Damen 1 beenden Saison erfolgreich (9:10) 16:29

Damen 1 beenden Saison erfolgreich (9:10) 16:29

Zum Abschluss der Saison wollten die Damen 1 der SG weitere zwei Punkte erobern, auch um in der Tabelle doch noch ein paar Plätze nach oben zu klettern.

Von Beginn an stand die Abwehr kompakt und stabil und man eroberte immer wieder den Ball. Lediglich Leichtsinnsfehler, die zu Toren der Heimmannschaft aus Freiburg führten, mussten abgestellt werden. Auch im Angriff erspielte man sich schöne klare Torchancen, konnte diese in der ersten Halbzeit jedoch nicht sicher im Tor unterbringen. Sicher war dies auch der ungewohnten Situation des Spielens ohne Harz geschuldet. Nach anfänglichen Pass-, Fang- und Abschlussfehlern, kamen die Damen der SG immer besser mit dem Harzmangel klar und konnten den kurzzeitigen Vorsprung der Freiburgerinnen bis zur Halbzeitpause in eine eigene Ein-Tore-Führung (9:10) ummünzen.

Nach der Halbzeitpause kam die SG hochkonzentriert ins Spiel und erspielte sich schnell einen souveränen Fünf-Tore-Vorsprung heraus. Auch eine kurzzeitige Abwehrumstellung der Freiburgerinnen mit einer Einzelmanndeckung tat dem Angriffsspiel der SG-Damen keinen Abbruch. Geduldig und clever wurde diese Situation, wie im Training besprochen, gelöst. Im Angriff verwertete man nun die Würfe erfolgreich und in der Abwehr agierte man konzentriert. So konnte man nach einem knappen Halbzeitstand doch noch einen verdienten und deutlichen Sieg (16:29) einfahren.

Mit einem weinenden und lachenden Auge schließt sich nun die Saison 23/24. So war die Saison von vielen Verletzungen geprägt und für einige Spielerinnen sehr kräftezehrend, auf der anderen Seite hatte man viel Spaß und das gesamte Team immer wieder super Spiele mit einer wahnsinnige Teamleistung hingelegt und die fehlenden Spielerinnen gut kompensiert. Mit der Entwicklung des Teams kann man also zufrieden sein und wird die Vorbereitung nutzen, um die Verletzungen auszukurieren und noch stärker in die kommende Saison zu starten.

Wir bedanken uns bei unseren Fans und ZuschauerInnen und freuen uns euch in der kommenden Saison wieder so zahlreich begrüßen zu dürfen.

Es spielten: Lisa-Marie Jebeili, Sabrina Unmüßig (beide im Tor), Julia Victoria Strübin (11/3), Jessica Lao (4), Alona Chernyshova (3/2), Christiane Nübling (3), Lisa Kolbe (2), Jana Raupp (2), Annika Busch (1), Lena Fix (1), Lisa Heger (1), Pia Zimmerlin (1), Caterina Goeppel, Svenja Schmidt

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Damen 2 erkämpfen sich ein Unentschieden beim FT 1844

Damen 2 erkämpfen sich ein Unentschieden beim FT 1844

Die Damen 2 traten mit einer vollen Bank gegen den FT Freiburg 1844 an. Da es das letzte Saisonspiel war wurde ein Sieg angestrebt. Die Damen 1, sowie Freunde und Familie unterstützen die Mannschaft von der Bühne aus.

Die Damen 2 starteten stark mit einem schnellen Spiel und guten Torchancen. Nach 14 Minuten konnten unsere Damen mit einer Führung von 5:9 glänzen. Jedoch fing die Abwehr nach einer 2-Minuten-Strafe für den SG, an zu schwächeln. Die Gegnerinnen konnten den Rückstand bis zur Pause wieder aufholen (15:14). Die Zweite Halbzeit war gefolgt von technischen Fehlern, ungenutzten Torchancen und fehlender Absprache in der Abwehr.

Die Gastgeberinnen schienen unsere Damen zu besiegen. Nach 51 Minuten stand es 25:19. Doch der Sieg war noch nicht genommen. Mit einer Taktikänderung in der Abwehr wurden die Gegnerinnen aus dem Konzept gebracht. Unsere Damen mobilisierten ihre letzten Kräfte, die Aufholjagt begann. Das Spiel wurde nochmal spannend. Im Angriff waren alle wieder hochkonzentriert, die Abwehr stark. Eineinhalb Minuten vor Spielschluss schaffte die Mannschaft noch den Ausgleich. Mit einem 7-Meter konnten die Gegnerinnen sich jedoch wiederholt einen Vorsprung verschaffen. Das Spiel blieb spannend. In den letzten Sekunden konnte die SG ebenfalls einen 7-Meter für sich herausholen. Unsere Torschützin behielt die Nerven und schaffte damit den verdienten Ausgleich (27:27).

Damit beenden die Damen 2 die Saison auf dem 6ten Tabellenplatz.

Es spielten:

Belinda Bludau (10), Julia Schragner (5), Sophia Fritsche (3), Emma Isbary (3), Alena Lickert (3), Anna Welle (2), Natalie Vöttinger (1), Judith Rothe, Nathalie Dittrich, Juljana Kindt, Laura Neves Schwär, Selina Bank, Johanna Rombach, Vanessa Boßler

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Starker Sieg der Damen 1

Starker Sieg der Damen 1

Damen 1, Samstag, 20.04.2024, SGWD – TV Ehingen 26:14 (14:5), Kastelberghalle Waldkirch

Am Samstagabend begrüßten die Damen 1 ihre Tabellennachbarinnen des TV Ehingen um 18 Uhr zum letzten Heimspiel in der Kastelberghalle. Da man sich diesmal in der Gastgeber-Rolle befand, strebte man an, den Sieg souverän nach Hause zu holen. Eine voll besetze Bank ermöglichte es der SG, dass jede Spielerin 100% geben konnte und dass allen die nötigen Verschnaufpausen gewährt werden konnten. Obendrauf wollte man den Zuschauer*innen zeigen, wie sich das Team im Verlauf der Saison entwickelt hatte.  

Direkt zu Beginn des Spiels konnten unsere Damen einen eindrucksvollen Torvorsprung erspielen. Eine Bockstarke Abwehrleistung und durchdachte Angriffe führten dazu, dass es bereits nach rund 11 Minuten 7:2 stand und die Ehingerinnen zu einer Auszeit gezwungen waren. Anschließend zeichnete sich das Spiel auf beiden Seiten durch starken Ehrgeiz aus, was sich durch mehrere 2-Minuten-Strafen bemerkbar machte. Doch die SG war durch das Training der vorherigen Woche darauf vorbereitet, Situationen in Überzahl gezielt zu nutzen.  Eine weiterhin starke Abwehr sowie herausragende Paraden unserer Torhüterinnen ließen den Gegnerinnen keinerlei Erfolgschancen. In die Kabine zur Halbzeit ging es 14:5.

Selbstverständlich wollte man nun in der zweiten Halbzeit die bisherige Leistung beibehalten, was bis etwa zur 40. Spielminuten gut funktionierte. Von dort an änderten die Ehingerinnen ihr Abwehrkonzept, indem sie unsere Rückraumspielerinnen durch eine Manndeckung aus dem Spiel nehmen wollten. Das stellte sowohl die verbliebenen als auch die manngedeckten Spielerinnen vor eine Herausforderung, da nun deutlich mehr Laufbereitschaft gefragt war. Obwohl durch die offene Abwehr der Gegnerinnen eigentlich viel Platz zum Tor hätte vorhanden sein sollen, taten sich unsere Damen mit der Situation im Angriff schwer. Die Torjagd kam ins Stocken und einige Bälle gingen unnötigerweise verloren. Dennoch blieb man in der Abwehr und im Tor standhaft, was den Gegnerinnen ein Aufholen unmöglich machte. Die SG gab das Spiel nicht mehr aus der Hand und konnte die Ehingerinnen auch in ihrer offensiven Abwehr zurückdrängen, um Lücken zum Tor zu erspielen. Das Spiel endete 26:14, und während manche vielleicht nicht mit einem so deutlichen Sieg gerechnet hätten, hatten sich die Damen diesen mit herausragenden 40 Spielminuten mehr als verdient.

Nun strebt man am kommenden Samstag im letzten Spiel der Saison gegen den Freiburger TS einen weiteren Sieg an, um die Spielsaison erfolgreich abzuschließen.

