenden Lücken im Abwehrverbund des Gastgebers noch besser zu nutzen. Man erzielte zwar auch das erste Tor der zweiten Hälfte, aber in der 37. Spielminute war das Heimteam beim Stand von 10:11 wieder auf Tuchfühlung. Davon lies man sich allerdings nicht beeindrucken und mit fünf Toren in Folge legte man den Grundstein um die Partie für sich zu entschieden. Beim Stand von 13:19 und noch sechs Minuten auf der Uhr war die Begegnung entschieden. Am Ende Stand ein letztlich ungefährdeter 15:20-Erfolg zu buche.

Als nächstes steht das Duell gegen die Zweitvertretung der SG Köndringen/Teningen auf dem Programm. Auch in diesem Spiel möchte man die saisonübergreifende Serie von 16 Siegen in Folge ausbauen.

Es spielten: Langenbach (Tor); Heger (4), Weller L. (4), Bitzenhofer J., (2), Elfner (2), Göttle (2), Reichmann (2), Bitzenhofer S. (1), Lickert (1), Neves Schwär (1), Vöttiner (1/1), Schmidt, Strübin

Damen 1 verlieren erstes Saisonspiel

Damen 1 verlieren erstes Saisonspiel

Damen 1,  Samstag, 28.09.2019,   SGWD  –  ESV Freiburg    19:27 (7:12)

Nach einer langen und schweißtreibenden Vorbereitungszeit startete die erste Damenmannschaft am vorherigen Samstag gegen den ESV Freiburg in ihr erstes Saisonspiel. Die Mannschaft war gewillt, besser in die Runde zu starten als noch in der letzten Saison, wo man deutlich gegen den TuS Steißlingen II verlor. Aufzupassen galt es aber auch bei dem heutigen Gegner: Nachdem die Damen der SG das Rückspiel gegen den ESV zwar gewinnen konnten, lieferte man im Hinspiel noch eine desolate Leistung daheim ab.

Mit einer vollen Bank konnte die SGWD in die Runde starten, obwohl es dennoch einige krankheits- bzw. verletzungsbedingte Ausfälle auf Seiten der SG gab. Wie auch schon in der letzten Saison sollte über eine starke Abwehr der Ball erobert werden, um so mit einem hohen Tempo den Ball im Tor unterzubringen.

Beide Mannschaften starteten nervös, aber zunächst dennoch ausgeglichen in die Partie. Anfangs konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen, was zunächst daran lag, dass die Damen kompakt in der Abwehr standen und einige Bälle erobern konnten, diese jedoch aufgrund zu hektischem Spielverhaltens und einigen technischen Fehlern bzw. Fehlwürfen wieder verloren. Nach neunzehn gespielten Minuten konnte man wieder zum 6:6 ausgleichen. Danach kam jedoch eine Schwächephase der SGlerinnen: Die Absprache in der Abwehr fehlte oftmals und auch im Angriff gab es keine Besserung, alle Aktionen wirkten noch recht nervös, sodass oftmals der Wille fehlte, den Ball Richtung Tor zu bringen. Damit konnten sich die ESVlerinnen bis zur Halbzeit mit fünf Toren (7:12) absetzen.

In der Halbzeitansprache ging der SG-Coach Fabian Strübin vor allem darauf ein, den Kopf nicht hängen zu lassen und wieder mit mehr Mut und Wille und einer deutlichen besseren Einstellung zum Spiel in die zweite Hälfte zu starten. Fünf Tore sind im Handball schließlich schnell wieder aufzuholen – außerdem lag es schließlich nicht an den mangelnden Torchancen, denn die hatten die SG-Damen schließlich.

Anfang der zweiten Hälfte schien schließlich der Knoten geplatzt zu sein: Endlich wurde der Ball mit Tempo in den Angriff gebracht, auch in der Abwehr wurde wieder miteinander zusammen gekämpft, um sich den Ball wieder zurückzuholen. Nach nicht einmal drei Minuten hatte man drei Tore wieder aufgeholt (10:12). Der ESV ließ sich dennoch nicht abschütteln, allerdings kam es auch wieder zu mehreren Ballverlusten auf der SG-Seite, sodass man diesen Spurt nicht weiter durch das Spiel nehmen konnte. Dennoch gaben die Damen erst einmal nicht auf und kämpften sich bis zur 45. Minute wieder auf drei Tore heran (15:18). Aber auch danach schafften es die SG-Damen nicht, den Torabstand zu verringern, sodass der ESV sich immer weiter absetzen konnte bis zum Endstand von 19:27.

Nun heißt es, sich den Mund abzuputzen, um weiter konzentriert für das nächste Spiel am kommenden Samstag gegen den Aufsteiger der SG Köndringen/Teningen zu trainieren, denn bei diesem Spiel gibt es einiges wiedergutzumachen.

SGWD:

Langenbach, Unmüßig; Kolbe 2, Barwinski 4/1, Nübling, Lichtle, Rössel, Lickert 2, Heger 1, Zimmerlin 1, Fix 7, Kranz 2/1

Bericht: S. Unmüßig

Damen II eröffnen Saison mit einem 34:12-Erfolg gegen den TV Bötzingen

Damen II eröffnen Saison mit einem 34:12-Erfolg gegen den TV Bötzingen

Zum Auftakt in die neue Saison starteten die Damen II unter neuer (alter) Führung mit einem Heimspiel gegen den TV Bötzingen.  Im Sommer hat Michael Laubersheimer, der bis zur Saison 14/15 die Mannschaft betreute, wieder die Verantwortung übernommen. Trotz einiger Ausfälle konnte der neue Coach, durch die gewohnt gute Kooperation im Damenbereich, eine schlagkräftige Mannschaft in die Partie schicken.

Der Start in die Partie lief, wie in einem ersten Saisonspiel zu erwarten, etwas schleppend. Nach ca. 10 Minuten stellte man beim Stand von 4:3 die Abwehr von einer 6:0-Formation auf eine offensivere 5:1-Variante um. Zum einen bekam man damit die bis dahin gefährlichste Schützin Esther Kohlhaussen des TV Bötzingen besser unter Kontrolle und zum anderen forcierte man dadurch mehr Ballgewinne. In der Folge konnte man durch einen 5:1-Lauf das Ergebnis zu seinen Gunsten gestalten. Auch zwei Strafzeiten brachten die Mannschaft in der Folge nicht aus der Spur und bis zur Halbzeit baute man den Vorsprung auf 13:6 aus.

Für die zweite Halbzeit nahm man sich vor die personelle Überlegenheit (volle Bank gegen einen Auswechselspieler) noch besser für sich zu nutzen und mehr Tempo ins Spiel zu bringen. Dieses Vorhaben konnte in der ersten Viertelstunde auch konsequent umgesetzt werden. Fast minütlich kam man zu einem Torerfolg und baute den Spielstand auf 26:10 aus. Aufgrund des deutlichen Zwischenstands ließ die Konzentration beim Torabschluss etwas nach und der Torschnitt konnte nicht mehr ganz gehalten werden. Nach 60 Minuten leuchtete ein Endstand von 34:12 an der Anzeigentafel auf.

Die Mission Titelverteidigung wurde somit erfolgreich gestartet. Am Samstag den 29.09. findet diese in der March ihre Fortsetzung.

Es spielten: Unmüßig (Tor); Fix (8), Lichtle (8), Bludau (4), Weller L. (3), Schmidt (3/1), Vöttiner (2), Weller F. (2), Lickert (1), Neves Schwär (1), Strübin (1), Zimmerlin (1), Reichmann

Saisonabschluss der Damen I & II 2018-19

Am Wochenende vom Samstag, den 22.06., auf Sonntag, den 23.06.2019 war es wieder soweit – der Saisonabschluss der Damenmannschaften stand an.

Wir starteten am, scheinbar für manche viel zu plötzlich da gewesenen (Schakkeline…) Samstagvormittag, in der Laser Tag Arena in Denzlingen. Nach einer kurzen Einweisung wurden die anwesenden Mädels und junggebliebenen Damen, ebenso wie der weise Trainer in drei 5er Teams eingeteilt. Bei manch einer Spielerin wurden hierbei ungeahnte Talente freigesetzt. Allen voran mit der höchsten Punktzahl gilt es hier „Beast“ zu erwähnen. Dicht dahinter folgten Joker, Wolverine und Thor. Bei manch einer Spielerin forderte die Arena die ein oder andere Schweißperle und sorgte am Folgetag für ordentlich Muskelkater. „Fabian, anstatt montags joggen zu gehen, können wir auch Laser Tag spielen gehen, das ist genauso anstrengend.“ Sollte dies jedoch tatsächlich umgesetzt werden, bräuchten die Damen dringend einen neuen Sponsor.

Zum Abschluss des Laser Tags wurden noch Beweisfotos erstellt. Hier lernte manch eine der junggebliebenen Damen, dass ein „Boomerang“ nicht nur ein Wurfgerät der australischen Aborigines beschreibt.

Anschließend ging es weiter in unsere geliebte Kastelberghalle nach Waldkirch. Wie gewohnt, war diese, wie jedes Jahr im Sommer, angenehm klimatisiert und frisch gelüftet.
Nachdem das Übernachtungslager aufgeschlagen war und jede/r den Schlafplatz gesichert hatte, brauchten die Damen und ihr Trainer erst einmal eine Stärkung in Form leckerer Kuchen und Muffins.

Nun trafen auch die letzten Nachzüglerinnen ein und die große Spielephase, die sich durch den ganzen Nachmittag und Abend zog, wurde eingeläutet. Jede Spielerin sollte sich hierfür bereits im Vorfeld in zweier/dreier Teams ein Gruppenspiel überlegen. Gestartet wurde mit dem Mörderspiel, das sich über das gesamte Wochenende erstrecken sollte. Zum Glück aller Bürger gilt der Mörder jedoch bis heute noch als verschollen.
Danach folgte eine sportliche Betätigung, denn passend zu den eisigen Temperaturen in der Halle, startete das Biathlon. Hier sah man mal, wie ambitioniert und motiviert die Damen an die neue Saison rangehen, auch beim Saisonabschluss wird fleißig an der Ausdauer, Koordination und Treffsicherheit gearbeitet.

Kongruent zum Biathlon folgte das Eisschollenspiel (Flashback in die Kindheit: Tabaluga), bei dem sich die Damen einen Weg über die Eisschollen erarbeiten mussten.
Das nächste Spiel ließ bereits ahnen, mit welchem Körpereinsatz die Damen an diesem Abend noch um so manch einen Sieg kämpfen würden. Ziel war es, einen Schlüssel an einer Schnur durch die eigene Kleidung zu führen und somit jede Spielerin des Teams miteinander zu verbinden.
Dies sollte wohl erst die Aufwärmphase für das nachfolgende Spiel sein: Die Reise nach Jerusalem. Da die Normalvariante aber sicherlich zu einfach gewesen wäre, forderten die Spielleiterinnen erst die Erledigung einer Aufgabe an, bevor man sich seinen Platz sichern durfte. Im heißen Finale standen Team Lena & Bella vs. Maren. Als Aufgabe galt es, ein Warndreieck zu besorgen. Lena und Maren zeigten hierbei größten Körpereinsatz und Willen, gewinnen zu wollen und bei einem äußerst dramatischen Endspurt verfehlte Maren leider knapp die Matte, sodass der Sieg an Lena und Bella ging. Chapeau für euren Einsatz!

Bei der ein oder anderen Spielerin setzte nach diesen sportlichen Aktivitäten das Magenknurren ein und so beschloss man, den Grill anzufeuern, um Kraft für die restlichen Spiele und die Bad Taste Party zu tanken.


Nach der wohlverdienten Stärkung folgte das große Fotorätselraten. Nachdem vier Teams erstellt wurden, musste immer eine Person aus dem Team den Raum verlassen, während den anderen ein geschwärztes Bild einer Spielerin in Aktion aus der Mannschaft gezeigt wurde und diese notieren mussten, wen sie auf dem Bild vermuteten. Dann durften auch die vier anderen wieder den Raum betreten und ebenso raten, wer auf dem Bild zu sehen sein könnte. Stimmten beide Vermutungen überein, erhielt das Team einen Punkt. Den Sieg errang hier, äußerst knapp, das Team bestehend aus Chrissi, Julia, Katrin, Anna B. und Liz. Das manch eine/r in ihrer/seiner Freizeit wohl keine anderen Hobbies hat, außer die Fotos der Handballspiele genauestens zu analysieren, ließ sich hierbei ganz sicher nicht erahnen…! ☺

> Mal schauen, wie gut ihr uns Spielerinnen kennt und ob euch vielleicht auch schon mal eine Eigenart bzw. ein Markenzeichen einer Spielerin aufgefallen ist. Die Auflösung seht ihr weiter unten. Viel Erfolg beim Raten! <

Nach einer kleinen Verschnaufpause startete die langersehnte Modenschau mit dem Thema „Bad Taste“. Nacheinander präsentierten sich die Spielerinnen und der Trainer in Kleingruppen den anderen Mitspielerinnen. Ob man es jetzt als gutes oder schlechtes Zeichen sehen möchte, dass wirklich alle das Thema top umsetzen konnten, sei jetzt mal offengelassen. Vom Hipster, über verdammt Oldschool bis hin zu Schantall, Schakkeline und Scheijenn, war alles vertreten.

Dank des nächsten Spiels durften sich die Damen und der Trainer dann in ihren Outfits so richtig zum Affen machen. Das Ziel war es, seinem Team, trotz eines mit Marshmallows überfüllten Munds, einen Satz vorzulesen, den diese entziffern sollten. Überraschend, welch große Klappe, so manch eine hier bewiesen hat. Der Rekord lag bei neun Marshmallows! –  Anm. d. Red.

Je später der Abend wurde, umso lauter wurde die Musik und umso höher der Bedarf an isotonischen Getränken. Manch eine versank in ein Gespräch, andere tanzten und wieder andere arbeiteten erneut an ihrer Treffsicherheit, dieses Mal beim BierPong.

Bevor dann der letzte harte Kern in die örtliche Party Location weiterziehen wollte, stand noch ein letztes Gruppenspiel an, welches eine auf Handball abgewandelte Version des Werwolf Spiels war. Der Sieg ging hierbei an die #stehaufstephies (Werwölfe), denn weder der Schiedsrichter (Hexe), noch der/die mit seiner/ihrer unendlichen Weisheit gesegnete Trainer/in (Amor) oder eine andere Person konnten gegen die #stehaufstephies ankommen.

Nach Mitternacht brachen die verbliebenen anwesenden und noch motivierten Damen mit ihrem Trainer in ihren atemberaubenden Outfits zur Big Party auf. Leider erwies sich die Big Party eher als „Small“ Party, was der Stimmung und der Tanzlaune der Gruppe keinen Abbruch tat. Ist ja auch mal nett, die Tanzfläche und die Location fast allein für sich zu haben. Gegen 2:45 Uhr mussten sie auf Grund der nicht ganz so feierwütigen Besatzung der Location, dann den Heimweg zur Halle antreten.

In der Gruppe war nach wie vor noch viel Energie vorhanden und insbesondere eine Person, zeigte auf Zuruf eines „hepps“ herausragende Tanzkünste. Um 3:30 verließen dann auch die tanzwütige Gruppe ihre Kräfte und so beschloss man, den Weg ins Bett anzutreten.

Nach einer kurzen und weniger erholsamen Nacht stand noch ein gemeinsames, gemütliches Frühstück an, bevor es dann noch in einen etwas „ernsteren“ Teil, der Mannschaftsbesprechung für die Saison 2019/2020, ging.

Vielen Dank an alle für eine erfolgreiche und spaßige Saison 2018/2019 und auf eine hoffentlich genauso tolle Saison 2019/2020 ein einfaches „Grad´z´Leid!“

Ein ganz großes Dankeschön möchten wir an dieser Stelle noch Katie für die Organisation eines weiteren unvergesslichen Abschlusses aussprechen!

P.S. Hier kommt die Auflösung:

Herren 2 verteidigen Bezirkspokal

Herren 2 verteidigen Bezirkspokal

Am vergangenen Samstag fand das Final Four um den Bezirkspokal in Waldkirch statt. Die gastgebenden Herren 2 trafen dabei im ersten Halbfinale auf die FT1844 aus Freiburg, die dem Event aber wohl keine große Bedeutung zukommen ließen, waren sie doch nur zu siebt angereist und hatten keinen Torhüter dabei. So war das Spiel zur Halbzeit beim Spielstand von 12:8 für die SG noch einigermaßen im Rahmen. Nach der Pause erhöhte die Heimmannschaft dann recht zügig und am Ende stand ein sehr deutliches Ergebnis mit fast 20 Toren Unterschied.

Das Finale versprach spannender zu werden, da sich mit der SG Maulburg/Steinen der amtierende Bezirksklassenmeister in einem engen und temporeichen Spiel gegen die Bad Säckinger durchgesetzt hatten.

Die Hausherren fanden jedoch gut in das Finale und brachten neben der perfekten Taktik auch die richtige Einstellung auf die Platte. Die Abwehr stand gut und die Gegenstöße wurden meist sicher verwandelt. Auch im Angriff fanden die SGler gute Lösungen und so stand zur Halbzeit schon ein deutliches 16:8 an der Anzeigetafel. In der Kabine schworen sich die Waldkircher und Denzlinger dann auf das zu erwartende Aufbäumen der Maulburger ein…es sollte jedoch im Keim erstickt werden. Die Heimmannschaft drückte der Partie weiter gnadenlos ihren Stempel auf, die Gäste hatten nach dem kräfteraubenden Halbfinale nichts mehr entgegenzusetzen. So stand am Ende ein wohl von niemandem erwarteter Finalsieg von 31:17, der im Anschluss gebührend gefeiert wurde.

Der Pokal wurde anschließend aus der Halle in die Lokalität der Wahl gebracht, wo er das ein oder andere Mal gefüllt und geleert wurde. Über Umwege schaffte er es danach auch an einen sicheren Aufbewahrungsort, wo er auf seine nächste Verteidigung wartet.

