Damen II erfolgreich bei der FT 1844 Freiburg III – 13:18 (9:10)

Für die Damen II stand am vergangenen Sonntag das Auswärtsspiel bei der dritten Mannschaft der FT 1844 Freiburg auf dem Plan. Im Gegensatz zu vielen vorherigen Spielen stand diesmal ein Kader von 12 Spielerinnen zur Verfügung. Allerdings stand uns keine Torhüterin zur Verfügung, so dass Alena einspringen musste.

Den Start in die Begegnung verschlief man sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. In der Defensive fehlte die Aggressivität, so dass die Gastgeberinnen zu einfachen Torerfolgen kamen. Im Angriff fehlten Timing in den Abläufen und die notwendige Passgeschwindigkeit um sich klare Chancen herauszuspielen. Daraus resultierte ein 1:4-Rückstand. In der Folge fing man sich und konnte in der zehnten Spielminute zum 4:4 ausgleichen. In den nächsten zehn Minuten taten sich beide Mannschaften schwer Chancen herauszuspielen und es wurden insgesamt nur weitere drei Tore zum Spielstand von 6:5 erzielt. Danach nahm das Spiel endlich etwas an Fahrt auf und die Chancen die herausgespielt werden konnten, wurden auch in Tore umgemünzt. Bis zum Pausenstand von 9:10 blieb es allerdings noch ausgeglichen. 

In der Pause nahm man sich vor den Start nicht wieder zu verschlafen und an die letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit anzuknüpfen. Vor allem in der Abwehr wollte man deutlich stabiler stehen als zu Beginn und das erforderliche Tempo im Angriffsspiel zu etablieren.

Erfreulicherweise konnte das Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden und man konnte sich nach zehn Minuten einen 10:13 Vorsprung erarbeiten. Dabei nutzte man auch den Platz, den die Gegnerinnen boten in dem sie Belinda per Manndeckung aus dem Spiel nahmen. Auch die Tatsache, dass man von den ersten acht Minuten fast fünf in Unterzahl agieren musste, beeindruckte die Mannschaft nicht. Ab Mitte der zweiten Hälfte verlor man beim Spielstand von 11:15 im Angriff allerdings wieder etwas den Faden. Glücklicherweise ließ man in der Abwehr aber kaum Großchancen zu. Und wenn doch, dann hatte man mit Alena einen starken Rückhalt, die unter anderem alle sechs 7-Meter parieren konnte. Somit steuerte man auf einen ungefährdeten und verdienten Sieg zu. Am Ende konnte man sich über einen 13:18-Erfolg freuen.

Das nächste Spiel steht dann erst Ende März auf dem Programm. Bis dahin steht auf jeden Fall auf der Agenda die Abstimmung und die Abläufe im Angriff zu verbessern.

Es spielten: Lickert (Tor); Bitzenhofer J. (3), Bitzenhofer S. (3), Nagy (3), Schmitt (3), Vöttiner (3/1), Bludau (2), Isbary (1/1), Fritzsche, Reichmann, Schragner, Welle

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