Es spielten:

Julia Strübin (7), Lena Fix (4), Svenja Schmidt (4), Alona Chernyshova (3), Johanna Straub (2), Jessica Lao (1), Pia Zimmerlin (1), Annika Busch (1), Christian Nübling (1), Jana Raupp (1), Lisa Kolbe (1), Sabrina Unmüßig, Lisa-Marie Jebeili, Sarah Rieder

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Damen 1 verlieren knapp im Hexenkessel in St. Georgen

Damen 1 verlieren knapp im Hexenkessel in St. Georgen

Damen 1, Samstag, 13.04.2024, TV St. Georgen/Schw. – SGWD 28:26 (15:14)

Am Samstagabend traten die Damen ersatzgeschwächt, aber mit der Unterstützung von Emma Isbary und Julia Schragner von den Damen 2 beim Tabellenvierten in St. Georgen im Schwarzwald an. Die Gastgeberinnen hatten ihr letztes Heimspiel und die Halle war voll und unterstützte äußerst lautstark.

Die SG ließ sich von der Atmosphäre allerdings nicht aus dem Konzept bringen und es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Vor allem Fehler im Angriff wurden vom TV St. Georgen mit Tempogegenstößen und einer schnellen und druckvollen zweiten Welle direkt bestraft. Die SG fand ihrerseits immer wieder Lücken im gegnerischen Abwehrverbund und erarbeitete sich ihre Chancen von allen Positionen. Zur Halbzeit lag die SG dann auch nur mit einem Tor im Rückstand und es war allen klar das es auch eine intensive zweite Hälfte geben würde.

Diese begann auch erst wieder auf Augenhöhe. Nach zehn Minuten hatte die SG dann allerdings leider eine Schwächephase. Die äußerst körperbetonte Abwehr des TV zerrte an den Kräften. Nach Ballverlusten benötigte die SG zu lange um sich richtig zu sortieren und auch sonst war man teilweise zu offen in der Abwehr was den Gastgeberinnen zu viel Platz gab. In der 50. Minuten lag man darum auch 5 Tore zurück (25:20). Die SG gab nochmal alles, aber es fehlte nun einfach aufgrund der schwindenden Kräfte an Durchschlagskraft im Angriff und auch das vereiteln einiger 100% Torchancen von den beiden Torhüterinnen der SG konnte die knappe Niederlage nicht verhindern.

So kommt es nun am Samstag beim letzten Heimspiel der Damen zum Duell mit dem direkten Tabellennachbarn TV Ehingen, der überraschend deutlich den Tabellenzweiten HSG Dreiland aus der eigenen Halle fegte. Entsprechend gewarnt ist man in der Kastelberghalle. Aber es werden wieder einige Spielerinnen zum Kader dazustoßen und die Zuschauer können sich auf eine spannende und leidenschaftliche Partie freuen.

Es spielten: Sarah Rieder, Lisa-Marie Jebeili (beide im Tor), Jana Raupp (2), Christiane Nübling, Annika Busch, Sevenja Schmidt (3/1), Johanna Straub (3),  Alona Chernyshova (8/1), Pia Zimmerlin, Lisa Kolbe (8), Sabrina Unmüßig (2), Julia Schragner, Emma Isbary

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Heimsieg beim Saisonendspurt der Damen 1 (35:28)

Heimsieg beim Saisonendspurt der Damen 1 (35:28)

Nach einer kurzen Osterpause starten die Damen 1 nun in den Endspurt der Saison 23/24, welcher noch vier Spiele bereithält. Die beiden letzten Heimspiele sollen dabei auf alle Fälle in zwei Siege umgemünzt werden. Das vorletzte Heimspiel wurde vergangenen Samstag gegen den SF Eintr. Freiburg um 18 Uhr in der Kastelberghalle in Waldkirch ausgetragen. Da von beiden Mannschaften die ein oder andere Leistungsträgerin fehlte, handelte es sich um eine faire Begegnung.

Aus der Niederlage des Hinspiels konnte Trainer Fabian einige Rückschlüsse ziehen und die Mannschaft entsprechend in der Woche zuvor vorbereiten. Geplant war, sich möglichst rasch in der Abwehr zu sortieren, um mit einer starken Abwehrleistung den Grundstein des Spiels zu legen. Im Angriff wollte man sich Zeit nehmen und geduldig den Ball laufen lassen, gleichzeitig wurde von jeder Spielerin mehr Eigeninitiative beim Torabschluss erwartet.

Julia Strübin erzielte den ersten Treffer, ein 7-Meter-Tor, welches das Spiel eröffnete und worauf man nun aufbauen konnte. Bereits in den ersten zehn Minuten zeigte die SG mittels lauffreudiger Angriffe und mehrerer Tempogegenstöße von Lena Fix ihr Können (7:3, 06:19 Minuten), was die Gegnerinnen zu einer Auszeit zwang.

Das Tempo konnte in der ersten Halbzeit konstant hochgehalten werden, und die Damen konnten sich in den entscheidenden Phasen absetzen. Somit ging man mit sechs Toren Vorsprung zur Halbzeitpause in die Kabine (21:15). Trotz des Vorsprungs durften die Gegnerinnen nicht unterschätzt werden, denn man war sich bewusst, dass auch sie nicht nachlassen würden und bis zum Ende des Spiels alles möglich war.

Auch in der zweiten Halbzeit wollte man die Torgefahr auf allen Positionen aufrechterhalten und die Gegnerinnen mittels einer konzentrierten Abwehr auf Abstand halten. Auch wenn  im Angriff der ein oder andere Fehler passierte, war jede Spielerin fokussiert, und so landete der Ball wiederholt durch Emma Isbary von Rechtsaußen im Tor. Kurzzeitig konnten sich die Freiburgerinnen auf nur vier Tore Unterschied herankämpfen (25:21, 39:34 Minuten), doch die SG konnte immer wieder durch starke Phasen das Spiel am Ende für sich entscheiden.

Vorläufig haben sich die Damen also eine akzeptable Ausgangssituation für die kommenden drei Spiele geschaffen, bei denen man unbedingt mindestens drei weitere Punkte holen will, um den bisherigen Punkterekord unter der Amtszeit von Fabian als Trainer zu knacken.

Kommenden Samstagabend geht der Endspurt auswärts gegen die Damen des TV St. Georgen / Schw. weiter. Sicherlich wird es eine hitzige Partie, denn diese stehen nicht unverdient an vierter Stelle der Tabelle.

Es spielten:

Julia Strübin (8), Alona Chernyshova (7), Emma Isbary (6), Lena Fix (5), Lisa Kolbe (4), Pia Zimmerlin (2), Christiane Nübling (2), Svenja Schmidt (1), Caterina Goeppel, Jana Raupp, Sarah Rieder, Lisa-Marie Jebeili

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Damen 1 sichern sich wichtige zwei Punkte gegen Todtnau

Damen 1 sichern sich wichtige zwei Punkte gegen Todtnau

Damen 1, Samstag, 23.03.2024, SGWD – TV Todtnau 31:24 (16:13)

Trotz der schwierigen Saison der Gäste aus Todtnau hatte sich die SG auch aufgrund der zwei Verlustpunkte im Hinspiel auf ein enges und umkämpftes Spiel vorbereitet. Und endlich konnte man auch wieder mit vollem Kader antreten.

Die SG brauchte auch einige Minuten bis sie richtig im Spiel war. Vor allem in der Abwehr war man zu passiv und so ging Todtnau mit 2 Toren in Führung. Doch dann stand die Abwehr im Zusammenspiel mit den Torhüterinnen kompakter. Im Angriff lief der Ball druckvoll und flüssig und es wurde sich gute Chancen von Außen wie auch aus dem Rückraum erspielt. Und so erarbeiteten sich die Damen bis zur Pause eine drei Tore Führung (16:13).