Bericht: T.Bludau

Bezirkspokal Final Four Damen/Herren

Am kommenden Samstag, 04. Mai finden ab 13 Uhr das Final Four der Damen sowie der Herren um den Bezirkspokal des Bezirks Freiburg/Oberrhein in der Kastelberghalle in Waldkirch statt. Bei den Damen haben sich neben den gastgebenden Damen I der SGWD die Mannschaften aus Todtnau, Maulburg/Steinen sowie der FT1844 aus Freiburg qualifiziert. Bei den Herren spielen die Mannschaften aus Bad Säckingen sowie ebenso aus Maulburg/Steinen, FT1844 Freiburg sowie den Herren II der SG. Bei den Damen sind wohl die Todtnauerinnen favorisiert, gehen sie immerhin als frisch gebackene Aufsteigerinnen in die Südbadenliga ins Turnier. Bei den Herren gebührt die Favoritenrolle der Mannschaft aus Maulburg/Steinen, die in der abgelaufenen Runde den Bezirksmeistertitel erringen konnte. Die heimischen Mannschaften der SG werden aber natürlich alles daran setzen, die Pokale in Waldkirch zu behalten. Vor allem die Herren II wollen den Pokalsieg aus dem Vorjahr wiederholen und somit den dritten Titel in vier Jahren einfahren. Die SG Waldkirch/Denzlingen würde sich sehr freuen möglichst viele Zuschauer in der Halle willkommen heißen zu dürfen!

Die Partien sind wie folgt angesetzt:

Damen

Halbfinale 1: SGWD I – TV Todtnau | Anpfiff 13 Uhr

Halbfinale 2: SG Maulburg/Steinen – FT1844 Freiburg | Anpfiff 14:15 Uhr

Finale: Sieger HF1 – Sieger HF2 | Anpfiff 18:30 Uhr

Herren

Halbfinale 1: SGWD 2 – FT1844 Freiburg | Anpfiff 15:45 Uhr

Halbfinale 2: DJK Säckingen – SG Maulburg/Steinen | Anpfiff 17 Uhr

Finale: Sieger HF1 – Sieger HF2 | Anpfiff 20 Uhr

Damen 1 schaffen den Klassenerhalt im letzten Heimspiel

Damen 1 schaffen den Klassenerhalt im letzten Heimspiel

Damen 1, Samstag 13.04.2019, SGWD – TB Kenzingen 23:20 (11:10)

Nachdem die Damen gegen den TV Ehingen mit einer starken Mannschaftsleistung gewinnen konnten, wollte man auch im letzten Heimspiel mit einer ähnlich guten Leistung den Klassenerhalt in der Landesliga Süd sichern.
Klar war, dass dieses letzte Heimspiel vor allem ein Spiel mit großem Kampfgeist werden würde, bei der die Mannschaft am Ende als Sieger vom Platz geht, die mit mehr Leidenschaft und mehr Willen zum Sieg agierte.

Die erste Hälfte startete ausgeglichen. Die Abwehr der Damen der SG Waldkirch/Denzlingen agierte dabei wie gewohnt stark, sodass immer wieder Bälle herausgespielt werden konnten. Allerdings vergab man im Angriff noch zu viele Chancen, weshalb sich keine Mannschaft so richtig absetzen konnte. Zwar konnte man sich immer wieder auf ein bis zwei Tore absetzen, die Damen aus Kenzingen ließen allerdings auch nicht nach, womit die SG-Damen zur Halbzeit mit einer Eintoreführung in die Kabine ging.

In der Halbzeit wurde von den beiden Trainern Fabian Strübin und Dirk Goeppel deutlich gemacht, dass man in diesem Spiel bis zur sechzigsten Minute durchkämpfen musste, damit die Führung in Hälfte zwei noch ausgebaut werden konnte.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte sich dasselbe Bild wie auch schon in den ersten dreißig Minuten: Keine Mannschaft konnte sich so recht absetzen. Ab der 45. Minute drehten die SG-Damen allerdings noch einmal so richtig auf. Die Abwehr stand nun noch besser, es wurde mit Tempo gespielt und auch im Angriff zog man in die Lücken und erarbeitete sich fast freie Würfe aufs Tor, was mit einer Sechstoreführung (22:16) belohnt wurde. Danach zeigte man wohl aber die schwächte Phase des ganzen Spiels, sodass Kenzingen bis zum Spielende hin noch einmal auf einen Dreitoreabstand verkürzen konnte.

Mit dem Klassenerhalt im Rücken können die Damen im letzten Spiel der Saison bei der dritten Mannschaft der HSG Freiburg befreit aufspielen. Dennoch will man auch dieses letzte Spiel noch gewinnen, um mit einem ausgeglichenen Rundenkonto die erste Landesligasaison zu beenden.

 

SGWD: Langenbach, Unmüßig; Bludau 1, Kolbe 4, Meyndt 2, Nübling 4, Lichtle 1, Ruf 1, Neth, Zimmerlin 2, Strübin 3/3, Goeppel 1, Fix 4

 

Bericht: S. Unmüßig

Damen 1 mit starker Leistung

Damen 1,  Samstag, 06.04.2019,   TV Ehingen  –  SGWD    18:26 (4:12)

 

An diesem Wochenende wollten die Damen 1 endlich wieder einmal die Leistung abrufen, die sie konnten und bei der letzten weiten Auswärtsfahrt mit einem starken Willen den nächsten Sieg einfahren.

Dass dieser Wille an diesem Tag vorhanden war, zeigte man direkt zu Beginn. Die Abwehr war in der ersten Hälfte quasi nicht zu überwinden, sodass man direkt zu Beginn aufgrund der Defensivleistung immer wieder den Ball erobern konnte, wodurch man sich innerhalb der ersten 14 Minuten direkt auf 1:7 absetzen konnte. Auch im Angriff ging man konsequent in die Lücken und dahin, wo es schmerzte. Dabei wurden die Chancen schön erarbeitet und auch, falls ein Ball mal nicht den Weg ins Tor fand, wurde konsequent zurückgelaufen, sodass die Damen des TV Ehingen in der ersten Hälfte insgesamt nur vier Tore erzielen konnten (Halbzeit 4:12).

Klar war, dass auch in der zweiten Hälfte diese Leistung wieder gezeigt werden musste, um schlussendlich den Sieg mit nach Hause nehmen zu können. Den Beginn der zweiten dreißig Minuten verschlief man jedoch in der Defensive ein wenig, sodass Ehingen mehrere Tore erzielen konnte, die durch bessere Absprachen bzw. eine konzentrierter stehende Abwehr hätten vermieden werden können. Dennoch war es Ehingen nicht mehr möglich, den Abstand auf weniger als sechs Tore zu verringern, sodass die SG-Damen am Ende verdient mit 18:26 gewannen.

Dieser wichtige Sieg gegen den Abstieg wurde schlussendlich auf einer sehr unterhaltsamen Busfahrt gefeiert. In der kommenden Woche spielen die Damen nun ihr letztes Heimspiel gegen den TB Kenzingen, gegen die man im Hinspiel gewinnen konnte. Und auch in diesem Spiel soll wieder der gleiche Wille und Kampfgeist gezeigt werden, sodass man später mit guter Laune in die Saisonabschlussparty einsteigen kann!

 

SGWD: Unmüßig; Kolbe 4, Zimmerlin, Meyndt 5, Nübling 1, Lichtle, Ruf 1, Neth, J. Bitzenhofer 1, S. Bitzenhofer, Strübin 8/5, C. Goeppel, Fix 6

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Erste Damen mit Niederlage gegen den Tabellenersten

Erste Damen mit Niederlage gegen den Tabellenersten

Damen 1,  Samstag, 30.03.2019,   SGWD  –   SG Hornberg/Lauterbach/Triberg   18:26 (10:14)

 

Nachdem die erste Damenmannschaft in der Woche zuvor eine gute Leistung gegen den aktuell Tabellenzweiten ablieferte, wollte man auch in diesem Spiel wieder zeigen, was man konnte und somit den Tabellenersten ein wenig ärgern. Dafür war vor allem ein ruhiges und geduldiges Angriffsspiel nötig und im Vergleich zum Hinspiel wollte man zusätzlich die Rückzugsphase deutlich verbessern.

Innerhalb der ersten zwanzig Minuten sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel, in dem keine Mannschaft sich besonders hervorheben konnte. Dabei konnten die SG-Damen immer wieder im Angriff schöne Durchbrüche erzielen und auch in der Abwehr wurde gut gearbeitet. Danach kam jedoch ein kleiner Bruch in das Spiel der SG, sodass sich die Mannschaft aus Hornberg, Triberg und Lauterbach mit einem Viertorevorsprung in die Halbzeitpause ziehen konnte.

Dennoch wollte man nun den Kopf nicht hängen lassen und weiter mit Tempo und Vollgas in die zweite Hälfte gehen, um sich einen Vorteil gegen die ersatzgeschwächte Gastmannschaft zu erarbeiten. So kam man in der 39. Minute noch einmal auf zwei Tore heran. Danach ließ man sich jedoch komplett hängen und half somit den Gegnerinnen auf 14:22 davonzuziehen. Innerhalb der letzten zehn Minuten schaffte man es nicht mehr, diesen Spielstand wieder aufzuholen, sodass der Schiedsrichter bei einem Stand von 18:26 das Spiel abpfiff.

Somit heißt es nun ‚Mund abputzen und weitermachen!‘, da die Damen am Wochenende gegen den TV Ehingen unbedingt einen Sieg brauchen, um sich ein weiteres Stück vom Abstieg zu entfernen.

 

SGWD: Unmüßig; Bludau 1, Kolbe 1, Meyndt 2, Nübling, Lichtle, Ruf, Zimmerlin 2, Schreck 4, Strübin 5/3, Goeppel, Schmidt, Fix 3

 

Bericht: S. Unmüßig

Damen mit guter Leistung gegen Tabellenzweiten

Damen mit guter Leistung gegen Tabellenzweiten

Damen 1, Samstag,  23.03.2019,  SGWD  –  TV Todtnau    22:25  (12:15)

 

Nachdem die Damen im Hinspiel in Todtnau verletzungs- und krankheitsbedingt noch eine hohe Niederlage kassierten, wollte die Damenmannschaft der SG Waldkirch/Denzlingen an diesem Samstagabend mit einer guten und disziplinierten Leistung die Damen des TV Todtnau ein wenig ärgern, die momentan auf dem zweiten Tabellenplatz liegen.

Schon innerhalb der ersten Minuten des Spiels wurde klar, dass es dieses Mal keine so deutliche Angelegenheit werden sollte. Gerade innerhalb der ersten Minuten brachte man die Abwehr der Todtnauer immer wieder ins Straucheln, indem man gut in die Lücken stoß, sodass die Damen aus Todtnau häufig einen Schritt zu spät agierten. Dies resultierte innerhalb des ganzen Spiels in acht Siebenmetern für die SG-Damen. Auch in der eigenen Abwehr packte man beherzt zu. Nur durch einige Unaufmerksamkeiten und technischen Fehlern im SG-Angriff schaffte Todtnau es, sich zur Halbzeit mit einem Dreitorevorsprung in die Kabinen zu verabschieden.

Klar war, dass man dieses Spiel nicht aufgeben wollte und bis zur letzten Sekunde mit voller Kraft durchziehen wollte. Auch in der zweiten Hälfte entwickelte sich ein ähnliches Spiel. Die Abwehr stand stabil, lediglich im Angriff konnte man die teils schön aus der Abwehr gewonnen Bälle nicht immer im Tor unterbringen. Dennoch ließ man sich dadurch nicht verunsichern und erzielte in der 53. Minute vor einem überragenden Publikum, das die Mannschaft die ganze Partie über mit unterstützte, noch einmal den Ausgleich zum 22:22. Dass die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen das Spiel nicht doch noch einmal drehen konnten, lag schlussendlich daran, dass kein weiteres Tor mehr auf der eigenen Seite verbucht werden konnte, sodass die Damen aus Todtnau das Spiel mit 22:25 gewinnen konnten.

 

Enttäuscht darf man von diesem Spiel auf keinen Fall sein, da die vollen sechzig Minuten Gas gegeben wurde und man den momentan Zweitplatzierten damit ordentlich ärgern konnte. Diese Motivation muss nun in die kommende Woche mitgenommen werden, in der es gegen den momentan Führenden der Landesliga Süd geht – die Spielgemeinschaft aus Hornberg, Triberg und Lauterbach.

 

SGWD: Langenbach, Unmüßig; Bludau, Kolbe 3, Nübling 3, Ruf 1, Neth, Schreck 3, Vöttiner, Strübin 9/8, Zimmerlin, Schmidt, Fix 3

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Damen 1 mit deutlichem Sieg gegen Radolfzell

Damen 1 mit deutlichem Sieg gegen Radolfzell

Damen 1,  Sonntag, 17.03.2019,   HSC Radolfzell  –  SGWD    19:34 (8:18)

 

Nach der Niederlage in der vergangenen Woche gegen die Reservemannschaft der HSG Dreiland sollten nun wieder zwei weitere Punkte auf dem Konto der Damen der SG Waldkirch/Denzlingen verbucht werden.
Dabei trat man die lange (und zum Schluss auch verschneite) Reise Richtung Bodensee nur mit zwei Feldauswechselspielern an, wodurch man allerdings nicht weniger Tempo gehen wollte als gewohnt.

Wie von den Trainern vor der Partie vorgegeben, startete man mit einem hohen Tempo in die Partie. Dabei kam der Angriff vor allem in der ersten und zweiten Phase flott ins Rollen, sodass man immer wieder den Durchbruch frei zum Tor erreichen konnte. Grund dafür war die während des ganzen Spiels solide Abwehrleistung der SG, sodass man ein ums andere Mal den Ball herausprellen oder Fehlpässe provozieren konnte.
Lediglich im Positionsangriff gab es hin und wieder einige Schwierigkeiten, die jedoch vor allem auf ungewohnte Positionen einzelner Spielerinnen zurückzuführen waren. Dennoch konnten die SG-Damen auch hier vor allem durch gelungene Eins-gegen-Eins-Situationen den Ball im gegnerischen Tor unterbringen.
Mit einer Tordifferenz von zehn Toren verabschiedete man sich zur Halbzeit in die Kabinen.

In der zweiten Hälfte sollte das Augenmerk des Spiels auf die Abwehrleistung gelegt werden, um weiterhin die Chancen nutzen zu können, zu einfachen und klug ausgespielten schnellen Toren zu kommen. Dieses Bild änderte sich in den zweiten dreißig Minuten auch nicht maßgeblich: Immer wieder konnte man Fehlpässe oder technische Fehler auf Seiten der Heimmannschaft erzwingen, sodass man auch in Halbzeit zwei weiter davonziehen konnte. Lediglich am Ende machten sich schwindende Kräfte auf Seiten der SG Waldkirch/Denzlingen bemerkbar, sodass es einige Male zu Unkonzentriertheiten und Absprachefehlern kam. Insgesamt endete das Spiel bei einem Stand von 19:34.

 

SGWD: Langenbach, Unmüßig; Kolbe 8, Nübling 6, T. Ruf 1, F. Ruf, Schreck 5, Vöttiner, Strübin 8/3, Zimmerlin 1, Fix 5

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Damen 1 gegen HSG Dreiland 2 erfolglos

Damen 1 gegen HSG Dreiland 2 erfolglos

Damen 1  –  HSG Dreiland 2  17:20 (8:8)

 

Nach dem spielfreien Fasnets-Wochenende ging es an diesem Samstagabend in einem vom Abstiegskampf geprägten Spiel um die nächsten zwei Punkte für die erste Damenmannschaft der SG Waldkirch/Denzlingen.

Dabei starteten die Damen motiviert in die Partie, sodass zwar das erste Tor für die Gastmannschaft aus Dreiland fiel, man sich danach aber aufgrund einer souveränen Abwehr und einem guten Angriffsspiel auf einen Stand von 4:1 absetzen konnte. Danach verloren die Damen der SG allerdings den roten Faden im Angriff. Oftmals wurden klare Torchancen nicht verwertet, es wurde verfrüht abgeschlossen, oder es kam zu einem technischen Fehler. Dies konnten die Dreiländerinnen nutzen, sodass es zum Halbzeitstand mit einem unentschieden in die Kabinen ging.

Nach dem Wiederanpfiff kamen die Damen aus Brombach und Weil besser ins Spiel und konnten damit zum zweiten Mal in dieser Partie in Führung geben. Dieser Führung lief die Heimmannschaft den Rest des Spiels hinterher, wobei gerade in den letzten Minuten der Kampf nie aufgegeben wurde, womit eine deutliche Steigerung im Vergleich zum letzten Heimspiel gegen Steißlingen zu sehen war.

 

Trotz dieser vielleicht auch vermeidbaren Niederlage heißt es nun, den Fokus auf das nächste Spiel gegen Radolfzell zu setzen, da es auch in diesem Spiel wieder gilt, die nächsten Punkte auf dem Konto verbuchen zu können, um weiterhin den Abstand zu den Abstiegsrängen zu wahren.

 

SGWD: Unmüßig; Kolbe 2, Meyndt 5/5, Nübling 1, Heger, Schmidt, Ruf, Göttle, Schreck 1, Strübin 5/3, Zimmerlin, Bitzenhofer, Fix 3

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Geschlossene Mannschafts- leistung bringt dritten Sieg in Folge

Geschlossene Mannschafts- leistung bringt dritten Sieg in Folge

Damen 1,  Samstag, 09.02.2019,   ESV Freiburg  –  SGWD    15:26 (6:11)

 

Nach dem Debakel im Hinspiel war den Damen der SG Waldkirch/Denzlingen klar: Dies bedarf einer Wiedergutmachung. Das Ziel für dieses Spiel war es nun, aus einer bombenstarken Abwehr heraus mit Vollgas in die Lücken zu gehen und das Angriffsspiel im Vergleich zum letzten Spiel zu steigern.

Zu Beginn entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Keine Mannschaft konnte sich absetzen, sodass die Führung immer wieder wechselte. Dabei spielte vor allem die starke Abwehr eine Rolle. Immer wieder griff man beherzt zu, sodass kaum ein Durchkommen auf Seiten des ESV möglich war. Dennoch scheiterte man zunächst im Angriff damit, in die sich ergebenen Lücken zu gehen, wodurch man sich in den ersten zwanzig Minuten keine Führung erspielen konnte. Nach einer Auszeit des ESV drehte die SG allerdings auf. In Aktionen, die am Anfang noch nicht mit vollen hundert Prozent gegangen wurden, schafften die Spielerinnen nun den Durchbruch, sodass man sich mit einer Fünftoreführung in die Kabinen verabschiedete.

In Halbzeit zwei galt es nun, an dieser Leistung der letzten Minuten anzuknüpfen und wie auch schon im vorherigen Team das Spiel als Mannschaft zu gewinnen.

Auch in der zweiten Hälfte ließ die SG Waldkirch/Denzlingen den Faden nicht mehr abreißen. Im Vergleich zu den vorherigen Saisonspielen zeigte sich vor allem eine deutliche Verbesserung hinsichtlich der Ruhe, mit der im Angriff gespielt wurde. Auch durch eine Abwehrumstellung auf Seiten des ESV ließ man sich nicht aus dem Konzept spielen, sondern schaffte es, durch lange und konsequente Angriffe den Ball immer wieder im Tor einzunetzen. Zusammen mit der starken Abwehr und gemeinsam als Team konnte man sich bis auf elf Tore zum Endstand von 15:26 absetzen.

