SG Waldkirch-Denzlingen verliert deutlich gegen TuS Oberhausen

Die SG Waldkirch/Denzlingen hat gegen den abstiegsgefährdeten TuS Oberhausen eine herbe Niederlage einstecken müssen. Mit einem Endstand von 40:24 (18:11) behielt der TuS Oberhausen klar die Oberhand.

Von Anfang an schien die SG Waldkirch/Denzlingen nicht richtig ins Spiel zu finden. Viele vergebene Chancen und technische Fehler ließen den TuS Oberhausen frühzeitig in Führung gehen. Bereits nach sieben Minuten führte der TuS mit 5:1 und baute diese Führung kontinuierlich aus.

Obwohl es den Elztälern zeitweise gelang, den Rückstand auf zwei Tore zu verkürzen (11:9), brachte eine starke Phase der Oberhausener sie wieder auf Kurs. Mit einem komfortablen Vorsprung von sieben Toren ging es für den TuS Oberhausen in die Halbzeitpause (18:11).

Auch nach dem Seitenwechsel kämpfte die SG Waldkirch/Denzlingen tapfer, konnte jedoch nicht entscheidend aufholen. Zahlreiche verpasste Torchancen und eine solide Leistung des gegnerischen Torwarts hinderten sie daran, den Rückstand zu verringern. Trotz taktischer Umstellungen der Abwehr und dem Einsatz eines zusätzlichen Feldspielers gelang es nicht, die Oberhausener in Bedrängnis zu bringen.

Am Ende musste sich die SG Waldkirch/Denzlingen mit einer klaren Niederlage abfinden (40:24). Trainer Armin Beckmann wird sicherlich aus diesem Spiel Lehren ziehen und seine Mannschaft für das letzte Heimspiel in der Kastelberghalle motivieren.

Das nächste Spiel der SG Waldkirch/Denzlingen findet am kommenden Samstag, den 20. April um 20 Uhr in der Kastelberghalle statt. Im Anschluss wird eine Saisonabschlussparty gefeiert, zu der alle Fans herzlich eingeladen sind. Ein besonderes Angebot gilt für Besucher des Fußballspiels des FC Waldkirch um 15:30 Uhr: Sie erhalten mit ihrer Eintrittskarte freien Eintritt zum Handballspiel. Aufstellung: Phil Reim; Patrick Esterhazy;  Nikola Grubac 3; Julius Trienen 2; Johannes Lehmann 2; Marco Quinto 3; Philipp Brommer 2; Yannick Appel 3; Andreas Fahrländer 8; Alexej Brantin 1; Kim Lehmann; Luis Lindekugel; Fabian Höldin

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