Die SG wollte auf keinen Fall den Beginn der zweiten Halbzeit verschlafen und startete hellwach und mit einigen schönen Kreisanspielen. So konnte der Vorsprung auf bis zu sieben Tore ausgebaut werden. Dann wurden allerdings im Angriff einige Chancen vergeben und in der Abwehr standen die Damen nicht mehr im Verbund, sondern jede für sich. Diese Gelegenheit nutzten die Todtnauerinnen sofort für sich und erzielten nun selbst mit viel Druck Tor um Tor. Als der Vorsprung acht Minuten vor Schluss auf zwei Tore zusammengeschmolzen war, sah sich Fabian Strübin zu einer Auszeit gezwungen. In deutlichen Worten forderte er wieder mehr Kompaktheit in der Abwehr. Die Damen überwanden ihre zehnminütige Schwächephase, kassierten nur noch ein Tor und kamen auch über einige Kontertore noch selbst zu sechs Toren. So blieben diese wichtigen Punkte in Denzlingen und die SG ist für die drei Tabellenletzten nicht mehr einzuholen. Damit geht der Blick für die letzten vier Spiele nach oben, um vielleicht den ein oder anderen Platz in der Tabelle noch gut zu machen.

Es spielten: Lisa Marie Jebeili, Sarah Rieder (beide Tor) Julia Victoria Strübin (12/3), Alona Chernyshova (3), Christiane Nübling (2), Lena Fix (1), Annika Busch, Jana Raupp (1), Caterina Goeppel (1), Lisa Kolbe (7), Sabrina Unmüßig (1), Johanna Straub (2), Pia Zimmerlin, Svenja Schmidt (1)

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Derby zur Primetime

Derby zur Primetime

Die Damen 1 traten vergangenen Samstag zur Primetime gegen die HSG Freiburg 3 an.

Pünktlich um 20:00 Uhr startete das Rückspiel in der Gerhard-Graf Halle gegen die HSG Freiburg 3. Wie schon bei den vorherigen Spielen war das Team erneut mit einem stark dezimierten Kader angetreten, konnte jedoch wie immer auf die lautstarke Unterstützung von der Tribüne zählen.

Nach intensiver Vorbereitung auf das Spiel war man sich bewusst, dass man diesmal ausgiebige Tempogegenstöße der Gegnerinnen unterbinden musste. Dies erforderte einen durchdachten Angriff ohne unnötige Ballverluste. Die offensive Abwehr der Freiburgerinnen galt es auszuspielen. Lange Angriffe und Tempo im richtigen Moment wurden den Spielerinnen von Trainer Fabian ans Herz gelegt, nun lag es an der Mannschaft, das Gesagte umzusetzen.

Die erste Halbzeit begann recht ausgeglichen, und keins der beiden Teams wollte das Spiel aus der Hand geben. Nach rund 19 Minuten stand es 8:8. Trotz konsequenter Leistung ließ man sich die letzten fünf Minuten vor der Pause aus dem Konzept bringen, was zu einem Rückstand von fünf Toren führte (15:10).

Für die zweite Halbzeit erinnerten sich die Damen noch einmal an das Besprochene und konnten dies zielsicher umsetzen. Trotz zeitweise acht Toren Rückstand (20:12, 35:42 mins) zeigte die Mannschaft ein gutes Handballspiel und ließ sich nicht entmutigen. Durch kluge Angriffaktionen und gute Absprachen in der Abwehr kämpften sich die Damen bis auf zwei Tore Unterschied heran (25:23, 59:16 Minuten). Ohne Mary wäre dieses Ergebnis jedoch nicht möglich gewesen, denn sie brachte die Spielerinnen der HSG Freiburg gehörig ins Schwitzen, indem sie sämtliche Bälle abwehrte. Das Spiel endete schließlich 26:23.

Im Endeffekt können die Damen durchaus mit ihrer Leistung zufrieden sein. Das Team hat sich mittlerweile an die verletzungsbedingten Ausfälle und die damit einhergehenden Veränderungen in der Aufstellung gewöhnt und einen neuen Rhythmus gefunden. Ohne die verpatzten fünf Minuten zum Ende der ersten Halbzeit hätte das Ergebnis auch ganz anders aussehen können.

Nächsten Samstag steht für die Damen 1 eins der wichtigsten Spiele der Saison auf dem Programm. Um 18:00 Uhr in der Sporthalle Denzlingen gegen den TV Todtnau.

Es spielten:

Julia Strübin (7), Lena Fix (4), Svenja Schmidt (3), Pia Zimmerlin (3), Christiane Nübling (2), Caterina Goeppel (2), Johanna Straub (1), Jana Raupp (1), Sabrina Unmüßig, Alena Lickert, Lisa-Marie Jebeili 

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Damen 1 gewinnen Derby gegen den TSV March (10:10) 25:21

Damen 1 gewinnen Derby gegen den TSV March (10:10) 25:21

Den Damen 1 der SG war klar, dass das Spiel gegen die Gäste aus der March ein hart umkämpftes werden würde. Besonders, weil nach wie vor einige Spielerinnen aus beruflichen, privaten oder gesundheitlichen Gründen dem Team fehlten.

In der Abwehr galt es dem starken und routinierten Rückraum der Marcherinnen von Anfang an den Zahn zu ziehen. Nach einem doch etwas holprigen Start und einem anfänglichen Rückstand von 0:3 und 2:5 gelang es den Damen der SG immer besser den Angriff der Gäste zu stören und Bälle zu erobern. Im eigenen Angriff zeigten alle Spielerinnen den nötigen Zug zum Tor und durch schöne Kombinationen und Anspiele schaffte man es immer wieder erfolgreich abzuschließen. So ging es nach einer intensiven und ausgeglichenen ersten Halbzeit und einem Stand von 10:10 in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeitpause zündeten die Damen 1 den Turbo. So eroberten sie in der Abwehr die Bälle und auch die Torhüterinnen Mary und Sarah machten weiter, wo sie in Halbzeit eins aufgehört hatten und entschärften mehrere der restlichen Torchancen der Marcherinnen. Mit viel Tempo und einem schnell laufenden Ball konnte sich die SG so direkt mit vier Toren zum Zwischenstand von 10:14 absetzen. Auch die zwischenzeitliche doppelte Manndeckung gegen die SG-Damen tat dem Spiel keinen Abbruch. Die Abwehr stand weiter stabil und im Angriff nutzten die Spielerinnen die Lücken, die durch die Manndeckung entstanden. Zwar kämpften auch die Damen aus March weiter um die zwei Punkte, schafften es aber nie näher, als auf zwei Tore wieder heranzukommen.

So konnte man eine tolle Teamleistung mit dem Sieg und folglich zwei Punkten krönen.

Es spielten:

Lisa-Marie Jebeili, Sarah Rieder (beide im Tor), Julia Strübin (9), Lena Fix (4), Svenja Schmidt (4), Johanna Straub (4), Alona Chernyshova (2), Julia Bitzenhofer (1), Christiane Nübling (1), Caterina Goeppel, Jana Raupp, Sabrina Unmüßig, Pia Zimmerlin

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Damen 1 ohne Erfolg gegen den Tabellenführer

Damen 1 ohne Erfolg gegen den Tabellenführer

Damen 1, Samstag 02.03.2024, HSG Dreiland – SGWD 32:15 (16:7)

Am vergangenen Samstag fuhren die Damen 1 zu den aktuellen Tabellenführerinnen nach Weil am Rhein.

Da der Kader nach dem vorherigen Spiel gegen Radolfzell weiter geschrumpft war, musste das Spiel mit besonderer Cleverness angegangen werden, ohne sich von der aktuellen Lage entmutigen zu lassen. Von den verbliebenen Spielerinnen wurde ein besonderes Engagement erwartet, da ausgiebige Spielzeiten auf sie warteten. Trainer Fabian erwartete trotzdem ein sauberes Handballspiel mit durchdachten Aktionen.

Im Angriff fokussierte man sich demnach auf langes Durchstoßen und Druck im richtigen Moment. Man wollte vermeiden, zu schnelle Abschlüsse zu suchen, die zu unnötigen Gegentoren führen könnten. So legte man besonderen Fokus auf eine Bandbreite an Spielzügen, die den Damen Lücken in der gegnerischen Abwehr eröffnen sollten.

In der Abwehr wollte man wie immer geschlossen und als Team agieren. Im Innenblock funktionierte das oft gut, jedoch wurden aufgrund des Fokus auf die gegnerische Mitte Spielerinnen von außen zu oft unbeaufsichtigt gelassen. Kam es dazu, konnten wenigstens Mary und Sarah ein paar Bälle entschärfen.

Nach der Halbzeitpause war das Ziel, die Leistung der ersten Hälfte zu steigern und an das anzuknüpfen, was gut funktioniert hatte. Nun war jede Spielerin auf dem Feld gefordert, da Fabian bereits im Training betont hatte, dass die Leistung und Leitung des Spiels auf alle Anwesenden verteilt werden sollte.