 

 

SGWD:

Langenbach, Unmüßig; Kolbe 4, Meyndt 5/5, Nübling 1, Lichtle 2, Neth, Schreck 4, Strübin 3, Zimmerlin, Goeppel, Fix 7

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Zweiter Sieg in Folge für die erste Damen- mannschaft

Zweiter Sieg in Folge für die erste Damen- mannschaft

Damen 1: SF Eintracht Freiburg  –  SGWD    13:21 (6:10)

 

Nach dem Erfolg der letzten Woche beim TB Kenzingen wollte man erneut mit einer geschlossenen Teamleistung und großem Kampfgeist in der Freiburger Wentzingerhalle punkten. Die Motivation war vorhanden, denn die Damen wollten mit ihrer Leistung vor allem an das Hinrundenspiel anknüpfen, das deutlich mit 26:10 gewonnen werden konnte und bis dato das stärkste Spiel der SG war.

Durch ein Tempogegenstoßtor eröffnete Julia Strübin das Spiel. Die Abwehr der Damen stand kompakt, sodass schon zu Beginn kaum ein Durchdringen der Heimmannschaft möglich war. Immer wieder wurde die Eintracht zu technischen Fehlern oder Fehlpässen gezwungen, jedoch wurde der Ball oftmals noch etwas zu langsam und zu zögerlich in den Angriff getragen. Beim Stand von 2:2 konnte die Eintracht das letzte Mal ausgleichen. Dabei war die gute Abwehrarbeit der Waldkirch/Denzlingerinnen maßgeblich der Schlüssel zum Erfolg. Lediglich im Angriff agierte man in Halbzeit eins meist noch zu zögerlich, sodass oftmals der Ball nicht konsequent im Tor untergebracht werden konnte.

In der Halbzeitpause sprachen die Trainer an, mit noch mehr Vollgas zum Tor zu ziehen, um auch mit der letzten Konsequenz die Angriffe zu Ende zu spielen. Die Motivation und der Wille zum Sieg waren an diesem Tag deutlich erkennbar und als Ziel galt es nun, die Viertoreführung weiter auszubauen.

Die zweite Hälfte startete sehr konzentriert, sodass die Damen der SG direkt mit einem Viertorelauf starten konnten. Dennoch war allen Spielerinnen klar, dass die Gastgeberinnen nie aufhören würden zu kämpfen, sodass die Leistung und allen voran die Konzentration auch weiterhin hochgehalten werden mussten. Ab der 40. Minute kam allerdings auf Seiten der SG ein leichter Bruch ins Spiel, sodass die Eintracht wieder auf fünf Tore herankommen konnte. Dennoch ließ man sich davon nicht beeindrucken und spielte lange, geduldige Angriffe, um schlussendlich den sicheren Abschluss zu suchen, was in einem Endstand von 13:21 resultierte.

 

In der kommenden Woche geht es gegen die Mannschaft des ESV Freiburg, gegen die noch einiges wiedergutzumachen ist im Vergleich zum Hinspiel. Dementsprechend muss die Woche über konzentriert gearbeitet werden, um dann am Samstagabend (wieder in der Wentzingerhalle) hoffentlich den nächsten Sieg einzufahren.

 

SGWD:

Langenbach, Unmüßig; Zimmerlin 1, Kolbe 5, Meyndt 2/1, Nübling 2, Lichtle, Goeppel, Neth, Schreck 4, Strübin 3/1, Bitzenhofer, Fix 4

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Starke Kampfleistung sichert Damen 1 den Sieg

Starke Kampfleistung sichert Damen 1 den Sieg

TB Kenzingen  –  SGWD    23:24  (11:12)

Nach einer über einmonatigen Winterpause starteten die Damen mit dem letzten Spiel der Hinrunde gegen die Damen des TB Kenzingen.

Empfangen wurden die SG-Damen direkt mit einer offensiven Manndeckung gegenüber Julia Strübin. Diese Aufgabe wurde jedoch vom Angriff innerhalb der sechzig Minuten jedes Mal aufs Neue wieder gut gelöst, indem man die Angriffe lange ausspielte und die entstandenen Lücken durch die fehlende Spielerin gut nutzen konnte. Auch die Abwehr stand gut und es gelang immer wieder aufs Neue, Bälle herauszuprellen und somit in die erste und zweite Welle zu starten. Diese wurden jedoch zu inkonsequent genutzt und immer wieder kam es zu technischen Fehlern oder Fehlpässen, sodass man sich von einer teilweise Fünftoreführung zum Ende der ersten Hälfte mit dem Ausgleichstreffer zufrieden geben musste. Dennoch ging man mit einem Tor in Führung in die Kabinen.

Dort wurde vor allem angesprochen, weiterhin im Angriff ruhig zu spielen und sich die Lücken weiterhin so gut zu erarbeiten wie auch schon innerhalb der ersten dreißig Minuten. Außerdem sollte man sich durch die Gegnerinnen in der Abwehr nicht zu weit locken lassen, sodass der starke Abwehrverbund weiterhin den Gegnerinnen das Leben schwer machen sollte.

Über viele Phasen des Spiels hinweg funktionierte dies auch gut, dennoch lieferte man sich auch in der zweiten Hälfte immer wieder kleinere Schwächephasen, sodass die Führung zwar auf mehrere Tore ausgebaut werden konnte, aber im Nachhinein nicht gehalten werden konnte. Das Spiel entwickelte sich immer mehr zu einem riesen Kampf und die Mannschaft mit dem größeren Siegeswillen sollte am Ende als Gewinner vom Platz gehen.

Bemerkenswert war dabei, dass die Mannschaft aus Kenzingen innerhalb der letzten zehn Minuten zwar immer wieder auf ein Tor herankommen konnte, aber die SG-Damen den Ausgleich jedes Mal aufs Neue verhindern konnten. Auch innerhalb der letzten zwei Minuten, als die Kenzinger Abwehrreihen sich der offensiven Manndeckung hin öffneten, wurde intelligent der Angriff zu Ende gespielt, sodass auch ein Siebenmeter in der Schlusssekunde den Sieg der SG-Damen nicht mehr verhindern konnte, sodass zum 23:24 Auswärtserfolg der SG Waldkirch/Denzlingen abgepfiffen wurde.

Mit dieser Motivation will man nun auch in den kommenden Wochen weiter hart an sich arbeiten, um so die nächsten Auswärtspunkte auf dem Punktekonto verbuchen zu können!

 

Es spielten: Langenbach, Unmüßig; Kolbe 2, Nübling, Lichtle 2, Lickert 4, Schreck 4, Strübin 5/2, Zimmerlin, Goeppel, Fix 7/1

 

Bericht: S.Unmüßig

 

Nichts zu holen beim Titelfavoriten

Nichts zu holen beim Titelfavoriten

SG Hornberg/Lauterbach/Triberg – SGWD-Damen 1   31:18    (17:11)

 

Nach der Heimniederlage in der vorherigen Woche gegen die dritte Mannschaft der HSG Freiburg wollte man in diesem Spiel so frei aufspielen, wie es nur ging, um Spielzüge zu üben und einen höheren Zug zum Tor zu erlernen und weiter zu verbessern, da die Spielgemeinschaft aus Hornberg, Lauterbach und Triberg als momentan ungeschlagener Tabellenerster eindeutig im Zugzwang lagen, dieses Spiel zu gewinnen.

Dabei starteten die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen hochmotiviert ins Spiel und brachten den Ball mit ordentlich Tempo und schönen Spielzügen in den Angriff. Fast schien es, als sei die Heimmannschaft überrascht über das Auftreten des angereisten Teams. Durch schön herausgespielte Treffer konnte man so mit 2:5 in Führung gehen. Danach kam ein kleiner Bruch ins Spiel der Damen aus Waldkirch und Denzlingen, sodass man immer wieder den Ball im Angriff durch einen technischen Fehler oder einen Fehlwurf verlor. Dies nutzte die Heimmannschaft gnadenlos aus, sodass es schnell zum 5:5 Ausgleich kam. Zwar konnte die SG noch einmal in Führung gehen und auch zum 8:8 ausgleichen, danach aber zeigten die Hornbergerinnen ihr Können und drehten auf, während die SG Damen vor allem im Angriff, aber auch in der Absprache der Abwehr ein wenig den Faden verloren. Somit war der Halbzeitstand (17:11) dementsprechend nicht sehr verwunderlich.

In der Kabine wurde darauf angesprochen, die Motivation hoch zu halten und im Angriff weiterhin die Spielzüge gegen die mittlerweile kompakt stehende 6:0 Abwehr der Gegnerinnen zu spielen und in unterschiedlichen Konstellationen zu üben. Auch wollte man den Kopf nicht hängen lassen und die Gegnerinnen nicht zum Tempogegenstoßlaufen ermuntern.

Nach Anpfiff zur zweiten Hälfte lief allerdings nicht mehr alles so nach Plan, wie es das Trainergespann gerne gehabt hätte. Gerade die Einstellung zum Spiel und damit zusammenhängend der Wille, zum Ball und zum Tor zu gehen, war nicht immer optimal in Halbzeit zwei. Dahingehend ist es auch nicht verwunderlich, in welcher Höhe die Hornberger Damenmannschaft an diesem Samstagabend gewann.

Schlussendlich muss man nun den Schwerpunkt auf das letzte Heimspiel der Hinrunde legen, bei dem man gegen den ESV Freiburg den Zuschauern ein schönes Spiel mit positivem Ende bieten möchte. Nun heißt es, die Woche über gut zu trainieren und die Köpfe nicht in den Sand zu stecken!

 

SGWD: Bertram, Unmüßig, Kolbe, Lichtle 1, Nübling, Klöckner, Lickert 4/1, Strübin 12/3, C. Goeppel, A. Goeppel, Fix, Ifrim 1

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Damen 1 können nicht an vorangegangene Leistung anknüpfen

Damen 1 können nicht an vorangegangene Leistung anknüpfen

Damen 1  –  HSG Freiburg 3    17:22 (9:14)

 

Nach dem Erfolg gegen den TV Ehingen wollte die erste Damenmannschaft der SG Waldkirch/Denzlingen an diesem Wochenende mit einer ähnlichen Leistung die nächsten zwei Punkte sammeln.

Innerhalb der ersten Minuten konnte sich keine Mannschaft deutlich absetzen. Wurde ein Tor geworfen, kam es kurze Zeit später wieder zum direkten Gegentreffer. Erst, nachdem sich die Freiburger Damen in der fünfzehnten Minute zum ersten Mal mit drei Treffern in Front sahen, sah sich der Trainer der SG Frauen gezwungen, die Time-Out-Karte zu ziehen. Insgesamt stand man in der Abwehr nicht wie gewohnt im Verbund, sondern ließ vor allem die Eins-gegen-Eins starke Petra Haben immer wieder durchbrechen. Im Angriff agierte man meist zu zögerlich, ohne Druck aufs Tor, und spielte auch nicht nach den im Training besprochenen taktischen Anweisungen.

So war es nicht wirklich verwunderlich, dass die Damen aus Freiburg nach den ersten dreißig Minuten mit einem Fünftorevorsprung absetzen konnten.

In der Kabine wurde vor allem auf den fehlenden Abwehrverbund hingewiesen und dass man sich viel zu sehr in individuelle Aktionen verrannte, anstatt geschlossen als Mannschaft zu agieren, was normalerweise die größte Stärke der Mannschaft darstellt.

Nach Wiederanpfiff liefen die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen dem Rückstand hinterher, spielten aber gleichzeitig auch eine deutlich bessere Abwehr. Zwar war es nicht möglich, die fünf Tore wieder aufzuholen, dennoch sollte einen diese Leistung nicht allzu negativ stimmen. Schlechte Tage kann es immer mal wieder geben und es gilt nun, den Blick nach vorne zu werfen.

In der kommenden Woche können die SG-Damen locker gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Hornberg/Lauterbach/Triberg aufspielen. Spannend wird es jedoch im letzten Spiel des Jahres 2018, wenn es Zuhause gegen den ESV Freiburg geht.

 

SGWD: Langenbach, Unmüßig; Kolbe, Meyndt, Nübling 2, Klöckner, Lickert 3, Lichtle, Schreck 3, Strübin 7/3, Zimmerlin, Goeppel, Fix 2

 

Bericht: S. Unmüßig

 

HEIMSPIELTAG MIT PARTY !!!

HEIMSPIELTAG MIT PARTY !!!

NIKOLAUSSSSssssssss

 

Am kommenden Samstag nun ENDLICH mal wieder Heimspielparty!

Der Jahreszeit entsprechend ist das Motto „NIKOLAUS“ und entsprechende Verkleidungen sind ausdrücklich erwünscht.

 

 

 

Davor müssen allerdings erst noch…

…    um 16:10 die Damen 1 gegen HSG FR 3,

…    um 18:00 die Herren 2 gegen TSV March und

…    um 20:00 die Herren 1 gegen TuS Schutterwald

antreten.

 

Fanbeteiligung ist also unbedingt notwendig!

Der Aufsteiger schlägt letztjährigen Vizemeister

Damen 1 – TV Ehingen    23:17 (9:7)

 

Nach dem Pokalsieg gegen Freiburg Zähringen wollte man in diesem Spiel einmal mehr beweisen, was für ein Potential in den Damen der SG Waldkirch/Denzlingen steckt. Zum ersten Mal in dieser Saison mit einer komplett vollen Bank startete man hochmotiviert gegen die Mannschaft aus Ehingen, die in der vorherigen Saison noch die Vizemeisterschaft der Landesliga Süd erspielte.

Die ersten zehn Minuten lief man einem Zweitorerückstand hinterher, der durch Ballverluste im Angriff entstanden war. Dennoch ließen sich die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen dadurch nicht aus dem Konzept bringen, sodass nach 13 gespielten Minuten der Ausgleich zum 3:3 erzielt wurde. Dabei wurde schon deutlich, was an diesem Spieltag das Spielentscheidende sein würde: Immer wieder aufs Neue hinderte die Abwehr der SG-Damen die Damen vom Bodensee daran, den Ball ins Netz unterzubringen. Lediglich die gegnerische Meike Halama konnte man zu Beginn der Partie noch nicht richtig bändigen, sodass fünf der sieben erzielten Tore auf ihr Konto geschrieben werden konnten. Das gesamte Spiel in der ersten Hälfte gestaltete sich als ausgeglichen. Immer wieder wechselte daraufhin die Führung, aber immer wieder konnte auch wieder ausgeglichen werden. Lediglich kurz vor dem Pfiff in die Kabinen konnte sich die Heimmannschaft auf einen Zweitorevorsprung absetzen.

Dennoch lief nicht alles so, wie die Trainer es sich gerne gewünscht hätten, sodass in der Kabine vor allem daran appelliert wurde, den Ball zwar mit Tempo nach vorne zu spielen, aber diesen dabei auch sicher nach vorne zu bringen. Denn häufig verspielte man in der ersten Hälfte der Partie die Bälle über Fehlpässe oder schenkte sie durch zu ungenaue Pässe zurück in die Hand des Gegners.

Auch die zweite Halbzeit gestaltete sich ähnlich wie schon in den ersten dreißig Minuten für die Zuschauer zu sehen war. Jedes Mal aufs Neue bissen sich die Damen des TV Ehingen an der Abwehr die Zähne aus. Dabei war bezeichnend, dass die Heimmannschaft sich durch starke Individualistinnen auf Seite von Ehingen nicht aus der Ruhe bringen ließ und gegen diese, geschlossen als Mannschaft, flink agierte, sich gegenseitig aushalf und motivierte, sodass am Ende ein verdienter 23:17 Heimsieg auf der Anzeigetafel geschrieben stand.

 

SGWD: Bertram, Langenbach; Bitzenhofer 1, Kolbe 1, Nübling 1, Klöckner, Zimmerlin 1, Neth, Schreck 5, Strübin 7/6, C. Goeppel 1, A. Goeppel, Fix 2, Ifrim 4

 

Bericht: S. Unmüßig

Erfolgreicher Pokalspieltag der Damen

TSV Alemannia Freiburg-Zähringen : Damen 1    11:23 (5:11)

Nach der herben Niederlage gegen den TV Todtnau am vorherigen Wochenende mussten die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen in diesem Spiel einiges wiedergutmachen. Dabei sollte der Fokus in dieser Partie eindeutig auf dem Tempospiel, basierend aus einer starken Abwehr heraus, liegen.

Der bessere Start gelang dabei eindeutig der Gastmannschaft. Immer wieder aufs Neue wurden Bälle in der Abwehr erobert und in den Angriff getragen, sodass zur Mitte der ersten Hälfte ein Stand von 1:7 verbucht werden konnte. Dennoch wären um einiges mehr Tore schon zu diesem Zeitpunkt möglich gewesen: Immer wieder vergab man klare Chancen im Angriff, schloss zu zaghaft ab oder verlor den Ball durch unsichere Pässe in der zweiten Phase. Der Grund für diese dennoch hohe Führung konnte man allerdings in der großartigen Abwehrarbeit wiederfinden, die die Zähringer Damen ein ums andere Mal zum Verzweifeln brachte. So war es nicht verwunderlich, dass nach den ersten dreißig Minuten ein 5:11 Halbzeitstand auf der Anzeigetafel vorzufinden war.

In der Halbzeitpause wurde vor allem Wert darauf gelegt, die Bälle in Hälfte zwei strukturierter in den Angriff zu bringen. Denn, um schlussendlich zum Torerfolg zu gelangen, musste man nicht mit übermäßigem Tempo in die erste und zweite Phase starten. So nahm man sich vor, nach Wiederanpfiff zwar immer noch Vollgas zu geben, aber dabei den Ball dennoch ruhiger in den eigenen Reihen zu halten.

Auch in Halbzeit zwei bot sich den zahlreich mitangereisten Zuschauern der Damen der SG Waldkirch/Denzlingen (über die sich die Mannschaft wirklich sehr gefreut hat!) ein ähnliches Bild: Immer wieder konnte man den Ball erobern, aber auch immer wieder scheiterte man dann im Grunde an sich selbst. Nichtsdestoweniger konnte das Spiel schlussendlich mit 11:23 gewonnen werden.

Dennoch muss man sich im Klaren sein, dass man sich innerhalb der nächsten Spiele im Bezug auf die Ballverluste noch verbessern muss, da solche Fehler in der Landesliga härter bestraft werden. Was man allerdings nicht vergessen darf, ist die starke Abwehrleistung der Damen aus Waldkirch und Denzlingen, die so auch gerne wieder beim nächsten Heimspiel gegen den TV Ehingen gesehen wird.