Jedoch konnte das Gesagte kurz nach der Halbzeit nur bedingt umgesetzt werden. Es gab Unstimmigkeiten in der Abwehr und unglückliche Aktionen führten immer wieder dazu, dass man in Unterzahl spielen musste. Das machte es den Dreiländerinnen natürlich einfach.

Trotz eher durchwachsener Leistung waren alle Spielerinnen erleichtert, dass sich niemand verletzt hatte, und man sich nun auf das kommende Spiel gegen die March vorbereiten kann.

Es spielten:

Sarah Rieder, Jana Raupp (1), Christiane Nübling (2), Julia Bitzenhofer, Sabrina Unmüßig, Svenja Schmidt (3) Julia Victoria Strübin (6), Caterina Goeppel, Pia Zimmerlin, Lisa-Marie Jebeili, Alona Chernyshova (3) 

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Damen II erzielen knappe Niederlage gegen TV Bötzingen

Damen II erzielen knappe Niederlage gegen TV Bötzingen

Am vergangenen Sonntag, 24.02.2024, spielten die Damen II gegen die Damen des TV Bötzingen. Der Anpfiff erfolgte um 19:45 Uhr in der Kastelberghalle in Waldkirch.

Die Damen II waren mit zwölf Feldspielerinnen und Lisa-Marie Jebeili im Tor als Ersatz für Chantal Schön für das Heimspiel gut aufgestellt.

In den ersten Spielminuten verlief das Spiel zäh; erst nach der 3. Spielminute fiel das erste Tor für die Spielerinnen des TV Bötzingen. Im Folgenden könnten die Damen II zunächst erfolgreich nachziehen und gingen nach ca. 10 Minuten in Führung.

In die Halbzeit gingen die Damen II ebenfalls mit zwei Toren Vorsprung (12:10). In der Pause nahmen sich die Damen II vor den Vorsprung auszubauen und noch mutiger im Angriff vorzugehen. Außerdem sollten die technischen Fehler, die sich in der ersten Halbzeit auf beiden Seiten gezeigt hatten, vermieden werden.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit gelang es den Bötzingerinnen jedoch ihren Angriff aufzubauen und zwei Tore zu erzielen, wodurch sie bereits nach 4 Minuten wieder den Ausgleich erzielten und anschließend in Führung gingen.

Im Gegensatz zu unseren Damen II gelang es den Damen aus Bötzingen, die technischen Fehler aus der ersten Halbzeit zu vermeiden. Trotzdem kämpften unsere Damen II weiter, sodass in der letzten Spielminute nur ein Tor Unterschied bestand. Da allerdings der Gegner den Ball hatte und sich der Angriff aufgrund von zwei fehlgeschlagenen Torwürfen zeitlich in die Länge zog, bestand für die Damen II keine Möglichkeit mehr den Ausgleich zu erzielen.

Der TV Bötzingen gewann daher mit 19:20.

Weiter gilt es, die technischen Fehler im nächsten Spiel zu vermeiden sowie mutiger im Angriff vorzugehen, sodass das nächste Spiel für die Damen II entschieden werden kann.

Es spielten: Alena Lickert (2), Belinda Bludau (5), Emma Isbary (2), Johanna Rombach (2), Judith Rothe, Juljana Kindt (4), Laura Neves Schwär (2), Lisa-Marie Jebeili (Tor), Nathalie Dittrich (2), Selina Bank, Silvia Bitzenhofer, Sophia Fritzsche (1), Vanessa Bossler

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Damen 1 holen gerade so zwei Punkte gegen den Tabellenletzten

Damen 1 holen gerade so zwei Punkte gegen den Tabellenletzten

Damen 1, Samstag, 24.02.2024, SGWD – HSC Radolfzell 26:25 (16:12)

Am Samstag war der HSC Radolfzell zu Gast in der Kastelberghalle. Ein Gegner gegen den sich die Damen der SG immer schwer tun und so erwartete man trotz der Tabellenkonstellation ein enges Spiel.

Die SG brauchte ein paar Minuten um im Spiel zu sein und dann wechselte die Führung immer wieder ab. Im Angriff nutzte der Rückraum die sich bietende Freiräume, aber in der Abwehr war man viel zu oft zu schlafmützig. So holte sich der Gegner fast jeden Abpraller, da die Damen einfach zu langsam reagierten. Die letzten 5 Minuten konnte die SG dann nutzen um auf vier Tore davonzuziehen (16:12).

Die zweite Halbzeit wollte man dann beginnen wie man die erste Halbzeit beendet hatte. Leider begann die SG mit einigen Lattentreffern und in der Abwehr stand man viel zu oft allein und Radolfzell nutzte diese Lücken druckvoll und es dauert nur fünf Minuten und es stand 17:17. Im Angriff häuften sich überhastete Abschlüsse, Fehlwürfe und technische Fehler wie auch ein paar haarsträubende Missgeschicke, entsprechend unzufrieden war Fabian Strübin mit seiner Mannschaft. Die lag dann auch folgerichtig mit zwei Toren hinten. In der Abwehr stand man nun etwas kompakter und im Angriff blieb man geduldig und erarbeitete sich Chancen und glich wieder aus. Eine Überzahl in den letzten drei Minuten wurde clever ausgespielt und so blieben die zwei Punkte schließlich doch bei der Heimmannschaft. Das Spiel sollte man jetzt schnell abhaken, denn mit der Leistung konnte man absolut nicht zufrieden sein.

Sarah Rieder, Lisa-Marie Jebeili (beide im Tor), Jana Raupp (1), Christiane Nübling (1), Annika Busch, Julia Bitzenhofer (2), Sevenja Schmidt, Johanna Straub, Nele Nopper (7), Julia Strübin (11/2), Alona Chernyshova (1), Caterina Goeppel (2), Pia Zimmerlin (1), Lena Fix

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Damen 1: Niederlage am Bodensee

Damen 1: Niederlage am Bodensee

Am vergangenen Sonntag machten sich unsere Damen trotz eines stark dezimierten Kaders auf den Weg zum letzten Bodensee-Spiel der diesjährigen Saison. Ziel war es, das Spiel mit einer offenen Herangehensweise anzugehen. Angesichts zahlreicher Ausfälle waren sich alle Spielerinnen bewusst, dass sie möglicherweise auf ungewohnten Positionen spielen müssten. Dennoch wollten sie das Spiel mit Teamgeist und Willenskraft bestreiten und dem Tabellenzweiten zeigen, wozu sie in der Lage sind.

Entsprechend energisch starteten die Damen in die erste Halbzeit, und den Zuschauenden wurde ein Spiel auf Augenhöhe geboten. Im Angriff bemühten sich unsere Damen, möglichst viele Spielzüge zu integrieren, um Bewegung ins Spiel zu bringen. Durch kluges Agieren gelang es uns, Lücken in der gegnerischen Abwehr zu bringen und mehrere Siebenmeter herauszuholen. Schöne Anspiele an den Kreis sowie Einläufe von links und rechts schafften dem Rückraum Platz und führten zu erfolgreichen Torabschlüssen. In der 23. Spielminute verringerten die Damen den Rückstand auf nur ein Tor (10:9), und zur Halbzeitpause stand es 14:12.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit ließen sich die Damen vorübergehend von der offensiven Abwehr der Gegnerinnen aus dem Konzept bringen, was zu Ballverlusten und Tempogegenstößen führte. Auch in der Abwehr gab es kleinere Unstimmigkeiten, die in gegnerischen Torerfolgen resultierten. Nach einer kurzen Verschnaufpause gelang es den Damen jedoch, sich wieder zu fangen und einige Tore aufzuholen (41. Spielminute 20:16).

Die offensive Abwehr der Steißlingerinnen erforderte einen laufintensiven Angriff unsererseits. Aufgrund der begrenzten Wechselmöglichkeiten mussten die Damen aus diesem Grund das Spiel weiterhin klug gestalten und im Angriff geduldig agieren, um sich geeignete Torchancen zu erarbeiten und im richtigen Moment mit Schnelligkeit zum Tor zu gehen.

In der Abwehr musste man sich in der zweiten Halbzeit besser strukturieren und aktiver gegenseitig helfen, da sich nun die Steißlinger Rückraumspielerinnen immer wieder durch unsere Abwehr wurschteln konnten. Da hatten wir jedoch guten Rückhalt von Mary und Sarah, die einige wichtige Tore verhindern konnten.

Der Torunterschied vergrößerte sich allmählich, aber die Damen gaben nicht auf und kämpften weiter bis zum Schluss. Das Spiel endete mit einem Ergebnis von 30:21.

Insgesamt war das Spiel am vergangenen Sonntag sehr anstrengend, aber dennoch machte es allen Beteiligten Spaß. Besonders in der ersten Halbzeit zeigten die Damen, dass sie auch mit einem geschmälerten Kader mit der Tabellenspitze mithalten können. Es konnten viele neue Positionen und Spielzüge ausprobiert werden, und im Nachhinein überwog der Spaß am Spiel das Endergebnis.

Es spielten:
Sarah Rieder, Lisa Kolbe (1), Nele Nopper (4), Christiane Nübling (3), Julia Bitzenhofer, Svenja Schmidt (8), Caterina Goeppel, Julia Schragner, Pia Zimmerlin (1), Jana Raupp (4), Lisa-Marie Jebeili

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Damen 1 entscheiden erstes Spiel der Rückrunde für sich (15:9) 32:22

Damen 1 entscheiden erstes Spiel der Rückrunde für sich (15:9) 32:22

Am Samstag, den 03.02.24 spielten die SG-Damen gegen die Gegnerinnen aus Konstanz. Nach dem nicht so gelungenen Handballstart ins Jahr 2024, war allen klar, dass es eine deutliche Leistungssteigerung brauchte, um gegen die Konstanzerinnen zwei Punkte zu holen.

Gesagt – getan. Von Anfang an arbeitete die Abwehr wie ein Bollwerk, immer wieder konnten Bälle erobert und die Gegnerinnen gestört werden, so mussten sich diese jede Torchance hart erarbeiten. Auch im Angriff war eine klare Leistungssteigerung zu sehen, so wurde taktisch diszipliniert und geduldig, dennoch druckvoll und schnell mit viel Bewegung in die Tiefe der Ball gespielt. Immer wieder erarbeitete man sich so einfache Torchancen und es ging mit einem Halbzeitstand von 15:9 in die Pause.

Ein Manko, das man in Halbzeit zwei abstellen wollte und musste waren jedoch die Torabschlüsse, denn wieder wurden in der ersten Halbzeit leider zu viele klare Torchancen liegen gelassen. Auch war allen klar, dass man in der Abwehr weiterhin so motiviert und engagiert arbeiten musste, um die Konstanzerinnen auf Abstand zu halten. Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit liefen recht ausgeglichen, die Abwehr stand weiterhin kompakt und gut. Hinzukam, dass Mary und Sarah im Tor beide einen Sahnetag erwischt hatten und ihr Können zeigen konnten. Im Angriff brauchte man kurz, um sich auf die Abwehrumstellung der Gegnerinnen einzustellen. Doch auch das meisterten die SG-Damen dann souverän. So stellten die Konstanzerinnen nach knappen 20 Minuten erneut ihre Abwehr um. Auch davon ließen sich die SGlerinnen nicht beirren und holten sich gegen starke Konstanzerinnen einen deutlichen 32:22 Sieg und ihre verdienten ersten zwei Punkte 2024!

Vielen Dank auch an die großartige und lautstarke Unterstützung der ZuschauerInnen; so macht der Sieg gleich doppelt so viel Spaß!

Es spielten:

Sarah Rieder, Lisa-Marie Jebeili (beide Tor), Julia Strübin (11), Nele Nopper (4), Svenja Schmidt (3), Christiane Nübling (3), Caterina Goeppel (3), Johanna Straub (2), Jessica Lao (2), Lisa Kolbe (2), Annika Busch (1), Julia Bitzenhofer (1), Jana Raupp

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Erneute Niederlage der Damen 1

Erneute Niederlage der Damen 1

Am vergangenen Samstag, den 27.01., empfingen die Waldkircher Damen ihre Gegnerinnen von der HSG in der Kastelberghalle.

Bereits mittags trafen sich die Damen zu einem gemeinsamen Mittagessen in der Pfeffermühle in Waldkirch, bevor sie sich anschließend dem Aufbau der neunen Tornetze widmeten.

Abgesehen vom krankheitsbedingten Ausfall von Trainer Fabi konnte die Mannschaft auf eine vollbesetzte Bank zurückgreifen. Man war sich bewusst, dass aufgrund der offensiven Abwehr der Gegnerinnen ein laufintensives Spiel bevorstand.

Direkt zu Beginn des Spiels konnte die HSG einen Vorteil erarbeiten, der sich im weiteren Verlauf als schwer aufzuholen herausstellte. Unsere Abwehr schien im Großen und Ganzen nicht das Hauptproblem des Spiels zu sein, da sie kompakt stand und im Team agierte. Die Gegnerinnen wurden immer wieder an ihre Grenzen gebracht, obwohl wir Würfe aus dem  Rückraum effektiver hätten unterbinden können.

Im Angriff versuchte das Team, so viel Bewegung wie möglich ins Spiel zu bringen. Oft gelang es durch einfache Doppelpässe und schnelles Spiel freie Wurfsituationen zu schaffen. Dennoch wurden die Torchancen nicht in Tore umgewandelt. Zu häufig scheiterte man an der Torhüterin der HSG und konnte die Bemühungen im Angriff nicht belohnen. So ging es mit einem Rückstand von ganzen zehn Toren in die Halbzeitpause (8:18).

Trotz des deutlichen Rückstands ließ das Team auch nach der Pause nicht die Köpfe hängen und versuchte, das Spiel gemeinsam zu drehen. Die Abwehr blieb weiterhin stark, und auch im Angriff konnte man sich immer wieder freilaufen. Die Trefferquote blieb jedoch unverändert. Das Spiel endete mit 21:29. Nun gilt es, in den kommenden Spielen am Ball zu bleiben und einen Sieg zu erkämpfen! Wir möchten dem Förderverein Denzlingen für die finanzielle Unterstützung beim Mittagessen danken sowie Dirk für sein Engagement als Trainer.

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Damen 1 im ersten Spiel 2024 nicht erfolgreich (9:10) 25:21

Damen 1 im ersten Spiel 2024 nicht erfolgreich (9:10) 25:21

Am Sonntag, den 21.01.24 machten sich die Damen 1 der SG auf den Weg zu ihrem ersten Saisonspiel 2024 nach Todtnau. Nachdem man die spielfreie Zeit über Weihnachten genutzt hatte, um an Fitness, individuellen Dingen und Abläufen zu arbeiten, startete man voller Freude und Motivation ins Spiel.

Die Abwehr stand sicher und man konnte sehen, dass den Todtnauer Damen nicht viel im Angriff einfiel, um zu erfolgreichen Torabschlüssen zu kommen. Leider lief es jedoch auch im Angriff der SG-Damen nicht wie erhofft, so häuften sich die Fangfehler und die Torabschlüsse wurden überhastet genommen. Somit ging es mit einem Halbzeitstand von 9:10 in die Pause.

Den Start in Halbzeit zwei schienen die SG-Damen verschlafen zu haben, der Ball wurde mit zu wenig Tempo und Zug zum Tor nach vorne gebracht und immer wieder durch unnötige Fehler den Gegnerinnen hergeschenkt. So gelang den Gegnerinnen ein einfacher 7:0-Lauf zum Zwischenstand von 16:10. Auch den Raum, der sich den SG-Damen durch die Manndeckung gegen Julia S. im 5:5 bot, konnte zu selten genutzt werden.

Löblich hervorzuheben ist jedoch der Kampfgeist der SG-Damen. So gelang es ihnen sich zu berappeln und sie kämpften sich auf ein 22:20 heran. Die Niederlage konnte man jedoch nicht mehr abwenden und so verlor man das Spiel mit 25:21.

Erfreulich war, dass Sarah nach ihrem 16. Geburtstag ihr erstes Damenspiel bestreiten konnte und Svenja nach ihrem halbjährigen Auslandsaufenthalt wieder das Team unterstützen kann.