 

SGWD: Langenbach, Unmüßig; J. Bitzenhofer, Meyndt 1/1, Nübling 1, C. Goeppel 1, Fix 5, Ifrim 5, Schreck 4, Strübin 5/3, A. Goeppel, S. Bitzenhofer

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Ein Spiel zum Vergessen

Ein Spiel zum Vergessen

TV Todtnau  –  Damen 1    38:17 (21:11)

 

Ein Spiel zum Vergessen sahen die zahlreich mitangereisten Zuschauer der Damen der SG Waldkirch/Denzlingen beim TV Todtnau am Sonntagnachmittag. Dabei waren die Anzeichen schon vor der Partie nicht besonders rosig: Eine zu geringe Trainingsbeteiligung über die Woche und mehrere krankheitsbedingte Ausfälle stimmten vor Anpfiff nicht gerade positiv. Dennoch versprach man sich gegenseitig, das Beste zu geben und den Gegner so gut wie möglich zu ärgern, um am Ende mit einer starken Teamleistung aus dem Spiel heraus zu gehen.

In den ersten Minuten war das Spiel beider Mannschaften auf Augenhöhe: Zwar konnte die Heimmannschaft das erste Tor erzielen, aber durch gute individuelle Aktionen und Anspielen von Maren Lickert konnte man den Ausgleich zum 3:3 erzielen.

Danach kam jedoch ein Bruch in das Spiel der Damen aus Waldkirch und Denzlingen. Nachdem sich Maren Lickert in der Abwehr eine Verletzung zuzog, die das Spiel somit für sie frühzeitig beendete, war man nun noch eingeschränkter in den Wechselmöglichkeiten, sodass man sich jetzt darauf besinnen musste, die Angriffe klar und ruhig auszuspielen. Dies war jedoch nicht immer der Fall, sodass der Ball verfrüht aufs Tor gebracht wurde und man somit die Gegner zum Tempolaufen anregen konnte.

So war es nicht verwunderlich, dass sich die SGWD mit einem Zehntorerückstand in die Kabinen verabschiedete.

Auch in Halbzeit zwei fand man ein ähnliches Bild vor. Sowohl Abwehr als auch der Angriff der Waldkirch Denzlingerinnen waren längst nicht so effektiv wie noch in den Vorwochen, sodass Todtnau Tor um Tor davon ziehen könnte, was eine verdiente Niederlage für die SGWD-Damen bedeutete.

Nun gilt es, sich den Mund abzuputzen und über die nächsten zwei Wochen wieder ordentlich zu trainieren, um dann wieder mit Vollgas in die nächste Partie starten zu können.

 

SGWD: Bertram, Langenbach; Kolbe, Nübling 2, Lichtle 4, Lickert 2, Schreck 1, Strübin 1, Unmüßig 1, Goeppel 1, Fix 5

 

Bericht: S. Unmüßig

HSG Dreiland 2 – Damen 1 17:24 (7:12)

Zweiter Sieg im vierten Spiel

Nicht gänzlich unbekannt war die zweite Damenmannschaft der HSG Dreiland: Schon letztes Jahr spielte man gegen Weil und die dritte Mannschaft aus Brombach, und gerade das Rückspiel gegen Weil war der ersten Damenmannschaft der SG Waldkirch/Denzlingen dabei unschön in Erinnerung geblieben. Denn das Rückspiel in Weil war die einzige Niederlage in der letztjährigen Saison der SGWD-Damen.

Konzentriert startete man in die Partie und schon zu Beginn zeichnete sich eine starke Abwehrleistung auf Seiten der SG ab. Zwei Mal konnte der Ball erobert werden, wodurch man mit 0:2 Toren in Führung ging. Doch auch die Damen aus Weil und Brombach konnten durch gute individuelle Aktionen später zum 3:3 ausgleichen. Dies war jedoch auch der letzte Ausgleich in der ganzen Partie, da man nun noch beherzter zupackte und über ein schnelles Tempospiel über die erste und zweite Phase zum Torerfolg kommen konnte.
Dennoch konnten die Damen aus Waldkirch und Denzlingen sich nicht so recht absetzen: Zu oft wurde im Angriff der Ball verfrüht aufs Tor gebracht, oder die sich ergebenden Lücken nicht mit letzter Konsequenz genutzt. Der Schlüssel zum Sieg war am heutigen Tag deswegen eindeutig den Ball schnell in den Angriff zu tragen, um dort über gut eingespielte Auftakthandlungen den Ball im Netz unterzubringen.

Je länger das Spiel andauerte, desto besser wurde auch der Angriff der Gastmannschaft, sodass man sich mit einem 7:12 in die Kabinen verabschiedete.

Dort wurde vor allem die Abwehr gelobt, die an diesem Samstag einfach auf alles eine Antwort zu wissen schien. Auch wurde erneut angesprochen, mit Dampf den Ball im Netz unterzubringen und weiterhin die Spielzüge zu spielen, die auch in den ersten dreißig Minuten erfolgreich waren.

Insgesamt gestaltete sich die zweite Spielhälfte ähnlich wie die erste. Eine stabile und aggressive Abwehr war dabei an diesem Tag eindeutig der ausschlaggebende Punkt. Dabei konnte auch gut darauf reagiert werden, als die Heimmannschaft den größten Teil der zweiten Hälfte probierte, mit zwei Kreisläufern zu agieren. Insgesamt kann man mit einem 17:24 Schlussergebnis stolz auf sich sein und auch motiviert und optimistisch auf die kommenden Spiele blicken.

Nächsten Samstag tritt die erste Damenmannschaft zu Hause gegen Radolfzell an. Dabei sollen die nächsten zwei Punkte in eigener Halle geholt werden, wofür die Woche über wieder konzentriert trainiert und hart an sich gearbeitet wird.

 

SGWD: Langenbach, Unmüßig; C. Goeppel, Kolbe, Fix 8/1, Nübling 2, Klöckner 2, Lickert 1, Schreck, Strübin 10/4, A. Goeppel 1

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Auch eine Niederlage kann zuversichtlich auf die nächsten Spiele stimmen

Auch eine Niederlage kann zuversichtlich auf die nächsten Spiele stimmen

Damen 1 – HSG Mimmenhausen/Mühlhofen 21:29 (Halbzeit 9:14)

 

Gewillt, an die sehr gute Leistung der vorherigen Woche anzuknöpfen, startete man in die Partie. Dabei konnten direkt die ersten zwei Tore auf der eigenen Seite verbucht werden. Doch mindestens genau so motiviert wie die Heimmannschaft waren auch die Damen aus Mimmenhausen und Mühlhofen, sodass nach knapp acht Minuten zum 3:3 ausgeglichen wurde.
Danach hinkte die SG einem Rückstand hinterher, der das ganze Spiel auch nicht mehr ausgeglichen werden konnte. Dabei säumten sich kleine Fehler im Angriff, gepaart mit individuellen Fehlern in der Abwehr, sodass die Gastmannschaft zur Mitte der ersten Hälfte einen Dreitorevorsprung erlangt hatte. Dennoch war man nicht gewillt, sich hängen zu lassen, sodass immer wieder zum Vorschein kam, was die Damen aus Waldkirch/Denzlingen eigentlich leisten konnten. Da aber weiterhin die Fehler in der Überzahl waren, musste man sich mit einer Fünftoredifferenz in die Kabinen verabschieden.

Dort wurde von den Trainern appelliert, jetzt nicht den Kopf hängen zu lassen, denn auch fünf Tore konnten innerhalb der nächsten dreißig Minuten locker wieder aufgeholt werden. Wichtig war jetzt, vor allem in der Abwehr wieder konstanter zu stehen, sich gegenseitig zu helfen, den Ball schnell in den Angriff zu tragen und dann mit Tempo durch die Lücken zu gehen. Denn die Lücken waren vorhanden, sie wurden nur noch nicht ausreichend und mit dem letzten Willen genutzt.

In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit gelang es der Heimmannschaft, den Rückstand wieder etwas zu verringern. Doch auch hier schlichen sich wieder Unkonzentriertheiten ein, sodass im zweiten Drittel von Halbzeit zwei die Damen aus Mimmenhausen/Mühlhofen bis auf neun Tore davonziehen konnten.
Schlussendlich trennten sich beide Mannschaften bei einem Stand von 21:29.

Dennoch darf man nicht traurig über dieses Ergebnis sein: So kann mit den gezeigten Ansätzen in den folgenden Wochen weiter hart gearbeitet werden, um sich weiterhin an das doch etwas andere Klima in der Landesliga zu gewöhnen.
Innerhalb der kommenden Woche wird sich damit konzentriert auf das Auswärtsspiel am Samstag gegen die zweite Mannschaft der HSG Dreiland vorbereitet, um dort den zweiten Sieg in der noch frühen Saison feiern zu können.

SGWD: Bertram, Unmüßig; Fix 2, Kolbe 2, Nübling 2, Meyndt 1, Klöckner, Lickert 2, Neth, Schreck 2, C. Goeppel, A. Goeppel, Strübin 10/8

Bericht: S. Unmüßig

Erstes Heimspiel, erster Sieg

Erstes Heimspiel, erster Sieg

Damen 1 am 08.10.2018 gegen SF Eintracht Freiburg: 26:10 (15:4)

 

Nach der letztwöchigen Niederlage gegen Steißlingen galt es diesen Sonntag im ersten Heimspiel der Saison vor allem in der Abwehr ein besseres Spiel abzuliefern, um somit den Angriff der Freiburger Damen in Zugzwang zu bringen.

Dabei startete man direkt mit einem Ballgewinn aus der Abwehr heraus, um im Angriff den Ball schnell im Tor unterzubringen. Schnell wurde auch den Gegnerinnen klar, dass dieses Spiel heute kein Zuckerschlecken werden würde. So sahen sich die Trainer der Eintracht Spielerinnen schon nach zehn Minuten gezwungen, beim Stand von 5:3 eine Auszeit zu nehmen. Doch dies brachte die Heimmannschaft erst recht in Fahrt: Die letzten kleinen Unaufmerksamkeiten in der Abwehr und auch zuvor aufgetretene Fehlpässe im Angriff wurden eingestellt, und sofern der Ball nicht über die erste und zweite Phase ins Tor fand, wurde auch überzeugend gegen jede der Abwehrvarianten der Gegnerinnen im Angriff gespielt. Zur Mitte der ersten Hälfte konnte man sich so schon auf einen 10:3 Stand absetzen. Herauszuheben ist dabei Jana Meyndt, die nach einer Saison Babypause nun direkt nach Einwechslung innerhalb kürzester Zeit drei Tore vorbereitete, als hätte sie das ganze letzte Jahr nicht pausiert.

Innerhalb der letzten zehn Minuten kam die SG nun so richtig in Fahrt und ließ nur noch ein Tor in der Abwehr zu, sodass sich beide Mannschaften mit einem 15:4 Stand in die Kabinen verabschiedeten.

Die SG-Trainer Fabian Strübin und Dirk Goeppel verwiesen in der Kabine sehr eindringlich darauf, nun nicht unaufmerksam zu werden, und vor allem nicht zu locker in die zweite Hälfte zu gehen, da auch ein elf Tore Rückstand noch aufgeholt werden kann.

Doch statt einem Leistungseinbruch zu Beginn der zweiten Halbzeit packte man noch einmal mehr zu, sodass es den Sportfreunden erst in der 47. Minute wieder gelang, per Siebenmeter das fünfte Tor zu werfen. Dies bedeutete, dass Abwehrverbund und Torhüter zusammen über 25 Minuten hinweg kein einziges Tor zuließen.
Danach schlich sich allerdings ein wenig der Fehlerteufel ein: Zu oft wurde der Ball im Angriff leicht verschenkt und auch der Torabschluss war nicht mehr ganz so konsequent wie noch zu Beginn des Spiels. Da man allerdings nur mit zwei Auswechslern in die Partie gestartet, und mit einem Auswechsler die Partie beendet hat, war man zu diesem Zeitpunkt durch das zuvor sehr laufintensive, schnelle Spiel vielleicht auch einfach etwas müde. Bei dieser Tordifferenz kein Problem mehr, aber für die nächsten Wochen eindeutig noch ein Ziel, an dem weiter im Training gearbeitet werden müsse.

Schlussendlich trennte man sich mit einem 26:10 Stand und besiegelte damit den ersten Heimsieg in der Landesliga.

 

SGWD: Bertram, Unmüßig; Fix 3, Kolbe 5, Meyndt, Nübling 4, Lichtle 1, Lickert 2, Schreck 5, Strübin 6/1, Goeppel

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Damen 1 ohne Punktgewinn im ersten Rundenspiel

Damen 1: TuS Steißlingen  –  Damen 1    34:28 (Halbzeit 16:13) vom 30.09.2018

 

Nach dem letztwöchigen Erfolg gegen Schopfheim im Bezirkspokal war es diese Woche endlich wieder soweit: Nach mehreren Jahren, die man in der Bezirksklasse verbrachte, galt es nun, das erste Rundenspiel zurück auf Verbandsebene zu spielen.
Die Anreise an den Bodensee verlief glatt und unproblematisch, sodass man nach einem kleinen „Spaziergang“ frisch ins Spiel starten konnte.

Julia Strübin, die innerhalb der ersten acht Minuten direkt fünf von sechs Toren auf ihrem Konto verbuchen konnte, erwischte einen Traumstart, in dem sie, unbehindert vom Mittelblock immer wieder den Ball im Tor unterbringen konnte.
Absetzen konnten die Damen um Trainer Fabian Strübin und Dirk Goeppel sich trotzdem nicht – vor allem in der Abwehr stand man in den ersten paar Minuten nicht gewohnt robust und agil wie sonst.
Immer wieder konnten die Waldkirch/Denzlingerinnen ein Tor erzielen, aber Steißlingen legte meist direkt wieder nach. Hervorzuheben auf Seiten der SG war dabei aber die über das Spiel hinweg konstant gute Rückzugsphase, die kaum ein Tor über einen Tempo Gegenstoß zuließ und in der man sich gegenseitig immer wunderbar aushalf, auch wenn im Angriff mal der Ball verloren ging.

Allgemein verlief das erste Spiel auf Seiten der Gastmannschaft recht nervös; so musste man sich erst einmal wieder an die „Landesligaluft“ gewöhnen, was aber bei allen Spielerinnen Freude auf die nächsten Partien mit sich brachte.

Denn wie sich vor allem zwischen Minute fünfzehn und Spielende zeigte, war es eben nicht mehr ganz so einfach, im Angriff zum Torerfolg zu kommen und auch in der Abwehr musste weitaus mehr geackert werden, wie noch letzte Saison gewohnt war.

Nachdem sich Steißlingen mit drei Toren zur Halbzeit absetzen konnte, war man nach der Halbzeitpause gewillt, diesen Vorsprung schmelzen zu lassen.

Durch ein paar kleine Fehler konnte sich Steißlingen nach Wiederanpfiff jedoch direkt auf einen sechs Tore Vorsprung absetzen, den sie über den Verlauf des Spieles auch nicht wieder hergaben, sodass der Endstand von 34:28 nach sechzig Minuten auf der Anzeigetafel leuchtete.

Alles in allem kann man mit dem Einstand dennoch recht zufrieden sein. 28 geworfene Tore auf Seiten der SG sind nämlich auf keinen Fall zu wenig, die erhaltenen 34 Gegentreffer hingegen zu viel.

Über die Woche muss nun hart an sich gearbeitet werden, sodass das erste Heimspiel der Saison am Sonntagnachmittag gegen die Eintracht Freiburg ein besseres Ende nimmt. Man darf also gespannt sein!

 

SGWD: Bertram, Unmüßig; Klöckner, Kolbe 6, Fix 4, Nübling 2, Ifrim, Ruf 2, Lickert 2, Neth, Schreck 3, Strübin 9/4, Goeppel

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Damen 1 eine Runde weiter im Bezirkspokal

HSV Schopfheim – D1 19:37 (7:21)

Nach einer langen Vorbereitung startete man am Wochenende zum ersten Pflichtspiel in Schopfheim. Der Gegner war aus der letztjährigen Bezirksklasse und vor allem aufgrund des letztjährigen Pokalspiels durchaus noch in den Gedanken der Waldkirch/Denzlingerinnen, da man im ersten Pflichtspiel des letzten Jahres noch eine bittere Niederlage hinnehmen musste.
So war man jetzt umso mehr motiviert, um dem Gegner in diesem Spiel den Zahn zu ziehen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit vorhergehender Taktikeinheit machte man sich auf den Weg zum Spiel.

Die ersten paar Minuten gingen klar auf Seiten der Schopfheimer Damen. Die SG war vor allem in der Abwehr zu unkonzentriert und vergab im Angriff innerhalb von drei Minuten zwei Siebenmeterchancen, was in einer Führung von 5:3 für Schopfheim resultierte.
Danach rappelte man sich wieder ein wenig auf, um das zu spielen, was man davor auch abgesprochen hatte. Mit Tempo brachte man den Ball in den Angriff, sodass man sich ein ums andere Mal schöne Chancen erarbeitete.
Die zuvor eingeübten Spielzüge wurden gespielt und variiert, womit man sich fast jedes Mal mit einem Tor belohnen konnte.
Auch in der Abwehr sprach man sich wieder mehr untereinander ab, sodass sich ausgeholfen wurde und die individuell starken Schopfheimerinnen immer wieder aufs Neue zu Fehlern zwingen konnten. Dies resultierte in einem starken 2:22 Lauf, der das Spiel über die Halbzeitpause (Zwischenstand 7:21) hinweg quasi vorentschied.

Dem konnten auch die letzten zwanzig Minuten nicht entgegenwirken, in denen die SG Waldkirch/Denzlingen etwas verschlafen wirkte und teilweise sinnlos den Ball vergab, indem ungenau nach vorne gespielt wurde oder in der Abwehr nicht mehr kommuniziert wurde. Damit konnten die Schopfheimerinnen noch etwas Ergebniskorrektur betreiben, sodass beim Endstand von 19:37 das Spiel abgepfiffen wurde.

Alles in allem kann man sich jedoch über die ersten vierzig Minuten dieses Spiels freuen und positiv in Richtung des ersten Rundenspiels am kommenden Sonntag in Steißlingen blicken.