Es spielten: Lisa-Marie Jebeili, Sarah Rieder (beide im Tor) Julia Strübin (8), Nele Nopper (7), Jessica Lao (3), Sabrina Unmüßig (1), Svenja Schmidt (1), Annika Busch (1), Christiane Nübling, Lisa Heger, Caterina Goeppel, Julia Bitzenhofer

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Damen 1 holen den nächsten Punkt am Bodensee

Damen 1 holen den nächsten Punkt am Bodensee

Damen 1, Samstag, 16.12.2023, TV Ehingen – SGWD 18:18 (10:10)

Die Damen mussten vor der Weihnachtspause nochmal an den Bodensee zum TV Ehingen, einen direkten Tabellennachbarn, entsprechend war man auf ein enges Spiel eingestellt.

Die SG wollte aus einer kompakten 5-1 Abwehr nach vorne agieren. Und die Abwehr mit den Torhüterinnen stand von Beginn an. Es wurde gut verschoben, ausgeholfen und immer wieder der Spielfluss des Gegners unterbrochen. Im Angriff spielten die Damen geduldig bis zur Torchance gegen die defensive Abwehr, allerdings ließ man auch einige Chancen liegen. Darum konnte sich die SG auch nicht weiter als drei Tore absetzen (3:6). Danach häuften sich die technischen Fehler und im Angriff fehlte es an Bewegung und Durchschlagskraft. Der TV Ehingen nutze in dieser Phase ein paar Lücken im Abwehrverbund aus und ging selbst in Führung. Aber bei der SG ließ man den Kopf nicht hängen und glich bis zur Pause wieder aus.

Die Damen kamen gut aus der Halbzeit und legten direkt wieder drei Tore vor. Das Spiel blieb aber weiterhin eng und war geprägt von vielen technischen Fehlern und Ballverlusten von beiden Mannschaften. Die Abwehr der SG war nun ein richtiges Bollwerk, den gegnerischen Rückraumspielerinnen wurde überhaupt kein Platz mehr gegeben und die Mitte war dicht, so kam Ehingen wenn dann nur noch über die Außen zu Toren. Trotzdem lag die SG kurz vor Schluss erstmal wieder mit einem Tor zurück. Doch alle zusammen erkämpften sich den Ausgleich. Einen strittigen Siebenmeter kickte Mary aus der Ecke. Und in den letzten beiden Angriffen kam keine der beiden Mannschaften mehr zu einem wirklichen Torabschluss und so endete das Spiel unentschieden. Eine geschlossene Mannschaftsleistung mit der richtigen kämpferischen Einstellungen holte sich den nächsten Punkt am Bodensee, entsprechend gelöst war auch die Stimmung nach dem Spiel. Es sind in dieser Saison schon 5 Punkte vom Bodensee, wo es jahrelang überhaupt nichts zu holen gab für die SG.

Nun startet die ersehnte Winterpause, die einigen angeschlagenen und verletzten Spielerinnen etwas Zeit gibt um hoffentlich bis zum nächsten Spiel am 21. Januar in Todtnau wieder fit zu werden.

Es spielten: Lisa Marie Jebeili, Judy Hommel (beide Tor) Lisa Kolbe, Christiane Nübling (4), Nele Nopper (6), Lena Fix (1), Jessica Lao, Annika Busch (1), Jana Raupp, Lisa Heger (3/1), Caterina Goeppel, Julia Bitzenhofer (3/1), Sabrina Unmüßig

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Niederlage der Damen II …

Niederlage der Damen II …

… im Spiel gegen die Freiburger TS 1844 II – 16:21 (4:13)

Für die Damen II stand am vergangenen Samstag das letzte Spiel des Jahres gegen die Zweitvertretung der Freiburger Turnerschaft von 1844 auf dem Programm. Die Vorzeichen des Spiels konnten kaum schlechter sein. Standen aufgrund von Arbeit, Krankheit, Verletzungen und anderer Verpflichtungen nur 5 Spielerinnen aus dem eigentlichen Kader zur Verfügung. Somit mussten Judith und Silvia, die nur im Notfall (der hier eingetreten war) noch spielen, wiedermal die Handballschuhe schnüren. Zudem feierte Laura nach langer Verletzungspause ihr Comeback und man konnte noch Jules überzeugen auszuhelfen. Am Spieltag erklärte sich dann noch Alena bereit, trotz Krankheit im Tor zu spielen, so dass Judith im Feld eingesetzt werden konnte.

In der ersten Halbzeit war der Mannschaft dann auch anzumerken, dass viele Spielerinnen fehlten. Im Angriff gelang es kaum Druck auf die gegnerische Abwehr aufzubauen und sich gute Abschlussmöglichkeiten zu erspielen. Die Möglichkeiten, die sich ergaben, wurden dann leider nicht konsequent genutzt. Auch in der Abwehr bekam man keinen Fuß auf das Parkett. Man fand keinen Zugriff und erlaubte den Freiburgerinnen immer wieder leichte Torerfolge. Selbst erzielte man erst in der achten Spielminute den ersten Treffer zum 1:3. Nach zwei weiteren Gegentoren war dann die erste Auszeit fällig. In der Folge stand man zumindest in der Abwehr etwas besser und erlaubte in den nächsten zehn Minten nur zwei weitere Treffer. Allerdings konnte man im Angriff auch nur ein weiteres Tor erzielen. Dann aber verfiel man auch in der Abwehr wieder in die Leistung der Anfangsphase. Bis zum Ende der ersten Halbzeit konnten sich die Spielerinnen aus Freiburg auf neun Tore absetzen. Zum Seitenwechsel stand auf der Anzeigentafel ein Spielstand von 4:13.

In der Pause wurde an die Grundtugenden des Handball appelliert. In der Abwehr sollte mehr miteinander verteidigt werden, so dass nicht sechs Abwehrspielerinnen, sondern eine kompakte Abwehr auf dem Feld steht. Für den Angriff wurde angesprochen, dass mehr Zug zum Tor entwickelt werden muss um Torchancen zu erspielen. Zudem wurde auf die Konzentration beim Torabschluss hingewiesen, um die wenigen Chancen, die man sich erarbeitete, dann auch konsequent zu nutzen.

Der Start in die zweite Halbzeit gelang dann auch ganz gut. In den ersten fünf Minuten konnte man den Rückstand auf sechs Tore (7:13) reduzieren. Allerdings schlichen sich dann wieder Unkonzentriertheiten im Angriffsspiel ein und nach weiteren fünf Minuten war die alte Differenz beim 8:17 wieder hergestellt. Es war aber deutlich zu erkennen, dass die Mannschaft sich nicht einfach ergeben wollte und startete in den kommenden zehn Minuten einen 6:1-Lauf. Somit keimte nach 50 gespielten Minuten beim Spielstand von 14:18 nochmal Hoffnung auf zumindest einen Punkt noch mitzunehmen. In der Auszeit nahm man sich dann auch vor nochmal alles raus zu hauen und das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Leider merkte man der Mannschaft dann doch an, dass durch die fehlenden Wechselmöglichkeiten die Kräfte am Ende waren. Es gelang zwar noch um ein weiteres Tor zu verkürzen, aber dann konnten die Gäste mit zwei Toren in Folge das Spiel entscheiden. Am Ende stand eine 16:21 Niederlage.

Mit der Leistung der zweiten Halbzeit darf man dann auch zufrieden sein. Das Spiel wurde eindeutig in der ersten Halbzeit verloren.

Das nächste Spiel steht dann erst am 18. Februar an. Da bis auf das Auftaktspiel alle Spiele einen engen Verlauf hatten, sollte in der Rückrunde mehr als nur 6 Punkte zu holen sein. Ein positives Punktekonto sollte am Ende der Saison auf jeden Fall möglich sein.

Es spielten: Alena Lickert (Tor); Anna Welle (4), Julia Bitzenhofer (4/2), Julia Schragner (3), Silvia Bitzenhofer (2), Selina Bank (1), Juljana Kindt (1), Laura Neves Schwär (1), Annika Artlich, Judith Strübin

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Souveräner Sieg der Damen 1 gegen die FT 1844 1

Souveräner Sieg der Damen 1 gegen die FT 1844 1

Damen 1, Samstag, 09.12.2023, SGWD – Freiburger TS 1844 31:9 (18:5)

Mit den Damen der FT 1844 war ein Aufsteiger zu Gast in der Sporthalle in Denzlingen, der sich noch recht schwer tut in der neuen Liga. So waren die Rollen auch klar verteilt und die SG wollte konzentriert ans Werk gehen und von Beginn an das Heft in die Hand nehmen.