 

Es spielten:
Bertram, Unmüßig; Holbe 2, Fix 7/1, Nübling 1, Ifrim 1, Ruf, Lickert 8/1, Neth 1, Schreck 6, Strübin 8/5, Goeppel 1, Bitzenhofer 2

 

Bericht: Unmüßig

 

Paddelausflug der Damen- Mannschaft

Paddelausflug der Damen- Mannschaft

Motiviert und mit Vorfreude traf man sich um Punkt zehn Uhr (oder auch ein paar Minuten später) bei Katrin zum jährlichen Paddelausflug.

Hatte man die letzten beiden Jahre noch zumindest zu Beginn Glück mit dem Wetter, wurde man dieses Mal nicht nur aufgrund des Gewässers nass, oder weil das Paddel manchmal zu heftig ausschlug, sondern auch aufgrund des immer wiederkehrenden Regens, der die Stimmung aber kaum trübte.
Nachdem alle Boote abgeladen waren und die Autos zur Zieleinfahrt gebracht wurden, warf man sich (natürlich nicht, ohne vorher den obligatorischen Becher Sekt getrunken zu haben) für ein Teamfoto in Schale (siehe Fotos).

Schon kurz darauf wurden die ersten Boote ins Wasser getragen (oder man probierte, elegant selbst ins Wasser zu rutschen … oder eher hoppeln.)

Während die ersten schon stark gegen die reißende Strömung ankämpften, probierten die Zweier seelenruhig das Lenken und gemeinsame Paddeln an der anderen Seite des Einstiegs aus.
Nach dem Unterqueren der ersten Brücke kam man schon zur ersten „gefährlichen“ Strömung, die immerhin eine der Spielerinnen zu boykottieren wagte, indem sie einfach das Boot querstellte (zum Leide der Nachfolgenden, die zu dem Zeitpunkt das Bremsen noch nicht unbedingt beherrschten).
Aber auch diese Hürde wurde bravourös gemeistert, sodass man mit der Strömung (und einem wirklichen Affenzahn) den Fluss hinunterschipperte.

Schnell zeichnete sich folgende Formation ab: Während die Zweier in Form von Julia und Katrin, Silvia und Alicia und Maren und Caterina meist die Front bildeten, räumte der Zweier um Piratin Elena und Steuermann Dirk das Feld von hinten auf (natürlich nicht, ohne dabei ein oder zwei Mal fast jemanden zum Kentern zu bringen). Während Becci und Sabrina sich gerne im Kreis drehten, paddelten Chrissi, Michi, Vanessa und Natalie mit aller Seelenruhe (aber natürlich erwischte landeten auch sie mal in einem Busch oder sammelten ein bisschen Wasser im Boot, welches natürlich nur von dem Regen stammte).

Mit voller Kraft voraus (oder flach auf den Boden des Kanadiers gepresst beim Durchqueren einer Brücke) waren auch Kaya und Fabian mit von der Partie. Vor allem, um eine gute Grundlage zum Festhalten zu bieten, wenn nach den reißenden Strömungen aufeinander gewartet werden muss.
Das Ganze konnte aber nur noch eine toppen: TT, die eigentlich nur dabei zusehen wollte, wie die anderen Boote die Stromschnelle meistern, landete selbst kopfüber im Wasser (Sicher nur, um eine Eskimorolle zu probieren!), während alle an Fabian und Kaya festgeklammert warteten.

Natürlich wurde, da man sowieso die Boote bei der Hälfte der Strecke über eine nicht befahrbare Stelle tragen musste, auch eine kleine Rast gehalten, die gebührend mit Doppelkeksen gefeiert wurde.
Wie auch schon die Jahre zuvor traf man sich daraufhin bei Katrin zu Hause, um bei Grillkäse, Grillwürsten, Steak und (dieses Jahr endlich auch mal) ausreichend Salaten (und natürlich auch Nachtisch!) gemütlich beisammen zu sitzen und den Abend ausklingen zu lassen.

Es paddelten:
Julia, Katrin, Natalie, Elli, Becci, Chrissi, Alicia, Silvia, TT, Michi, Caterina, Maren, Vanessa, Sabse, Kaya, Dirk & Fabian

Hütten-Wochenende 2018 SG Waldkirch / Denzlingen Damen

Hütten-Wochenende 2018 SG Waldkirch / Denzlingen Damen

Während sämtliche Feldspielerinnen sich körperlich und geistig im Taktiktraining abmühten, den Anforderungen der Trainer gerecht zu werden, begaben sich unsere Torhüterinnen auf die schwierige Mission, genug Nahrungsmittel zu besorgen, um in der Schwarzwälder Wildnis überleben zu können. Denn dorthin sollte es uns ab diesem Freitagabend für zwei Nächte verschlagen. Das Organisationstalent der Mannschaft hatte für uns die Rheinfelder Skihütte angemietet.

Nach dem Duschen begaben wir uns voll beladen auf den Weg in Richtung Belchen.

Manch einer ließ es sich nicht nehmen, die Umgebung bereits vor Ankunft genauestens zu erkunden, während die anderen den schnellsten Weg fanden und nahmen. (Zitat: „Fabi, kein Kommentar, ich bin jetzt schon völlig am Ende.“)

Völlig ausgehungert und vom spontanen Wintereinbruch Mitte Juli überrascht, konnte es keiner erwarten, endlich den Grill anzuschmeißen. Trotz der Eiseskälte saßen wir gemeinsam am Hang des Berges und genossen sowohl die malerische Aussicht, als auch das leckere Essen inklusive heimischer Proteineinlagen, die sich freiwillig auf so manchen Tellern niederließen (Motten).

Zum Nachtisch suchten wir jedoch die Wärme der Hütte auf. Da es für Eis zu kalt war, genossen wir das Spaghetti-Eis in Cremeform (war trotzdem sehr lecker!).

Hierbei fingen die ersten teambildenden Maßnahmen an. Es kamen so einige Informationen durch das Spiel Wer würde eher…? ans Licht, die hier nicht genannt werden sollten. (Na, was glaubt ihr, wer am ehesten einen Nacktkalender von sich verschenken würde? Oder ein Porno-Heftchen kaufen?)

Mit fortgeschrittener Uhrzeit stieg auch die Körpertemperatur wieder an. Dadurch erhöhte sich die Aktivität der Spielerinnen und Trainer, wodurch die Stimmung ihren Höhepunkt erlangte. Es wurde viel gelacht, geredet und gespielt, wobei auch der Trikot-Tausch, der nun in der Landesliga von uns erwartet wird, geübt wurde.

Nach einer kurzen (4-7h) Nacht, gab es ein ausgewogenes Frühstück von Melonen über Snickers-Brot (Nutella + Peanutbutter) bis hin zur Hauptmahlzeit Kaffee.

Um nicht am Tisch einzuschlafen, beschlossen wir, einen kleinen Spaziergang zu machen, der für einige in einer ausgedehnten Wanderung endete. Unsere Wegbegleiter waren Baby-Frösche und ein ausgewachsener Tyrannosaurus-Rex.

Daraufhin folgte erneut eine Stärkung durch Smoothies und mitgebrachte Kuchen bis schließlich auch die Tagesbesucherinnen mitsamt der Nachwuchs-Spielerinnen eintrafen.

Das Trainer-Dreamteam versuchte sich mit Jonglierbällen am Basketballkorb, so dass wir Mädels uns in der Hütte in Ruhe ernsteren Themen widmen konnten, bei denen anfangs besonders zwei junge Damen den Rest durch lautstarke Kommentierungen ablenkten (Emma + Maila).

Als alles geklärt war, gab es eine kleine Modenschau, um die kommende Saison einzuleiten und den Dresscode für diese zu bestimmen. (Wir freuen uns auf die neuen Trikots!!!)

Anschließend bekamen wir die Aufgabe, in Kleingruppen unsere Spielzüge auf kreative Art und Weise zu erarbeiten, um diese nach dem Abendessen vorstellen zu können.

Zuerst aber wurde die Stimmung wieder aufgelockert durch das Spiel Der große Preis, der mit einem Hauch von Nichts, nur mit einem großartigen Theaterstück und umfangreichem Handballwissen gewonnen wurde. Hierbei wurde ein besonderes Augenmerk auf das Diskutieren mit den Schiedsrichtern gelegt.

Im Anschluss forderten uns die Trainer zu einer höchstkognitiven Challenge (Kennt ihr das Tabaluga-Eisschollen-Spiel des Schneemanns Arktos?!) heraus, die wir aber als Team mit Bravour meisterten.

Das Abendessen hatten wir uns dann redlich verdient. Es war gleichermaßen Belohnung wie auch Stärkung für das Vorstellen der Spielzüge. Auf die einzelnen Gruppen möchten wir an dieser Stelle gerne detailliert eingehen.

Den Anfang machten unsere Torhüterinnen, die sowohl den Trainer (Zitat: „Fabi, du kniest im Feld“ – „ Uh, meine kaputten Knie.“) als auch die nichtsverstehenden Blicke von uns Spielerinnen sehr gut imitierten.

Danach standen nur noch Flaschen auf dem Feld, die umhergeschoben wurden. Dies löste bei einigen Gänsehaut und Beschwerden aus, was wiederum bei den anderen für Lachsalven sorgte. (Sorry nochmal `:D)

Als das Tor erfolgreich verwandelt worden war, verwandelte sich unsere Hütte in ein Sportstudio, in dem gerade das spannende Derby zwischen dem #StehaufSteffi und dem #facingDirtyDörk übertragen wurde. Mit dem letzten Tor durch den genial ausgespielten Spielzug fiel das alles entscheidende Unentschieden …. äääh Siegtor!

Zum Abschluss gab es eine kleine Gesangseinlage, bei der kein Auge trocken blieb. Es wurde viel „mal geschaut“ und am 6, 7 und 9 Meter gelaufen. Welches nun der richtige Abstand zur Abwehr ist, bleibt wohl für immer unklar. Den Spielzug hingegen wird keiner mehr so leicht vergessen.

Den späteren Abend verbrachten die ausdauernden Restspielerinnen mit gemütlichen Gruppenaktivitäten. Aufgrund der großen körperlichen, geistigen und psychischen Belastung des vergangenen Tages, waren letztlich die Lichter um einiges früher aus als am Abend zuvor. Zudem wütete unter uns das Fresskoma.

Nach dieser deutlich erholsameren Nacht wurden die letzten essbaren Reste vernichtet (es hätte vielleicht auch noch für einen weiteren Tag gereicht).

Nun folgte das eigentliche Teambuilding durch das Putzen des Hauses. Auch diese Herausforderung wurde erfolgreich und schneller als gedacht von uns zusammen gestemmt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses feuchtfröhliche Mannschaftswochenende sehr positiv in Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an alle, die dieses Wochenende durch Organisation, Essensspenden, T-Rex-Pflege und guter Laune mitgestaltet haben.

Euer #T-Rex und #Sugar

 

Es spielten: Anna Bertram, Silvia Bitzenhofer, Belinda Bludau, Maila Bludau, Alicia Göppel, Caterina Göppel, Dirk Göppel, Lisa Kolbe, Katharina Langenbach, Katrin Lichtle, Maren Lickert, Jana Meyndt, Emma Meyndt, Elena Neth, Christiane Nübling, Lena Schreck, Fabian Strübin, Judith Strübin, Julia Strübin, Sabrina Unmüssig, Michaela Weismann

Damen bringen zum ersten Mal in dieser Saison keine zwei Punkte nach Hause

ESV Weil am Rhein – Damen  27:24 (12:9)

Mit einem vollen Kader trat man die letzte recht weite Auswärtsfahrt vor dem letzten Saisonspiel in St. Georgen an.
Aus den bisherigen Ergebnissen der Gegnerinnen und auch aus dem Hinspiel wusste man schon, dass man an diesem Samstagabend flotte Beine haben musste, um vor allem die sehr gute erste und zweite Phase der Weiler Damen zu unterbinden.

Doch alles kam nicht so, wie im Training abgesprochen, sodass in der Abwehr teils sehr große Lücken für die Gegnerinnen entstanden, die sie auch ausnutzen konnten. Dementsprechend sahen die Trainer keine andere Möglichkeit, in der achten Minute schon die Time-Out-Karte an den Sekretärstisch zu legen. Dennoch spielten die Damen an diesem Tag einfach mit angezogener Handbremse. Das im Training Angesprochene wurde nicht umgesetzt und in der Abwehr agierte man meist einfach zu zaghaft. Trotzdessen konnte sich Weil allerdings aufgrund einiger technischer Fehler und verworfener Bälle bis zur 25. Minute nicht absetzen. Die letzten fünf Minuten der ersten Hälfte verliefen allerdings alles andere als glücklich, sodass man mit einem drei Tore Rückstand in die Kabinen ging.

In den zweiten dreißig Minuten war erst einmal die Devise, die drei Tore wieder aufzuholen. Durch eine jetzt besser stehende Abwehr und dadurch das auch besser funktionierende Tempospiel konnte man den Rückstand auch zur Hälfte wieder egalisieren und teilweise sogar in Führung gehen. Nichtsdestoweniger war im Spiel der Waldkirch/Denzlingerinnen einfach der Wurm drin, sodass einige Fehlwürfe oder technische Fehler wieder dafür sorgten, dass sich Weil, vor allem gegen Ende des Spiels wieder weiter absetzen konnten und damit auch das Spiel gewinnen konnten.

Nun gilt es, die Woche über besser im Training zu arbeiten, um sich selbst den verdienten Saisonabschluss zu versüßen. Allerdings geht es im letzten Saisonspiel nach Freiburg St. Georgen, die gewiss keine zwei Punkte mehr hergeben wollen.

Es spielten: K. Langenbach, S. Unmüßig; L. Kolbe, L. Fix 7, C. Nübling 2, K. Lichtle, L. Schreck 2, M. Weismann 2, J. Strübin 5/3, A. Goeppel 1, S. Bitzenhofer

Bericht: S. Unmüßig

Damen gewinnen auch das letzte Heimspiel

Damen gewinnen auch das letzte Heimspiel

Damen – HSV Schopfheim 28:16 (15:6)

 

Nach dem etwas zerfahrenen Hinspiel in Schopfheim wusste man, dass man den Gegner absolut nicht unterschätzen darf, denn das Können dieser Mannschaft wird auf keinen Fall durch die Tabellensituation (letzter Platz) repräsentiert.
Wie auch in den letzten Spielen galt wieder die Devise: Über eine sichere Abwehr mit viel Tempo nach vorne und immer wieder einfache Tore werfen.

Gleich zu Beginn legte man einen 3:0-Lauf hin, wobei man dabei die Schopfheimer Abwehr jedes Mal gut auseinander ziehen konnte.
Auch in der Abwehr lief, wie im letzten Spiel auch, alles wie am Schnürchen, sodass es nicht verwunderlich war, dass man sich immer weiter absetzen konnte. Immer wieder schafften die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen es, den Gegner in der Defensive zu Fehlern zu zwingen, sodass man über leichte Ballgewinnen in der ersten und zweiten Phase abschließen konnte.
Auch nach einer Auszeit von Schopfheim beim 10:5 änderte sich am Spielgeschehen nicht viel, denn kurz danach zogen die Damen erst einmal mit 14:5 weiter davon.
Beim Stand von 15:6 ging man dann in die Kabinen.

Dort wurden dann die Damen motiviert, weiterhin so zielstrebig zu arbeiten, um den Schopfheimerinnen keine Chance mehr zu geben. Vor allem wollte man weiterhin sein Spiel spielen und auch in der Abwehr weiterhin das Tor regelrecht vernageln.

Auch in der zweiten Hälfte gab es keine weiteren Veränderungen. Man spielte in der meisten Zeit wieder sein Ding und konnte sich so immer weiter absetzen.
Ein Ereignis gilt es dennoch zu feiern: Spielerin Maren Lickert, die die komplette Runde aufgrund eines Kreuzbandrisses nicht mitspielen konnte, betrat in der vierzigsten Minute zum ersten Mal wieder das Spielfeld und belohnte sich direkt mit einem Tempo-Gegenstoß-Tor und einem Assist, was die Mannschaft und die Zuschauer natürlich mit einem riesigen Applaus bejubelten.

Alles in allem kann man mit dem Spiel zufrieden sein. Die Mannschaft muss die Woche über konzentriert arbeiten, um dann am Wochenende in Weil die nächsten zwei Punkte mitzunehmen, die eine sehr starke Runde als Aufsteiger spielen und vor allem mit viel Tempo den Ball nach vorne bringen.

 

Außerdem möchte sich die ganze Mannschaft ganz herzlich bedanken bei …

Mike, der als Sponsor unserer Aufwärmshirts, Pullis und Trainingsjacken einen großen Beitrag geleistet hat.
Alex, dem Handballheld, der die Meistershirts in einem überragenden Tempo fertiggestellt hat und auch auf unseren anderen T-Shirts/Pullis/Jacken vertreten ist
den C-Mädels, die auch dieses Mal an den Trommeln wieder für eine bombastische Stimmung gesorgt haben (an sowas könnte man sich ja glatt gewöhnen! 😉 )
Es spielten:
K. Langenbach, S. Unmüßig; L. Kolbe 8, L. Fix 4, C. Nübling 1, K. Lichtle 3, M. Lickert 1, E. Neth, L. Schreck 2, J. Chlebos 1, J. Strübin 5/1, A. Goeppel, S. Bitzenhofer 3

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Damen mit Glanzleistung gegen den Tabellenzweiten

Damen mit Glanzleistung gegen den Tabellenzweiten

Damen – DJK Bad Säckingen 30:13 (18:6)

Mit nur neun Feldspielerinnen, wobei eine davon erst kurz nach Spielbeginn antraf, startete man in die Partie gegen Säckingen. Dabei war man sehr gespannt, was einen erwartete, denn, wenn man einmal an das sehr knappe Hinspielergebnis zurückdachte, dann wusste man, dass man diesen Gegner in keinster Weise unterschätzen durfte!
Trotz dem etwas dezimierteren Kader wollte man mit Power in die Parte starten und durch schnelle Tempo-Gegenstöße den Gegner zu einem schnellen Rückzug zwingen.

Nach dem ersten Treffer, den Bad Säckingen erzielen konnte, lieferten die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen ein regelrechtes Feuerwerk ab: Die Abwehr stand bombenfest, es wurde schnell in den Angriff gestartet und auch der Positionsangriff lief deutlich besser als noch gegen Herbolzheim ab. Die Torhüter hatten durch die Abwehr ein leichtes Spiel. Denn kam mal ein Ball überhaupt Richtung Tor, wurde meist aus so einem schlechten Winkel bzw. Position geworfen, dass es nicht schwer war, den Ball abzufangen und einen schnellen Konter oder eine schnelle zweite Phase zu starten.
Lediglich in ein bis zwei Momenten ließ man sich durch das Spiel der Gegnerinnen etwas einlullen, sodass es zu ein paar unglücklichen Toren in der Abwehr kam.
Der Angriff gestaltete sich sehr spielfreudig und auch das über die Woche Trainierte konnte somit gut umgesetzt werden. Dementsprechend ging man mit einer Zwölftoreführung (18:6) in die Kabinen.

Dort ermunterten die Trainer die Spielerinnen genau so weiterzumachen wie bisher. Denn vor allem über die bombenstarke Abwehr, die in dreißig Minuten nur sechs Tore zugelassen hatte, kam man an diesem Samstag zu einem Torerfolg.
Allerdings sollte man selbst bei diesem Spielstand noch nicht denken, dass das Spiel jetzt abgeschlossen war, denn eins war sicher: Die Damen aus Säckingen, die momentan den zweiten Tabellenplatz innehaben, werden sicher nicht weniger kampfbereit in die zweite Hälfte starten!

Doch auch in der zweiten Hälfte bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Wieder war es die an diesem Tag überragende Defensive, die den sonst so individuell starken Bad Säckingerinnen den Zahn zog. Es gab einfach kein Durchkommen, sodass immer wieder verzweifelte, einfach zu haltende Würfe aus dem Rückraum in die Hände der beiden Torhüterinnen fielen.
Auch der Angriff lieferte in Hälfte zwei eine sehenswerte Leistung ab, trotzdessen, dass aufgrund der  fast komplett fehlenden rechten Angriffshälfte immer wieder Spielerinnen auf Positionen anzutreffen waren, die sie sonst teils nichtmals aus dem Training gewohnt waren. Und dennoch fand sich immer wieder eine Lücke in der Säckinger Abwehr, die man zu nutzen wusste.
Dementsprechend war der Schlussstand im Gegensatz zum Eintorevorsprung im Hinspiel dann doch verdient sehr deutlich (30:13).

Großen Dank geht an den Fanclub der C-Mädchen, die die Damen lautstark von der Tribüne unterstützt haben.

Jetzt gilt es, die Woche über hart zu trainieren, um dann am Samstag beim letzten großen Heimspieltag auch das nächste Spiel gegen das Tabellenschlusslicht, den HSV Schopfheim, zu gewinnen. Man mag sich dabei nur an das Pokalspiel erinnern, dass man in eigener Halle noch verloren hatte, um motiviert genug zu sein, dass dieses Spiel deutlich anders ausfallen muss!
Da anschließend auch noch die Meisterehrung stattfindet, will man natürlich dann auch in diesem Spiel die Serie halten!

 

Es spielten:
K. Langenbach, S. Unmüßig; L. Kolbe 5, J. Chlebos 1, C. Nübling 1, K. Lichtle 2, E. Neth, L. Schreck 5, L. Fix 2/1, J. Strübin 11/4, A. Goeppel 3

 

Bericht: S. Unmüßig

Ein Spiel zum Vergessen

TV Herbolzheim – Damen 19:25 (9:11)

Am schönen sonnigen Samstagabend trat man auswärts mit einem vollen Kader gegen die Damen aus Herbolzheim an. Dies war anfangs der Woche dabei noch gar nicht so absehbar gewesen – so schien der Kader durch Urlaub, Krankheit und Abitursvorbereitungen noch deutlich dezimierter.

Schon zu Beginn lief der Angriff der Damen nicht so sicher wie in den Wochen zuvor. Immer wieder wurde der Ball den Gegnerinnen geradezu hergeschenkt und nur das gute Rückzugsverhalten der Damen verhinderte den ein oder anderen Tempogegenstoß. So war es nicht überraschend, dass die Heimmannschaft mit 4:1 in Führung ging.
Zwar stand die Abwehr der SG Waldkirch/Denzlingen meist gut, doch immer wieder schlichen sich kleine Absprachefehler ein und man startete nicht schnell genug in die zweite Phase, sodass man auch kein Profit aus dem teils mangelhaftem Rückzugsverhalten der Gegnerinnen schlagen konnte.
Nach einer Auszeit des TV Herbolzheim beim Stand von 7:5 fing man sich allerdings und konnte durch einfaches in die Lücken stoßen oder schöne Eins-gegen-Eins Situationen zur Halbzeit eine Zweitoreführung erzielen.

In der zweiten Halbzeit wollte man dann so einige Dinge verbessern: Einerseits konzentrierter im Abschluss sein, um dem Torhüter nicht mehr fast in die Hände zu werfen, andererseits viel schneller in die erste und zweite Welle starten. In der Abwehr sollte vor allem auf der rechten Seite mehr gearbeitet werden, um vor allem die spielstarke Janine Huck in den Griff zu bekommen, die allein in der ersten Hälfte fünf von elf Toren erzielen konnte.

Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte man sich erst einmal etwas weiter absetzen. Dennoch bot sich den Zuschauern kein wirklich prickelndes Handballspiel: Zwar stand die Abwehr über weite Strecken nun etwas sicherer als noch innerhalb der ersten Minuten, dennoch konnte man das Durchbrechen einzelner gegnerischer Spielerinnen weiterhin nicht verhindern. Auch im Angriff wollte man die sich ergebenden Lücken einfach nicht so konsequent wahrnehmen, wie man es sonst von der SG Wa/De gewohnt war.
Dennoch ließ man sich das Spiel über nicht hängen und nach dem Abpfiff zum Endergebnis von 19:25 sollte man froh sein, dass man mit dieser Leistung nicht gegen weitaus stärkere Gegner angetreten ist.

Jetzt gilt es, dieses Spiel vielleicht einfach zu vergessen, um gegen den momentan Zweitplatzierten DJK Bad Säckingen am Samstag wieder die gewohnte Leistung in Angriff und Abwehr zu bringen. Dafür muss die Woche über gut und fokussiert trainiert werden, denn man mag das sehr knappe Ergebnis im Hinspiel nicht vergessen!

Es spielten:
K. Langenbach, S. Unmüßig; N. Vöttiner 3, L. Kolbe 3, J. Chlebos, C. Nübling 3, K. Lichtle 2, E. Neth, M. Weismann 2, C. Goeppel 1, J. Strübin 4/2, A. Goeppel 2, S. Bitzenhofer 5/1

Bericht: S. Unmüßig

 

LANDESLIGA, LANDESLIGA, HEY, HEY!

LANDESLIGA, LANDESLIGA, HEY, HEY!

TV Brombach – Damen 20:24 (12:11)

Mittwochabend, fünf nach sieben.
Spielort war eine kleine, außergewöhnliche Halle – irgendwo im Industriegebiet in Brombach.
Angereist war man mit elf Spielerinnen, zwei weniger als sonst: sowohl die Rückraumlinke Julia Strübin als auch die Mittespielerin Lisa Kolbe können verletzungs- bzw. krankheitsbedingt erst wieder gegen den TV Herbolzheim auflaufen. Und man war gespannt: Mit den Damen des TV Brombach spielte man gegen die stärkste Rückrundenmannschaft, abgesehen von der SG selbst. Das Training am Dienstagabend war konzentriert und diszipliniert, jedoch war man mit einer Trainingseinheit weniger und dem letzten Spiel am Sonntagnachmittag im Rücken nicht ganz so optimal vorbereitet wie sonst immer.

Der Start verlief dennoch wie aus dem Bilderbuch. Die Mannschaft lief in die Lücken, und schon war der Pass von Christiane Nübling auf Katrin Lichtle möglich – das erste Tor, der erste Jubel.
Die Abwehr stand, der Ball wurde schnell nach vorne getragen. Immer wieder konnte man den Ball im Tor unterbringen, doch die Gegnerinnen ließen nicht locker und konnten in der elften Minute wieder zum 4:4 ausgleichen, und später sogar den Führungstreffer erzielen. Jetzt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Gastmannschaft jedoch immer wieder zu früh, zu hektisch abschloss, und so die sich eigentlich ergebenden Möglichkeiten nicht zum Torerfolg ausnutzen konnte. Nach 21 Minuten dann wieder der erneute Ausgleich, 7:7. Jetzt schien es wie am Schnürchen zu laufen, drei Tore in Folge auf Seiten der SG; dabei stiftete vor allem die A-Jugendliche Caterina Goeppel durch ein geschicktes Einlaufen von Rechtsaußen immer wieder für Verwirrung in der Brombacher Abwehr, sodass sich für alle anderen Spielerinnen Lücken ergaben, die zu diesem Zeitpunkt auch optimal genutzt wurden, womit man sich innerhalb von zwei Minuten mit einer Dreitoreführung zum 7:10 absetzen konnte.
Doch jetzt begannen die wohl schwächsten Minuten im ganzen Spiel für die Damen aus Waldkirch und Denzlingen. Nach einer Auszeit konnte die SG nur noch zwei Tore in Hälfte eins erzielen, der TV Brombach jedoch ganze fünf. Grund dafür waren vor allem eine schlechte Rückzugsphase, die den Gegnerinnen mehrere Möglichkeiten zum Tempogegenstoß ergaben, als auch ein sich Einlullenlassen durch den teilweise durchaus verwirrenden Angriff auf Seiten der Heimmannschaft. Mit einem Stand von 12:10 begab man sich nun in die Kabinen, die SG dabei mit dem ersten Pausenrückstand der Saison.

In der Halbzeitansprache folgten dann direkte, aber motivierende Worte der beiden Trainer Fabian Strübin und Dirk Goeppel, die jede Woche mit vollem Herzblut probieren, die Damen auf Höchstleistungen zu bringen. Denn jetzt sollte man bloß nicht den Kopf hängen lassen, das Spiel war noch lange nicht zu Ende gespielt! Allerdings musste man sich in den zweiten dreißig Minuten wieder das durch den Kopf gehen lassen, was man vor allem auch gegen den TV Freiburg St. Georgen gut gemacht hatte: als Mannschaft gewinnen wollen, sich gegenseitig unterstützen, schnell in die Abwehr zurückziehen und geduldige Angriffe spielen.

In der zweiten Halbzeit wollte man dann die Minuten zwanzig bis dreißig relativieren, was zwar nicht unbedingt von Beginn an gelang, aber dennoch immer wieder umgesetzt wurde. Mit einem großen Kampfgeist und einer großartigen Unterstützung von der Bank und auf dem Spielfeld selbst konnte man sich immer weiter an die erfahrene Mannschaft aus Brombach heranrobben. Die logische Konsequenz daraus war dann der Ausgleich zum 17:17 in der 42. Minute von der blitzschnellen Lena Schreck auf Linksaußen durch einen schön herausgespielten Wurf, der von der Youngsterspielerin aus der B-Jugend Lena Fix vorbereitet wurde, die im Gegenzug nach einem Treffer des TV Brombach zum zweiten Mal in Halbzeit zwei zum 18:18 ausgleichen konnte.
Mittlerweile stand die Abwehr so gut wie eh und je, und man ließ sich auch im Weiteren durch eine saubere Absprache nicht mehr so verwirren wie in den ersten dreißig Minuten, was zur Folge hatte, dass Silvia Bitzenhofer den Ball zur ersten Führung im zweiten Durchgang im Tor einnetzte.
Die Spannung war nun förmlich in der Halle zu spüren.
Dennoch kam es dann, wie es einfach kommen musste: Nach einer Auszeit auf Seiten der Brombacher musste man eine 2-Minuten-Zeitstrafe absitzen – bei einem Spielstand von 19:20. Davon ließ man sich allerdings nicht abschrecken, sodass Nathalie Ifrim, die bombenstark auf der ihr ungewohnten Rückraumrechtsposition auftrumpfte, durch einen schnellen Ball in den Angriff nach dem nochmaligen Ausgleich wieder den Führungstreffer herausspielte.
Das zuvorige zwanzigste Tor auf Seiten der Brombacher-Damen sollte in der 47. Minute sogleich auch das letzte Tor für die Heimmannschaft in dieser Partie gewesen sein. Denn sowohl die rechte Abwehrseite unter anderem mit Alicia Goeppel, die sich immer wieder gegen starke Gegenspielerinnen behaupten musste, als auch die Torhüterin Sabrina Unmüßig ließen nun kein Durchkommen mehr zu.
Nun schien der Sieg – und somit die Meisterschaft und der Aufstieg – fast zum Greifen nah: Franziska Ruf, die sowohl im letzten als auch in diesem Spiel der Mannschaft aushalf und beide Male ein überragendes Spiel ablieferte, netzte drei Mal hintereinander zur 20:23 Führung ein. Auch ein Siebenmeter für die Heimmannschaft und der Nachwurf konnten nicht den Weg ins Tor finden, sodass man nach einer fünfminütigen Torflaute auf beiden Seiten, erst in der letzten halben Minute des Spiels noch einmal das Runde ins Eckige zum Endstand vom 20:24 verfrachten konnte.

Der Jubel auf der Bank, allen voran Elena Neth und Julia Strübin, die beide tatkräftig die Mannschaft von der Seitenlinie aus unterstützten und motivierten, war schon knapp zwei Minuten vor Ende des Spiels kaum noch zu bremsen. Nach Spielabpfiff hallten dann schließlich nur noch die Worte „Landesliga, Landesliga, hey, hey!“ über das Spielfeld.

Einen riesen Dank möchten wir hierbei an Guido aussprechen, der Spiel für Spiel vom Zeitnehmer/Sekretärstisch jedes Mal aufs Neue mit dabei ist und sicher mit Abstand unser größter Fan ist! So oft es geht, unterstützt er die Damen und auch er verdient es somit, als „Aufsteiger“ betitelt zu werden!
Auch Klaus, der immer und immer wieder am Toraus steht und fotografiert (und der sicher auch gerne live mit vor Ort gewesen wäre), sei ein dickes Dankeschön von der Mannschaft ausgesprochen.
Wir freuen uns immer, wenn ihr dabei seid!

Es spielten:
S. Unmüßig; F. Ruf 7/2, L. Fix 2, C. Nübling 1, K. Lichtle 1, N. Ifrim 5, E. Neth, L. Schreck 4, C. Goeppel 2, A. Goeppel, S. Bitzenhofer 2

Bericht: S. Unmüßig

 

Damen sind MEISTER !!!! … und AUFSTEIGER !!!

+++ BREAKING NEWS +++ BREAKING NEWS +++ BREAKING NEWS +++

… Die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen sind MEISTERINNEN im Bezirk FR-OR !!! …

+++ BREAKING NEWS +++ BREAKING NEWS +++ BREAKING NEWS +++

… Und somit sind sie auch Aufsteiger in die Landesliga! …

+++ BREAKING NEWS +++ BREAKING NEWS +++ BREAKING NEWS +++

+++ BREAKING NEWS +++ BREAKING NEWS +++ BREAKING NEWS +++

… Bericht folgt …

+++ BREAKING NEWS +++ BREAKING NEWS +++ BREAKING NEWS +++

Bericht: Damen gegen St. Georgen

Dank grandioser Mannschaftsleistung sind Damen nur noch zwei Punkte von der Meisterschaft entfernt

Damen – TV Freiburg St. Georgen 31:20 (14:11)

Nach zwei sehr guten Trainingseinheiten in der Woche wollte man zur ungewohnten Spielzeit am späten Sonntagnachmittag gegen den Zweitplatzierten TV Freiburg St. Georgen ein deutlich besseres Spiel als gegen die Eintracht abliefern. Vor allem über eine schnelle erste und zweite Phase und eine starke Defensive sollte dem Verfolger der Damen der Zahn gezogen werden.

Man startete etwas nervös und auch hektisch in den Angriff. Dennoch konnte man sich, vor allem über die stark aufspielende Abwehr, zuerst einmal einen 5:2 Vorsprung erarbeiten. Dann kam jedoch ein kleiner Bruch in das Spiel der Waldkirch/Denzlingerinnen und über einzelne kleine Fehler sowohl in der Abwehr als auch im Angriff und einigen nicht verwerteten Torchancen konnten die Gegnerinnen zum 7:7 ausgleichen. Von den mehreren kleinen Patzern ließ man sich dennoch nicht aus der Ruhe bringen, sodass mit der Basis einer stabilen, aggressiven Abwehr immer wieder der Ball erobert werden konnte. Dennoch wurde der Ball in der zweiten Phase oder zu Beginn des Angriffs häufig zu oft weggeschmissen oder man hatte Pech und traf die gegnerische Torhüterin oder die Latte bzw. den Pfosten. Mit dem Halbzeitpfiff konnte man sich eine Dreitoreführung zum 14:11 erarbeiten.

Die Trainer merkten anschließend vor allem an, dass man den Ball mit mehr Geduld in den eigenen Reihen halten musste, um anschließend einfach nur klug in die nächste Lücke zu laufen, um schon fast frei vor dem Tor zu stehen. Dass in der Woche sehr konzentriert und intensiv trainiert wurde, konnte man dennoch immer wieder erkennen, denn gegen die 5:1-Abwehr der Damen aus St. Georgen fand man zumeist immer ein passendes Mittel.

Hochmotiviert starteten die Damen in die zweite Hälfte und der Auswärtsmannschaft wurde schnell klargemacht, dass es im Angriff sehr, sehr schwer werden würde, diese Abwehr zu durchbrechen. Immer wieder wurde sich gegenseitig ausgeholfen, sodass das es kaum zu freien Würfen vom Sechsmeterkreis kam und man zusätzlich die Damen aus St. Georgen mehrmals dazu zwang, aus einem schlechten Winkel zu werfen, weil die Schiedsrichter die Hand gehoben hatten. Wenn doch mal ein Durchbruch zustande kam, hielt Torhüterin Katharina Langenbach die entscheidenden Bälle. Außerdem verbesserte sich auch die zweite Phase merklich, sodass man nach dreiviertel der Spielzeit den Gegnerinnen die Unlust über die noch zu verbleibenden fünfzehn Minuten ansah. Dementsprechend konnten die Damen aus Waldkirch und Denzlingen den Vorsprung auf insgesamt elf Tore ausbauen und damit auch den Tabellenzweiten mit 31:20 besiegen!

Nun steht ein schweres Spiel am Mittwoch in der harzfreien brombacher Halle an, bei dem die Damen allerdings mehr als motiviert sein sollten: Da Säckingen einen Punkt in der Kappler Halle gelassen hat, stehen nun die Tore offen, die Meisterschaft schon am Mittwoch zu besiegeln. Wenn das nicht Ansporn genug ist!