Die Abwehr stand dann auch direkt kompakt und auch im Angriff erspielte man sich Chancen, allerdings ließ man von diesen noch mehrere liegen. Nach dem 4:3 verbesserte sich das dann aber auch deutlich. Immer wieder wurden nun in der Abwehr erobert Bälle in Tempogegenstöße und Tore verwandelt. So bauten die Damen bis zur Pause den Vorsprung kontinuierlich auf 13 Tore aus (18:5).

Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die erste etwas verhalten im Angriff. Doch nach einigen Minuten zogen die Damen im Angriff wieder an. Vor allem Annika Busch auf rechts Außen wußte den dich bietenden Platz optimal zu nutzen und war mit 6 Toren erfolgreichste Feldtorschützin. Der Abstand wurde immer weiter vergrößert. Bei den Gegnerinnen ließen dann auch aufgrund fehlender Wechselmöglichkeiten die Kräfte deutlich nach. Allerdings waren die Damen der SG gerade in der Abwehr nicht wach genug, um diese Fehler für sich konsequent zu nutzen. So plätschert das Spiel vor sich hin zu einem souveränen Heimsieg (31:9).

Nächste Woche geht es zum schweren Auswärtsspiel in Ehingen, dort darf man sich die phasenweise Schlafmützigkeit in der Abwehr nicht erlauben.

Es spielten: Lisa Marie Jebeili, Judy Hommel (beide Tor) Julia Victoria Strübin (9/5), Alona Chernyshova (4), Christiane Nübling, Nele Nopper (3), Lena Fix (3), Jessica Lao (5), Annika Busch (6), Jana Raupp (1), Lisa Heger, Caterina Goeppel, Julia Bitzenhofer

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Damen 2 verliert gegen die HC Karsau 20:21 (11:11)

Damen 2 verliert gegen die HC Karsau 20:21 (11:11)

Am vergangen Samstag spielten die SG Damen auf heimischem Hallenboden gegen die HC Karsau. 

Unsere Damen gingen mit gutem Gefühl und Motivation auf den Platz, um sich Ihren ersten Heimsieg zu holen.

Die HC Damen konnten sich den besseren Start ins Spiel verbuchen.

In den ersten 10 Minuten konnten sich die Gäste einen Punktestand von 3:7 holen. Nach einer gezielten Auszeit und einem kleinen wachrütteln der Mannschaft, waren die SG Damen wieder präsent und konnten sich an die Gegner herankämpfen. Sie gingen mit einem verdientem Punktestand von 11:11 in die Halbzeit.

Für die 2. Halbzeit nahmen sich die SG Damen vor, konsequenter auf die Ballseite zu schieben. Dies gelang Ihnen und es spielte sich eine Torjagt auf beiden Seiten ab.

Leider hat es nicht zu unserem erhofften Heimsieg gereicht. 

Trotz der Niederlage gehen die SG Damen zuversichtlich in das nächste Spiel gegen die HSV Schopfheim und holen sich dort die nächten 2 Auswährts Punkte!

Es spielten:

Belinda Bludau (8), Juljana Kindt (4), Johanna Straub (2), Julia Schragner (2), Sophia Fritzsche (2), Alena Lickert (1), Silvia Bitzenhofer (1), Chantal Schön, Judith Rothe, Anne-Kathrin Reichmann, Vanessa Boßler, Selina Bank, Annika Artlich

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Damen 1 belohnen sich nach starkem Spiel mit zwei Punkten (17:13) 32:25

Damen 1 belohnen sich nach starkem Spiel mit zwei Punkten (17:13) 32:25

Am vergangenen Samstag erwarteten die Damen 1 der SG die Gegnerinnen des TV St. Georgen aus dem Schwarzwald.

Bisher zeigten die Schwarzwälderinnen einen starken Auftritt in der Landesliga und gaben erst drei Punkte in sieben Spielen ab. Somit war den SG-Damen klar, dass man Vollgas geben musste, um die zwei Punkte in heimischer Halle zu behalten.

Zu Beginn des Spiels brauchten die SG-Damen einige Minuten, um richtig ins Spiel zu finden, zwar agierte man sowohl in der Abwehr als auch im Angriff gut, hatte aber entweder Pech im Abschluss oder war doch einmal kurz unaufmerksam in der Abwehr. So konnte St. Georgen immer wieder auf drei Tore davonziehen. In der 20ten Minute starteten die SG-Damen durch, die Fehler in Abwehr und Angriff konnten abgestellt werden und Judy zeigte im Tor mehrere klasse Paraden. Somit konnte man auch das erste Mal zum Ausgleich von 9:9 treffen. Bis zum Halbzeitstand vom 17:13 gaben die SG-Damen weiter Vollgas und zeigten leidenschaftlichen Einsatz.

Nach der Halbzeit arbeiteten die SG-Damen konzentriert und engagiert weiter. Die St. Georgenerinnen ließen auch nicht locker, konnten jedoch nie näher als auf zwei Tore rankommen. Auch durch die doppelte Manndeckung gegen Alona und Julia ließen sich die SGlerinnen nicht verunsichern, sondern konnten weiter Tor um Tor davonziehen. Auch Mary zeigte im Tor in der entscheidenden Phase ihr Können und vorne wurden die Würfe im Tor versenkt.

So endete das Spiel, dank einer super Teamleistung, bei der jede Spielerin ihren Anteil dazu betragen konnte mit einem verdienten 32:25.

Vielen Dank auch an die großartige Unterstützung der ZuschauerInnen und der Footballer aus Freiburg!

Es spielten: Lisa-Marie Jebeili, Judy Hommel (beide Tor), Julia Strübin (8/4), Lisa Kolbe (7), Alona Chernyshova (7/1), Nele Nopper (4), Jessica Lao (3), Annika Busch (2), Lisa Heger (1), Johanna Straub, Jana Raupp, Christiane Nübling, Caterina Goeppel, Julia Bitzenhofer

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Damen 2 gegen HSG 4

Damen 2 gegen HSG 4

Am Sonntag, den 12.11. trafen die Damen 2 der SGWD auf die 4. Damenmannschaft der HSG Freiburg in der Gerhard-Graf Halle in Freiburg. Bis zur 7. Minute verlief das Spiel ausgeglichen, jedoch setzen sich die HSG-Damen bis zur 28. Minute mit einem Punktestand von 14:10 ab. Dies war einigen Absprachefehlern in der Abwehr geschuldet, die man in der zweiten Halbzeit zu bessern versuchte. Auch mit gut ausgeführten Spielzügen schafften es die SG-Damen nicht, in der ersten Halbzeit nochmal für einen Ausgleich zu sorgen und somit ging es mit einem Spielstand von 14:11 in die Halbzeitpause.

Mit neuem Elan konnten wir in der zweiten Halbzeit den Abstand von 3 Toren bis zur 43. Minute auf ein 15:15  ausgleichen und durch einige schöne Aktionen im Angriff in Führung gehen. Die Damen der HSG blieben hartnäckig dran, jedoch konnten wir uns die Führung mit einer starken Abwehr und guten Würfen aus dem Rückraum sichern. Im Angriff galt es, tiefer in die Lücken zu stoßen und sich mehr Zeit für den Aufbau  zu lassen, bevor man zum Torabschluss kam.

In der Schlussphase der letzten 2 Minuten des Spieles wurde es nochmal richtig spannend, da die HSG-Damen nun auf ein 21:22 ranrückten, jedoch konnten wir mit einem Endstand von 21:23 das Spiel endgültig für uns gewinnen.

Vielen Dank an Jessica Lao, die die Damen unterstützt hat.

Am 25.11. begegnen die Damen dem HC Karsau in heimischer Halle und kämpfen mit Siegeswillen um weitere zwei Punkte.

Es spielten:
Belinda Bludau (12), Jessica Lao (4), Johanna Straub (3), Natalie Vöttiner (2), Selina Bank (1), Alena Lickert (1), Judith Rothe, Juljana Kindt, Annika Artlich, Johanna Rombach, Emma Isbary, Sophia Fritzsche, Julia Schragner

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Damen 2 gegen Dreiland

Damen 2 gegen Dreiland

Am Samstag, 04.11., traten die Damen 2 der SGWD vor heimischer Kulisse gegen die Damen 2 der HSG Dreiland an. Bis zum 2:2 war die Partie noch ausgeglichen. Danach konnten sich die SG-Damen über schön herausgespielte Spielzugtore bis zum 7:4 absetzen. Obwohl die Abwehr gut zusammenrückte und sich gegenseitig half, zeigte man Schwächen durch Würfe aus dem Rückraum und lies so die Gegner immer wieder ran kommen, so zum 7:6, dann wieder nach einer erneuten Führung von 9:6 zum 9:9. Nach der dann fälligen Auszeit in der 22. Minute konnten sich die SG-Damen bis zur Halbzeit eine 4-Tore-Führung zum 16:12 erarbeiten. Es war richtig schön, dem flüssigen Spiel und den gelungenen Spielzügen der SG-Damen zuzuschauen.