Es spielten: K. Langenbach, S. Unmüßig; E. Neth, F. Ruf 1/1, L. Fix 4, C. Nübling 5, K. Lichtle 1, N. Ifrim 3, L. Schreck 10, M. Weismann, C. Goeppel 1, A. Goeppel, S. Bitzenhofer 6/2

Bericht: S. Unmüßig

Damen nun mit acht Punkten Vorsprung auf den zweiten Tabellenplatz

Damen nun mit acht Punkten Vorsprung auf den zweiten Tabellenplatz

SF Eintracht Freiburg II – Damen 21:25 (10:13)

Die Woche über wurde gut trainiert, um gegen die sehr defensiv ausgerichtete 6:0 der Heimmannschaft die richtigen Entscheidungen und Spielzüge zu treffen und auch finden konnte.

Zuerst fanden die Damen der SGWD auch gut ins Spiel, denn aus einer stabilen Abwehr heraus, wurde schnell nach vorne gespielt und dort die Chancen auch genutzt, sodass die Eintracht bis zur 18. Minute selbst nur drei Tore erzielen konnte (Spielstand 3:9).  In den letzten zwölf Minuten kam allerdings ein Bruch in das Spiel der Damen der SG Waldkirch/Denzlingen. Immer wieder wurde im Angriff verfrüht entweder der Ball verloren oder verworfen und auch in der Abwehr kam es zu einigen glücklichen Treffern für die Eintracht, sodass man nur noch mit einem Dreitorevorsprung in die Pause gehen konnte (10:13).

Dort wurde von den beiden Trainern deutlich gemacht, dass die zweite Hälfte eindeutig anders verlaufen müsse: Mehr Kampfgeist, mehr Wille, mehr Teamgeist, der die Mannschaft in den letzten Spielen so grandios ausgezeichnet hat und auch mehr.

Doch auch in der zweiten Halbzeit besserte sich das Bild nicht merklich, sodass man an diesem Abend auf beiden Seiten kein schönes Handballspiel zu sehen bekam. Dennoch ist die Abwehrleistung der SG-Mannschaft zu loben, die zwar nicht immer den Blick für die erste oder zweite Phase hatte, allerdings in beiden Hälften sehr stark geackert hat, um immer und immer wieder den Ball für die eigene Seite gewinnen zu können. Auch ließ man sich nicht dadurch beeindrucken, dass die Eintracht in der 30. Minute noch einmal den Anschlusstreffer erzielen konnten, sondern spielte weiter das, was die Trainer mit der Mannschaft besprochen hatten, sodass man sich am Ende mit 21:25 trennte.

Dennoch muss gesagt werden, dass die Mannschaft sich im Vergleich zu diesem Spiel merklich steigern muss, um gegen den aktuell Dritten Freiburg St. Georgen am kommenden Sonntag in eigener Halle punkten zu können, damit man weiterhin ohne einen Punktverlust auf dem ersten Tabellenplatz in der Bezirksklasse steht.

Es spielten:
K. Lagenbach, S. Unmüßig; L. Kolbe 4, L. Fix 3, C. Nübling 3, K. Lichtle, C. Goeppel, A. Goeppel, N. Ifrim 1, L. Schreck 6, M. Weismann 2, J. Strübin 3/2, S. Bitzenhofer 3

Bericht: S. Unmüßig

 

Tabellenführung weiter ausgebaut

Tabellenführung weiter ausgebaut

Damen – SG Köndringen/Teningen 28:21 (14:12)

Gegen zuletzt stark aufspielende Damen aus Köndringen/Teningen wollte man die gleiche starke Abwehrleistung bringen, um so mit Tempo den Ball nach vorne zu spielen, um billige Tore zu erzielen.
Doch gerade in der ersten Hälfte zeigte die Heimmannschaft nicht ihr volles Potential: Es war ein etwas wackliger Beginn, bei dem man zwar anfangs einen Dreitorevorsprung erspielen konnte, diesen aber nicht zu halten vermochte. Immer wieder robbten sich die Teningerinnen weiter ran, sodass die SG-Trainer schon in der fünften Minute die grüne Karte auf den Tisch legen mussten, um noch einmal auf das zu besinnen, was im Training besprochen wurde und worin man gerade die letzten Spiele unglaublich gut gewesen ist. Außerdem probierte man im Angriff anstatt durch Geduld mit zunehmender Hektik und eins gegen eins Situationen zum Torerfolg zu kommen, was an diesem Tag aber nicht der Garant zum Erfolg sein konnte.
Spätestens nach dem 12:12 fünf Minuten vor der Halbzeitpause war man dann wieder wachgerüttelt, denn dieses Spiel würde der gewinnen, der mit mehr Herzblut und Kampfgeist herausstechen sollte.
Dementsprechend schafften die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen durch zwei schöne Angriffe, wieder einen Zweitorevorsprung auszubauen und gingen mit diesem Polster schlussendlich auch in die Kabine.

Dort sprachen die Trainer Fabian Strübin und Dirk Goeppel vor allem die Abwehrarbeit an, die an diesem Tag noch nicht so ganz klappen wollte: Man stand zu häufig in Einzelaktionen und das sonst so sichere gegenseitige Aushelfen war noch nicht auf dem sonst bekannten Level.

Motiviert startete man dann in die ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte, die ganz der SG Waldkirch/Denzlingen gehörten:
Wenn man die letzten drei Minuten aus Hälfte eins miteinbezieht, konnte man innerhalb der ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit einen 11:1-Lauf landen. Dies war vor allem bedingt, durch die bombenfeste Abwehr, aus der vor allem die A-Jugendliche Michaela Weismann herausstach, die immer wieder aufs Neue Bälle auf die Rückraum Linke abfangen konnte, um so andere Spielerinnen in den Tempo-Gegenstoß schicken zu können. Diese zehn Minuten waren wohl die stärksten auf Seiten der SG und mit diesem Vorsprung konnte man den Gegnerinnen die Motivation und Kraft nehmen, um weiterhin an den Sieg zu glauben. Dennoch wollte man die Damen aus Köndringen/Teningen nicht noch einmal nah heran kommen lassen, was bis auf einen kurzen Zeitraum innerhalb der letzten zehn Minuten auch wunderbar klappte, sodass das Spiel mit einem Siebentorevorsprung 28:21 für die Damen der SG endete.

Es spielten: K. Langenbach, S. Unmüßig; L. Kolbe 5, L. Fix, C. Nübling 1, K. Lichtle, N. Ifrim 6, L. Schreck 7, M. Weismann 2, J. Strübin 6/2, A. Goeppel, S. Bitzenhofer

Bericht: S. Unmüßig

 

13 Spiele – 13 Siege

Auch gegen die FT bleiben die Damen weiterhin ungeschlagen: Freiburger TS 1844 – Damen 15:22 (9:13)

Die Woche über wurde hart trainiert, um im Vergleich zu den letzten Jahren in Kappel, diesmal ohne eine emotionale Ansprache des Trainers in der Kabine nach den Niederlagen, nach Hause fahren zu müssen.
So war man gewillt, mit viel Tempo und sicheren Torabschlüssen dieses Mal in der FT gewinnen zu können. Klar war jedoch, dass dies ein Spiel mit voller Leidenschaft und jede Menge Teamgeist werden sollte.

Zu Beginn agierten beide Mannschaften etwas nervös und hektisch, wobei die FT jedoch den leicht besseren Start erwischen konnte aufgrund von einigen unnötigen Ballverlusten auf Seiten der SG.  Beim Stand von 4:3 in der elften Minute nahmen die beiden Trainer der SG ihre erste Auszeit, um darauf zu besinnen, dass man den Ball einfach ruhig in den eigenen Reihen halten musste, um sich im Endeffekt freie Chancen vor dem Tor zu erarbeiten und in der Abwehr gleichzeitig mehr Präsenz zeigen musste. In den folgenden zehn Minuten konnte sich die SG dann durch eine viel stärkere Abwehr ein Unentschieden erarbeiten, was den Trainer der FT dazu zwang, eine Auszeit zu nehmen. Doch diese Auszeit half der FT nicht – im Gegenteil. Innerhalb der letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit und auch noch weitere zehn Minuten in der zweiten gelang es der FT nicht ein einziges Tor zu erzielen. Innerhalb dieser zwanzig Minuten gelang es den Damen der SG über die Pause hinweg, einen 6:0 Lauf zu erzielen.

In der Pause wurde vor allem darauf besonnen, weiterhin so aggressiv und präsent in der Abwehr zu stehen und so die FT zu Fehlern zu zwingen, wobei man im Angriff die Ruhe bewahren sollte, um so die Abwehr immer weiter zu individuellen Fehlern zu zwingen und so direkt in eins gegen null Situationen vor dem Tor zu gelangen.

In der zweiten Hälfte probierten die Damen der FT Hektik in das Spiel der Damen der SG zu bringen, wodurch man sich anfangs auch etwas aus dem Konzept bringen ließ, aber sich später darauf gar nicht mehr einließ. Die Abwehr stand weiterhin bombenfest und ließ in der zweiten Hälfte insgesamt nur sechs Tore zu.

Im Angriff wurde nach der anfänglichen Hektik und der gut aufgelegten gegnerischen Torhüterin geduldig die Spielzüge erfolgreich zu Ende gespielt, wodurch sich der Vorsprung Tor um Tor vergrößerte bishin zum Endstand von 15:22.
Hauptsächlich kann heute die Teamleistung und die starke Abwehr hervorgetan werden, die im Zusammenspiel mit dem Torwart maßgeblich dafür verantwortlich war, die Bälle schnell nach vorne zu tragen und die Kappler Damen Minute um Minute mehr verzweifeln zu lassen.

Es spielten: K. Langenbach, S. Unmüßig; L. Kolbe 3, L. Fix 3, C. Nübling 2, K. Lichtle 2, N. Ifrim, L. Schreck 3, M. Weismann 2, N. Vöttiner 1, J. Strübin 5/3, S. Bitzenhofer 1

Bericht: S. Unmüßig

Damen – TSV Alemannia Zähringen 20:17 (10:9)

Damen – TSV Alemannia Zähringen 20:17 (10:9)

Am doch etwas ungewohnten Sonntagnachmittag traf man im zweiten Heimspiel der Rückrunde auf das junge und motivierte Team aus Zähringen, die momentan auf dem vierten Platz der Bezirksklasse verweilen. Man sollte vorgewarnt sein auf eine bissige Abwehr und wollte, wie im Spiel gegen Weil auch, durch Tempo das Spiel bestimmen und gewinnen.

Allerdings startete man eher schleppend in die Partie. Man konnte zwar mehrmals den Ball gewinnen, verlor ihn aber im Positionsangriff vorne direkt wieder, sodass sich die beiden Trainer gezwungen sahen, beim Stand von 3:4 in der 13. Minute eine Auszeit zu nehmen, um dem Team noch einmal die Herangehensweise in diesem Spiel näher zu bringen. Die Auszeit kam zu genau der richtigen Zeit – die Damen der SG spielten danach sicherer und vor allem schneller die Bälle aus der Abwehr heraus, um sie dann auch vorne alle ins Tor einzunetzen und ließen sich auch in der Abwehr weniger durch die teils sehr langen Zähringer Angriffe nicht mehr verunsichern.

Schon zu Mitte der ersten Hälfte war klar, dass derjenige die Partie gewinnen würde, der mehr Herzblut, Leidenschaft und Kampf in die letzten 45 Minuten einwarf.

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung setzte man sich so mit einer Ein-Tore-Führung zum Halbzeitpfiff ab.

Auch in der zweiten Hälfte konnte man sich nicht wie gewünscht weiter absetzen. Zwar konnten die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen immer mal wieder eine zwei bis drei Tore Führung verbuchen, aber an diesem Tag war einfach nicht mehr drin. Dennoch wollte man sich dadurch nicht entmutigen lassen, und lieferte sich auch in den letzten dreißig Minuten einen ordentlichen Kampf, den man mit einer geschlossen soliden Leistung des ganzen Teams gewinnen konnte. Zwar war das Tempospiel in der ersten und zweiten Phase noch nicht wie gewünscht, aber dennoch gab es einen deutlichen Unterschied zur ersten Hälfte zu sehen.

Das Publikum (insbesondere hervorzuheben wieder einmal die D-Mädels, die wirklich unglaublich toll das ganze Spiel über angefeuert haben!) bekam an diesem Nachmittag wahrlich keine Glanzleistung auf beiden Seiten zu sehen, dennoch sind diese zwei (dreckigen) Punkte nun auf dem Konto verbucht und in den kommenden Wochen wird weiterhin im Training daran gearbeitet, die weiße Weste zu halten, um weiterhin den ersten Platz der Bezirksliga halten zu können!

 

Es spielten:

K. Langenbach, S. Unmüßig; E. Neth, L. Kolbe, L. Fix 5, C. Nübling 1, K. Lichtle 2, L. Schreck 5, C. Goeppel, A. Goeppel, J. Strübin 6/3, S. Bitzenhofer 1

 

Bericht: S. Unmüßig

 

SGWD-Damen setzen Siegesserie weiterhin fort

Damen – ESV Weil 29:20 (15:10)

Auch im ersten Heimspiel des neuen Jahres wollte man weiterhin ansehnlichen Handball zeigen und gegen eine sehr junge, aber dafür auch sehr flotte Weiler Damenmannschaft beweisen, dass man nicht zu Unrecht ganz oben in der Tabelle – momentan sogar ohne Punktverlust – steht.

Mit Weil traf man auf die wahrscheinlich jüngste Truppe der Liga, die trotz des erst geschafften Aufstiegs aufgrund ihres Tempospiels absolut nicht zu Unrecht im Mittelfeld der Tabelle agieren. So war die Devise: Schnell zurücklaufen, wenn man mal den Ball verlor, aber auch genau so schnell nach vorne spielen, um die zahlenmäßig unterlegenen Weiler außer Puste zu bringen.

Das Spiel startete so, wie man es wollte. Man legte Tor um Tor vor und konnte sich schon zu Beginn etwas absetzen, sodass die Auswärtsmannschaft zuletzt beim Stand von 3:3 ausgleichen konnte. In der Abwehr stand man wie gewohnt sehr beweglich und sicher, sodass man immer wieder schnelle Bälle nach vorne spielen konnte, die dann auch zumeist mit einem Torerfolg erfolgreich abgeschlossen werden konnten.

Auch im Positionsangriff wurden Lücken erkannt und, wie die ganze Woche zuvor im Training erprobt, schön ausgenutzt, um einzelne Spieler durch eine solide Mannschaftsleistung immer wieder in Szene setzen zu können.

In der Halbzeitansprache der beiden Trainer wurde vor allem noch einmal darauf hingewiesen, mit Tempo in die erste und zweite Phase zu gehen, da dort die Gegnerinnen meist noch sehr unsortiert standen, sodass in Hälfte eins noch ein paar weitere Möglichkeiten genutzt hätten können, um den Vorsprung auf mehr als fünf Tore auszubauen.

In der zweiten Hälfte gestaltete sich das Spiel ähnlich wie schon zu Beginn des Spiels. Die Abwehr stand sicher, die Bälle wurden flott nach vorne getragen und meist auch sicher verwandelt, wobei man in den zweiten dreißig Minuten teils unnötig an der gegnerischen Torhüterin scheiterte.

Insgesamt muss gesagt werden, dass man gegen eine Mannschaft, die in den meisten Spielen 80 Prozent der Tore über Tempo-Gegenstöße wirft, man im kompletten Spiel konsequent die Rückzugsphase durchgezogen hat, sodass man nur zwei Tore über die erste Phase einstecken musste. Auch ist anzumerken, dass man die sonst angriffsstärkste Mannschaft der Liga bei nur insgesamt zwanzig Toren gehalten hat.

Nun gilt es, sich die Woche über auf das schwierige Spiel gegen Zähringen vorzubereiten, bei dem am ungewohnten Sonntag Nachmittag der Mannschaft alles abverlangt werden wird.

 

Es spielten:
S. Unmüßig; L. Kolbe 3, C. Nübling 3, K. Lichtle, N. Ifrim 2, L. Schreck 3, M. Weismann 3, C. Goeppel, A. Goeppel 3, J. Strübin 10/4, S. Bitzenhofer 2/1

Bericht: S. Unmüßig

 

SG Damen weiterhin ohne Punktverlust

HSV Schopfheim – Damen 16:20 (9:9)

 

Im ersten Spiel der Rückrunde ging es am Samstagabend ins etwas weiter entfernte Schopfheim. Die Winterpause wurde genutzt, um Feinheiten in Angriff und Abwehr zu verbessern und wiederaufzufrischen und sich vor allem auch auf dieses schwere Spiel vorzubereiten.
Zwar steht Schopfheim auf der anderen Seite der Tabelle, dennoch sollte man den Landesliga-Absteiger nicht unterschätzen, da sie bisher jedes Spiel mit nur ein oder zwei Toren Differenz verloren hatten. Dementsprechend traf man auf eine motivierte, junge Truppe, gegenüber der man seiner Favoritenrolle erst einmal gerecht werden musste.

Der Start erfolgte auf beiden Seiten etwas holprig. So verlor man häufig die Bälle oder hatte etwas Pech im Abschluss in Form von vielen Pfosten- und Lattentreffern. Dennoch ließ man sich zumindest in der Abwehr nicht aus der Ruhe bringen. Immer wieder schaffte man es, den Gegnerinnen den Ball abzunehmen und schnell nach vorne zu spielen. Jedoch verlor man ein paar Mal zu oft in der ersten oder zweiten Phase den Ball im Nachvornebringen und musste ein paar Mal zu oft wieder ohne Torerfolg in die eigene Hälfte zurückkehren.
Die Heimmannschaft nutzte diese Schwäche der Waldkirch/Denzlingerinnen allerdings auch nicht wirklich aus, sodass es in einem nicht sehr schön anzusehenden Spiel zur Hälfte mit 9:9 in die Kabinen ging.

Die anfangs etwas (sehr zurecht) lautere Halbzeitansprache von Trainer Fabian Strübin und Dirk Goeppel sollte die SG-Damen wachrütteln, sodass man mit mehr Power, Motivation und Wille zum Sieg in die zweite Hälfte starten konnte. Während die Abwehr weitestgehend erfolgreich stand, sollten endlich die zahlreichenden Möglichkeiten im Angriff genutzt werden.

Auch in Hälfte zwei bot sich ein ähnliches Bild. Man hatte durchaus gute Möglichkeiten und hätte teils nur weiterlaufen müssen, meist aber wurde zu kompliziert gedacht. Positiv hervorzuheben war aber wieder einmal die Abwehrarbeit. Mit 16 Toren in sechzig Minuten kann man zufrieden sein. Dennoch konnte man in der zweiten Halbzeit den Vorsprung auf insgesamt vier Tore zum 16:20 vergrößern.

Für das nächste Spiel gegen die laufstarken Damen aus Weil muss man sich allerdings im Angriff noch etwas steigern, wofür die Woche über hart trainiert wird, um wieder in die alte Form zurückzufinden.

Es spielten: S. Unmüßig; R. Klöckner, L. Kolbe 4, C. Nübling  1, C. Goeppel 1, K. Lichtle 1, N. Ifrim 3, L. Schreck 1, M. Weismann 2, J. Strübin 4/4, A. Goeppel, S. Bitzenhofer 3/1

Bericht: S. Unmüßig

Verlustpunktfrei in die Winterpause

Verlustpunktfrei in die Winterpause

DJK Bad Säckingen – Damen 20:21 (8:12)

 

Am späten und vor allem ungewöhnlichen Freitagabend trat man die wohl weiteste Anreise an die Schweizer Grenze mit einem (zum Glück mal wieder) fast voll besetztem Kader.
Von Anfang an war klar, dass dieses Spiel kein Zuckerschlecken werden würde: rutschige Halle, harzfrei, die gegnerische Mannschaft auf dem direkt benachbarten zweiten Tabellenplatz. Doch man war gewillt, von Anfang an mit Feuer in die Partie zu gehen und alles zu geben, um als verlustpunktfreier Tabellenführer in die Winterpause zu gehen.

Den besseren Start erwischten klar die Gastgeber. Doch auch von dem anfänglichen Hintertreffen ließ man sich nicht aus der Ruhe bringen. Doch im Folgenden stand die Abwehr immer stabiler, sodass sich jedes Mal aufs Neue Bälle erkämpft werden konnten, die man dann, zeitweise sehr flott nach vorne brachte, um sie sicher im Tor unterzubringen. So kam man nach einem anfänglichen 2:0 nach 15 Minuten auf ein 3:6.
Die Abwehr stand nun wie in den letzten Spielen bombenfest, sodass dich die Heimmannschaft jedes einzelne Tor hart erkämpfen musste. Im Angriff spielte man geduldig und mit Bedacht und nahm sich im richtigen Moment die richtigen Chancen.
Nach einer kleinen aber feinen Abwehrumstellung auf Seiten der Damen aus Bad Säckingen fünf Minuten vor Ende der ersten Hälfte, reagierte man zunächst etwas unbeholfen. Dennoch schafften es die Waldkirch/Denzlingerinnen trotz der ungewohnten Situation nicht den Kopf zu verlieren und gingen so mit einer Viertoreführung in die Kabinen.

Dort wurde von Trainer Fabian Strübin vor allem die Abwehr etwas kritisiert, die zwar nur acht Gegentore in dreißig Minuten zuließ, aber dennoch in so manchen Situationen kleine Ungereimtheiten aufwies. Auch wurde noch einmal darauf Bezug genommen, wie man jetzt genau die Angriffe ausspielen musste, und das man unbedingt weiterhin mit viel Tempo nach vorne gehen sollte.

Die Damen aus Bad Säckingen hatten aber noch lange nicht aufgegeben. Zwar konnten die Damen der SGWD immer wieder zu Torchancen kommen, diese wurden aber nicht mehr ganz so konsequent ausgenutzt wie in der ersten Hälfte, zudem scheiterte man oft an der neu eingewechselten Torhüterin. Dennoch ließ man nicht den Kopf hängen, wie dies vor ein bzw. zwei Jahren noch der Fall gewesen wäre. Die Gastmannschaft kämpfte immer weiter und weiter, auch bis zum Schluss. Trotzdem konnten die Damen aus Bad Säckingen in der 57. Minute zum ersten Mal seit Spielbeginn wieder ausgleichen.  Doch auch davon ließ man sich im Folgenden nicht aus dem Konzept bringen, sodass im Anschließenden Chrissi Nübling das 21:20 warf (was gleichzeitig auch der letzte Treffer der Partie war). Der folgende Angriff der Heimmannschaft konnte unterbunden werden, sodass der letzte Wurf der Rückraum Rechten im Block landete und im Anschluss die Partie abgepfiffen wurde.

Alles in allem kann man unter diesen Bedingungen stolz auf sich sein, das Spiel nicht mehr aus der Hand gegeben zu haben und sich vor allem durch das zeitweise sehr unfair auftretende Publikum nicht aus der Ruhe gebracht zu haben.
So kann man sich nun den nächsten Monat über die Feiertage hinweg auf eine sehr volle Rückrunde einstellen, und im Training noch einmal richtig Gas geben, um dann hoffentlich weiterhin so erfolgreich die zweite Hälfte der Saison 2017/2018 zu spielen.

Es spielten:
K. Langenbach, S. Unmüßig; R. Klöckner, L. Kolbe 1, J. Chlebos 3/2, C. Nübling 4, K. Lichtle, A. Goeppel, C. Goeppel, L. Schreck 1, M. Weismann 1, J. Strübin 9/3, S. Bitzenhofer 2/2

Bericht: S. Unmüßig

 

Fotos dazu in unserer Galerie: https://info.sgwd.de/fotos-d1-in-bad-saeckingen/

 

Grandiose erste Halbzeit liefert Grundlage für den hohen Erfolg

Damen – TV Herbolzheim 36:23 (18:5)

Nach dem letztwöchigen Heimsieg gegen die SFE Freiburg traf man nun in der Bezirksklasse auf einen Gegner, der ganz ähnliche Abläufe wie die Eintracht aufwies. Dementsprechend gut konnte man sich im Training auf die gegnerische Mannschaft vorbereiten, da im Endeffekt das Gleiche wie in der Woche zuvor auch trainiert und gefestigt werden musste.
Motiviert starteten die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen also in die Partie. Und diese Motivation und der vorhandene Wille zum Sieg bescherte der  SGWD eine erste Halbzeit, die besser  nicht hätte ablaufen können: Die Abwehr stand wie im Bilderbuch, sodass die Torhüterin quasi nichts zu tun hatte. Sobald man den Ball erobern konnte, lief man flink nach vorne, sodass man quasi kaum in den Positionsangriff kam, da meist durch ein schnelles Anspiel oder die zweite Phase schon eingenetzt werden konnte. Die Damen des TV Herbolzheim fanden in Hälfte eins kaum ein Rezept gegen diese Abwehr, sodass sie immer wieder zu hektischen Abschlüssen nach dem Anzeigen des Zeitspiels gezwungen wurden oder aus einer nicht perfekten Wurfsituation zum Torerfolg gelangen wollten.
Mit einem dementprechenden Halbzeitstand von 18:5 ging es dann auch in die Kabinen, in denen Fabian Strübin und Dirk Goeppel die Leistung der Damen lobten, aber auch dazu ermahnten, jetzt nicht fahrlässig zu werden.
Doch genau dieser Einbruch passierte dann in Hälfte zwei: die Abwehr stand nicht mehr so kompakt wie zuvor, sodass Herbolzheim nun mehr ins Spiel kam. Auch war man nicht mehr so flott auf den Beinen wie in Halbzeit eins, sodass man zu weniger freien Chancen vor dem gegnerischen Tor kam. Trotz der Schwächen in der Abwehr spielte man im Angriff weitestgehend einen guten Positionsangriff und spielte sich gegen die sehr defensive 6:0 der Gegnerinnen immer wieder schöne freie Chancen heraus. Auch die Rückzugsphase war den Großteil der Spielzeit mehr als zufriedenstellend und man konnte gegnerische Tempogegenstöße eigentlich komplett vermeiden.

Mit dieser Leistung und der folgenden Trainingswoche bereitet man sich nun auf das Spitzenspiel der Hinrunde vor: Am späten Freitagabend um 20.30 treffen der momentan Zweite in der Bezirksklasse Bad Säckingen mit nur 3 Minuspunkten aus acht Spielen und der momentan Führende – die SG Waldkirch/Denzlingen (bisher verlustpunktfrei) – aufeinander. Dies wird mit Sicherheit ein hart umkämpftes und spannendes Spiel, auf das man sich freuen darf.

Bericht: S. Unmüßig

 

Damen weiterhin verlustpunktfrei in der Hinrunde

Damen – Freiburger TS 1844 30:22 (13:8)

Nach der unnötigen Niederlage im SHV-Pokal gegen ebendiese Mannschaft bereitete man sich die Woche über auf eine nicht zu unterschätzende Mannschaft ein, deren Leistung keinesfalls dem momentan letzten Platz in der Liga entspricht.

Das Spiel war in der ersten Halbzeit vor allem durch die Abwehr beider Seiten geprägt. Nach zuletzt ein paar Abspracheproblemen beim Spiel gegen die SG Köndringen/Teningen konnte man an diesem Samstagabend nun praktisch eine Kehrtwende erleben, was auch schon das Halbzeitergebnis verdeutlichen ließ. Man stand sicher und gefestigt und für die Damen aus Littenweiler war kaum ein Durchkommen, mit einzelnen Ausnahmen aus Eins-gegen-Eins-Aktionen. Das einzige (kleine) Manko in dieser Hälfte war die mangelnde Abschlusssicherheit, so hätten die Waldkirch/Denzlingerinnen schon deutlich früher die Möglichkeit gehabt, einen mehr als fünf Tore Vorsprung zu erarbeiten. Außerdem unterliefen der Heimmannschaft ab Minute zwanzig immer wieder einige kleine Unkonzentriertheiten, die es vor allem in der zweiten Hälfte zu verbessern galt.

Genauso wie zu Beginn der Partie wollte man auch in Halbzeit zwei starten. Genau dies gelang auch: Immer wieder konnte der Ball in der Abwehr erobert werden und durch ein schnelles Umschaltspiel im Tor untergebracht werden. Wie Trainer Fabian Strübin und Dirk Goeppel nach dem Spiel anmerkten, setzten die Damen aus Waldkirch und Denzlingen genau das um, was die Woche über im Training besprochen wurde und dann schlussendlich auch zum Erfolg führte.  Lediglich zwischen der 40. und 45. Minute ließ man noch einmal einen 4:0-Lauf der Gegnerinnen zum zwischenzeitlichen 25:20 zu, wobei nach 60 Minuten ein 30:22 auf der Anzeigetafel vorzufinden war.

Alles in allem kann man mit dem Spielverlauf gegen den letztjährigen Titelmeister sehr zufrieden sein und sich nun auf die kommenden drei Wochen vorbereiten, in denen es noch einige schwere Begegnungen geben wird.

Es spielten:
Langenbach, Unmüßig; Kolbe 6, Klöckner, Fix, Nübling 4, Schreck 5, Weismann, C. Goeppel, A. Goeppel, Strübin 11/3, Bitzenhofer 4/2

Bericht: S. Unmüßig

 

SG Köndringen / Teningen – Damen 26:32 (9:16)

Nach der bitteren Niederlage im SHV Pokal gegen die FT sollte aus diesem Spiel nur das Beste herausgeholt werden: und das war ein solider Auftritt, Kampfgeist und zwei weitere Punkte auf dem Konto.

Sehr gewillt startete man in das Spiel, sodass die Teninger Damen nach der Abgabe der 2:1 Führung fortan nicht mehr in der Front waren. Außerdem zeigte sich, vor allem im Vergleich zum SHV Pokal Spiel, im Angriff der Wille, auf das Tor zu gehen, was zugleich in drei Sieben-Meter-Pfiffen resultierte, die allesamt von Schützin Julia Strübin (sowie noch weitere drei im Verlauf des Spiels) verwandelt werden konnten. Dies zeigte, dass man zu Beginn des Spiels Power gehen wollte und gut in die Lücken stieß. Auch durch eine hervorragende Abwehrarbeit konnte man sich anfangs nach und nach Bälle erobern, die dann in der ersten oder zweiten Phase den Weg ins Tor fanden.

Allerdings gab es dann Mitte der ersten Hälfte einen Bruch im Spiel der Waldkirch/Denzlingerinnen. Zwar traf man immer noch vorne im Angriff gut das Tor, allerdings erlaubte man sich in der Abwehr nun einige Unkonzentriertheiten, sodass man den Vorsprung nicht mehr weiter groß ausbauen konnte.

In der Halbzeitpause sprachen Trainer Fabian Strübin und Dirk Goeppel vor allem den mangelnden Kampfeswillen an und ermunterten, weiter Tempo zu gehen. Hauptproblem war jedoch, dass in der Abwehr einfach zu wenig geredet wurde und man es so der Heimmannschaft zuweilen recht einfach machte, freie Bälle im Tor unterzubringen.

Die zweite Hälfte gestaltete sich größtenteils ähnlich wie die erste. Zwar konnte man teilweise einen zehn Tore Vorsprung herausspielen, verlor diesen aber im Gegenzug in der Abwehr wieder. Während der Angriff die gegnerische Abwehr konsequent auseinander spielen konnte und immer wieder in die richtigen Nahtstellen eindringen konnte, sodass es zwar der eigenen Mannschaft wehtat, aber die Gegner daraufhin nur noch mit sechs Frauen auf dem Feld standen, konnte man in der Defensive nicht immer die Überzahl geschickt ausnutzen.

Alles in allem plätscherte das Spiel ab der Mitte der zweiten Hälfte etwas vor sich hin, durch das Erarbeiten des Zehntorevorsprungs konnten die Teninger Damen zwar immer wieder etwas näher rankommen, zeigten aber auch keinen goßen Kampfgeist, um das Spiel schlussendlich noch einmal drehen zu wollen, was in einem Endstand von 26:32 resultierte.

Einen großartigen Einstieg zeigte unsere B-Jugendspielerin Lena Fix, die als Aushelfer heute ihr erstes Damen-Spiel bestritt, und dabei gleich 6 Tore erzielen konnte!

 

Es spielten:
Langenbach, Unmüßig; Kolbe 5, Fix 6, Nübling 4/1, Lichtle, Ifrim 3, Schreck 1, Weismann 1, C. Goeppel,  A. Goeppel  1, Strübin 10/6, Bitzenhofer 1/1

 

Bericht: S. Unmüßig

 

Hier gehts zu den Bildern: https://info.sgwd.de/fotos-d1-in-teningen/

Damen gewinnen in Zähringen

TSV Alemannia Freiburg-Zähringen – Damen 17:26 (5:9)

Nach der Niederlage im Bezirkspokal gegen den HSV Schopfheim war man gewillt, im ersten Saisonspiel eine deutlich bessere Leistung abzurufen, und vor allem im Angriff deutlich besser durchzustarten. Durch einige Krankheiten und Verletzungen konnten die Damen auch an diesem Sonntagnachmittag nicht ganz aus dem Vollen schöpfen, dennoch wollten die Waldkirch/Denzlingerinnen aber mit einem hohen Tempo die Marschroute vorgeben.

Der Beginn lief allerdings bei beiden Mannschaften eher schleppend. Während die Gastgeberinnen aus Zähringen ihre Angriffe teils sehr lange durchspielten, kam die SG kaum in den Positionsangriff, da die Abwehr meist souverän stand und die Bälle durch einen schnellen Tempogegenstoß den Weg ins Netz fanden. Nach einer Umstellung in der Abwehr in den eigenen Reihen lief auch das weitaus problemloser. Dennoch konnte man sich zur Halbzeit nur einen vier Tore Vorsprung zum 5:9 erarbeiten.

Zu Beginn der zweiten Hälfte erwischten die SG-Damen einen guten Lauf, sodass Lena Schreck in der 35. Minute das Tor zum sechs Tore Vorsprung erzielte. Dieser Vorsprung sollte so nicht mehr verloren werden. Die Abwehr auf Seiten der Waldkirch/Denzlingerinnen war beweglich und flott auf den Beinen, sodass viele Bälle erarbeitet werden konnten, um dann schnell umzuschalten und Tempo zu gehen. Auch der Positionsangriff war in Hälfte zwei deutlich gesteigert. Mit Druck ging man in die Nahtstellen der Zähringer Abwehr, sodass entweder ein Torerfolg erzielt werden konnte, oder der Sieben-Meter-Pfiff hinterher kam.

Wie allerdings aufgrund des nicht ganz so breit aufgestellten Kaders zu erwarten war, kam es am Ende auch zu einem kleinen Einbruch auf Seiten der SG, in dem aber auf beiden Seiten Unkonzentriertheiten gezeigt worden sind, die im nächsten Spiel wieder vermieden werden müssen.
Dennoch konnte man sich bis auf neun Tore von den Gastgeberinnen absetzen, was in einem Endstand von 17:26 resultierte.

 

Es spielten:
K. Langenbach, S. Unmüßig; L. Kolbe 5, M. Weissmann 1, T. Ruf 4, L. Schreck 7, C. Goeppel, J. Strübin 6/3, A. Goeppel, N. Ifrim 3

 

Bericht: S. Unmüßig

Die Damen der SG sind Rückrundenmeister!

TB Kenzingen  – Damen 19:27 (9:10)

 

Um als Rückrundenmeister von der Platte zu gehen, musste das letzte Saisonspiel am frühen Samstag Nachmittag in Kenzingen gewonnen werden.

Doch man startete ganz und gar nicht so in die Partie, wie von den Trainern gewollt. Die Abschlüsse wurden in den falschen Momenten gesucht und auch sonst lief gar nichts so zusammen, wie man es aus den letzten Spielen gewohnt war. Dementsprechend konnte sich Kenzingen eine 6:1 Führung aufbauen. Dies wollte man so aber nicht auf sich sitzen lassen, weshalb man sich nun auf das berief, was man konnte und im Training auch besprochen hatte. Die Abwehr stand fortan nun besser und konnte durch einige schöne schnelle Bälle nach vorne den Rückstand wieder egalisieren und sogar zu einer Führung in der 25. Minute zum Stand von 7:8 verwandeln. Diese wollte man im Folgenden nicht mehr hergeben, sodass man sich bei einem Stand von 9:10 in die Kabine begab.

Nach der Pausenansprache schien nun auch der Angriff besser zu funktionieren. Die besseren Chancen wurden genutzt und in der Abwehr stand man nun um einiges besser, sodass auch hier wieder Bälle nach vorn gespielt werden konnten. Nachdem man die Führung auf sechs Tore ausbauen konnte, gaben sich die Damen aus Kenzingen sichtlich geschlagen, sodass in der letzten Viertelstunde das Spiel nur noch vor sich hinplätscherte, wobei auch hier einige schöne Aktionen auf Seiten der SG zu verbuchen waren.

Der Fokus liegt nun auf die Vorbereitung zum Final Four am 30.04 in Zähringen, bei dem man im Halbfinale auf den Landesligisten aus Müllheim/Neuenburg trifft, den es deutlich zu ärgern gilt.

Es spielten:
Unmüßig, Bertram; Jul. Strübin 7/4, Nübling 5, Lichtle 4, Bludau 4, Ruf 3, Schreck 2, Bitzenhofer 2, Kolbe, C. Goeppel, A. Goeppel, Jud. Strübin

Bericht: S. Unmüßig