In der zweiten Hälfte wollten die SG-Damen an die Leistungen der ersten Halbzeit anknüpfen. Allerdings stellten die Damen der HSG Dreiland ihre Abwehr um, so dass unsere Damen sich erstmal schwer damit taten und nicht mehr alles klappte. Die Folge waren Fehlpässe im Angriff, die dann über Konter zu leichten Gegentoren der HSG-Damen führten. Nach dem Anschlusstreffer der Gegner zum 19:18 und der damit fälligen Auszeit in der 40. Minute, sollten sich die SG-Damen wieder auf ihre Stärken besinnen. Sie sollten im Angriff wieder mehr in die Tiefe gehen, die erspielten Chancen konsequent in Tore umsetzen und in der Abwehr wieder besser zusammenrücken und sich gegenseitig helfen. Dies war irgendwie nicht so einfach umzusetzen. Die HSG-Damen konnten danach den Ausgleichstreffer zum 19:19 erzielen und in der 43. Minute erstmals in Führung gehen und sogar eine 4-Tore-Führung bis zur 52. Minute zum 21:25 herausspielen.

Gegen Ende konnte man sich wieder bis auf 2 Tore zum 24:26 herankämpfen, was auch die Gegner zu einer Auszeit zwang. Der Kampfeswillen der SG-Damen sollte aber nicht ausreichen, um das Spiel noch zu drehen. Somit verloren die SG-Damen die Partie mit 24:27. Vielen Dank auch an Mary und Jana, die die Damen unterstützt haben.

Nächste Woche am 12.11. beim Spiel gegen die HSG Freiburg 4 soll am Ende wieder ein Sieg auf dem Konto der SG-Damen verzeichnet werden.

Es spielten: Belinda Bludau (9), Julia Schragner (3), Johanna Rombach (3), Sophia Fritzsche (3), Anna Welle (2), Natalie Vöttiner (2), Jana Raupp (1), Vanessa Boßler (1), Lisa-Marie Jebeili, Selina Bank, Annika Artlich

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Damen 1 verlieren in der Schluss- viertelstunde deutlich in der March

Damen 1 verlieren in der Schluss- viertelstunde deutlich in der March

Damen 1, Samstag, 28.10.2023, TSV March – SGWD 28:22 (12:13)

Am Samstag ging es zum erwartet schweren Auswärtsspiel in der March. Jessica Lao durfte endlich ins Spielgeschehen eingreifen und Dank der Unterstützung von Belinda Bludau und Alena Lickert von den Damen 2 gab es diesmal eine volle Auswechselbank.

Von Beginn an stand die Abwehr der SG nicht kompakt genug, um die Wirkungskreise des starken Marcher Rückraums genug einzuschränken. Dieser konnte ein ums anderer Mal völlig unbehindert von neun Metern abschließen und brachte den Ball dann auch platziert und sicher im Tor unter. Im Angriff tat man sich selbst im Rückraum schwer, aber die Außenspielerinnen konnten den sich bietenden Platz gut nutzen und so lag die SG auch immer mit ein bis zwei Toren in Führung. Durch überhastete Abschlüsse, einer hohen Fehlerquote und das Vergeben von einigen hundertprozentigen Chancen blieb es bei einer knappen Führung zur Halbzeit (12:13).

Nach dem Wiederanpfiff waren die Damen noch nicht wieder ganz mit dem Kopf bei der Sache. Diese Unkonzentriertheiten nutzten die gegnerischen Rückraumspielerinnen dann auch clever aus und nun lag der TSV March immer in Führung. Bis zur Schlussviertelstunde blieb das Spiel eng (19:18). Danach brach die Mannschaft der SG leider auseinander. Im Angriff brachte man den Ball trotz freier Chance einfach nicht ins Netz oder verstrickte sich in Einzelaktionen. In der Abwehr stand man zu häufig isoliert, alleine und passiv. Die Marcherinnen kombinierten sich ungestört bis zur freien Frau und kamen nun von allen Positionen zum Wurf. Dies führte dann auch schlussendlich zu der entsprechend deutlichen Niederlage.

Die zweiwöchige Spielpause der SG kommt genau richtig. Danach kommt hoffentlich noch die oder andere Spierlerin hinzu. Alles in allen ist man auf Seiten der SG aufgrund des schweren Auftaktprogramms nicht unzufrieden mit der Punkteausbeute. In den kommenden Spielen geht es dann gegen direkte Konkurrentinnen um die mittleren Tabellenplätze. Der Auftakt der heißen Phase beginnt am Samstag, den 18.11. mit eine Außwärtsspiel bei der Eintracht Freiburg, gegen die es für die SG im letzten Jahr nichts zu holen gab. Für einen Sieg muss eine deutlich andere Leistung gezeigt werden wie gestern.

Judy Hommel, Lisa-Marie Jebeili (beide im Tor), Lisa Kolbe (1), Christiane Nübling, Lisa Heger, Annika Busch (2), Nele Nopper (2), Julia Strübin (4/1), Alona Chernyshova (7/2), Jana Raupp (2), Caterina Goeppel, Jessica Lao (4), Belinda Bludau, Alena Lickert

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SGWD – HSG Dreiland 19:24 (7:13)

SGWD – HSG Dreiland 19:24 (7:13)

Die Vorzeichen für das Spiel gegen die HSG Dreiland standen alles andere als gut, so fehlten den Damen der SG acht Damen 1-Spielerinnen. Dankbarerweise stellten sich neben Sabse als Aushelferin mehrere Damen 2 Spielerinnen zur Verfügung und unterstützten die Damen 1. An dieser Stelle schon mal ein riesen Dankeschön an euch!

Das Spiel startete auf beiden Seiten schleppend, kein Team konnte den Ball erfolgreich im Tor unterbringen. Auf Seiten der Heimmannschaft kam es dabei immer wieder zu technischen Fehlern im Angriff, wobei die versuchten Gegenstöße der HSG-Damen auch nicht fruchten konnten. So kam es, dass das Spiel erst nach der zehnten Minute etwas in Fahrt kam (1:1). Infolgedessen konnten die Gegnerinnen mit einem 5:0-Lauf einen 1:6 Vorsprung erspielen. Auf Seiten der SG wurden die Angriffe nicht lange genug ausgespielt. Es kam immer wieder zu verfrühten Torwürfen, was die Damen der HSG in den zweiten fünfzehn Minuten der ersten Halbzeit nun besser ausnutzen konnten. Dennoch gab sich die Heimmannschaft nicht frühzeitig geschlagen, sodass zur Halbzeit der Abstand auf sechs Tore verkürzt werden konnte (Stand 7:13).

In der Pause wurde von Trainer Fabian Strübin vor allem auf sauber durchgespielte Angriffe angesprochen, sodass das Umschaltspiel der Gegnerinnen unterbunden werden kann.

Über den Verlauf der zweiten Hälfte konnte das zuvor Angesprochene auch direkt umgesetzt werden. Die Angriffe wurden nun solider ausgeführt, womit auch die Anzahl der Tempogegenstöße reduziert werden konnte.

Alles in allem kann die Mannschaft mit der gezeigten Leistung und vor allem in der Konstellation sehr zufrieden mit sich sein. Das Spiel endete mit einem Spielstand von 19:24, was bedeutet, dass die SG-Damen die zweite Halbzeit sogar für sich entscheiden konnten. Es konnte auch gezeigt werden, dass das Zusammenspiel zwischen der ersten und zweiten Damenmannschaft sehr gut funktioniert. Nun gilt es, sich auf das kommende Spiel am 28. Oktober gegen die TSV March vorzubereiten.

Es spielten: Hommel, Schön (beide Tor), Vöttiner, Kolbe 2/1, Raupp 4, Bank 1, Kindt, Busch 2/2, Unmüßig, Nopper 7/1, Isbary 1/1, Goeppel 2, Schragner

Bericht: Strübin, Unmüßig

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